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IMAGO hat den Vision Box Panel-PC als Komplettsystem für die Mensch-Maschine-Interaktion (HMI) entwickelt. Er eignet sich sowohl für die Echtzeit-Signalverarbeitung mit Bildverarbeitungsrelevanten Schnittstellen als auch für die Visualisierung und Bedienung mit Touchscreen. Der Intel-Prozessor mit i-Core CPU bietet eine ausreichende Rechenleistung für eine Vielzahl von Anwendungen. Der 21,5-Zoll-Touchscreen mit kapazitiver Multitouch-Funktion ermöglicht eine intuitive Bedienung. Das lüfterlose Design sorgt für einen zuverlässigen Betrieb und reduziert den Wartungsaufwand. Die Bildverarbeitungsschnittstellen Real-Time I/O und GigE Vision, Camera Link, 2,5 GigE Vision, 5GBase-T, serielle Schnittstellen oder Feldbusse bilden eine solide Basis für zahlreiche Anwendungsgebiete. Die moderne Hardwareausstattung ermöglicht zudem den Einsatz von Windows 11 oder Debian basiertem Linux.

Die Vision Box Touch ist eine ideale Lösung für Unternehmen, die eine benutzerfreundliche und leistungsstarke All-in-One Bildverarbeitungslösung entwickeln. Zudem gibt es Bedarf an schaltschranklosen Designs. Die Vision Box Touch ist mehr als nur eine neue Bildverarbeitungslösung. Sie ist ein neuer Weg, embedded Computing zu beschreiten.

IMAGO Technologies GmbH | www.imago-technologies.com

Pepperl+Fuchs präsentiert mit dem eigensicheren Smart-Ex® 03 ein neues und zukunftssicheres 5G- und Wi-Fi 6-fähiges Smartphone. Das 6-Zoll-Device vereint die ganze Kompetenz und das Know-how der Pepperl+Fuchs Unternehmenstöchter ECOM Instruments als Pionier bei eigensicheren Mobile Devices sowie Aava Mobile als Experte für Industrie-Tablets und Drahtlostechnologien. Zudem punktet das Smartphone durch einen globalen, kompetenten und kundennahen Support.

Das für Zone 1/21 und DIV 1 zugelassene Smartphone mit Android 13 Betriebssystem erfüllt neueste technische Standards wie 5G, Wi-Fi 6 und eSIM und ist daher für den weltweiten flexiblen Einsatz in öffentlichen und privaten Netzwerken von Mobilfunkanbietern oder Unternehmen bestens gerüstet. Dank schneller und sicherer Übertragung großer Datenmengen profitieren Anwender von modernsten Funktionen für die Kommunikation und Kollaboration. Dazu zählen beispielsweise Remote Support, Videokonferenzen oder digitaler Funkverkehr mit geringster Latenz mittels Push-to-Talk over Cellular (PTToC).

Das Smartphone verfügt über eine hochmoderne Kamera, die präzise die Anforderungen der Industrie für das Scannen, das Dokumentieren oder für Videokonferenzen adressiert. Auch in rauer Industrieumgebung oder bei Sonneneinstrahlung liefert die Kamera exakte und qualitativ hochwertige Ergebnisse. Das Smart-Ex® 03 bietet Unternehmen insbesondere in Branchen wie der Öl- und Gasindustrie, in Chemie-, Petrochemie-, Pharmazie- oder Energieunternehmen sowie im Bergbau eine zukunftssichere Technologie sowie herausragende Konnektivität.

Pepperl+Fuchs | www.pepperl-fuchs.com

ECS steht für Eco Compact Sensor und ist die neueste Innovation im Bereich der 3D-Sensortechnologie in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit. Ihr besonderer Benefit: ihre Kosteneffizienz. Durch den Einsatz von preisgünstigeren Optiken und Sensoren sowie durch die Unterstützung durch Laser mit Wellenlänge 660nm der Klasse 2M sind die Produkte der ECS-Serie zu einem kleinen Preis erhältlich, ohne dabei jedoch an zuverlässiger Performance einzubüßen. Konzipiert als standardisierte Variante eignen sich die ECS-Sensoren hervorragend für Applikationen in der Lebensmittel-, und Logistikindustrie sowie Robot Vision, für die keine High-Performance-Technologie erforderlich ist. Mit einer Ausgabe von 2048 Punkten pro Profil und einer hohen Geschwindigkeit von bis zu 43 kHz bieten die ECS-Sensoren eine schnelle und präzise Erfassung von Daten nach dem Prinzip von Lasertriangulation. Darüber hinaus stehen verschiedene Field of Views zur Verfügung wie z.B. 100 oder 160 mm (andere sind in der Planung), die eine Anpassung an unterschiedlichste Erfassungsbereiche und Anforderungen ermöglichen. Ein weiteres herausragendes Merkmal der ECS-Serie ist ihr kompaktes Design. Die Sensoren können problemlos in fast jede Anwendung integriert werden, ohne dass umfangreiche Anpassungen erforderlich sind. Dank der Datenschnittstelle von GigE-Vision / GenICam lässt sich die Softwareanbindung in Machine-Vision-Applikationen schnell implementieren.

AT - Automation Technology GmbH
www.at-sensors.com

Papieretiketten können nur einen Status eines Behälters oder eines Lagerplatzes abbilden. Jede Veränderung des Status bedarf einer neuen Kennzeichnung. Wie dieser zeitintensive Prozess des manuellen Austausches ersetzt werden kann, zeigt das Unternehmen CCL Faubel auf seinem Stand 2B25 in der Halle 2 auf der LogiMAT 2024. Das E-Paper-Display eines Smart Labels ist veränderlich. Es kann somit zu jedem Zeitpunkt aktuelle Informationen vollständig anzeigen. Ein RFID-Tag steuert das E-Paper-Display an, weshalb das gespeicherte Datenvolumen um ein Vielfaches höher sein kann als bei einem Papieretikett mit eindimensionalem Barcode oder einem zweidimensionalem wie einem QR- und Data Matrix-Code.

Smart Labels von CCL Faubel sind batterielos und eine regelmäßige Wartung ist nicht notwendig. Die Kennzeichnung ist daher langlebig und dank des stabilen Kunststoffgehäuses auch sehr robust. Je nach Anwendung lässt sich das Gehäuse und dessen Anbringung anpassen. Zumeist wird das Smart Label verschraubt oder eingeschoben. Die Größe des Displays kann ebenso variieren. Die Anwender müssen keine Router oder andere zusätzliche IT-Infrastruktur bereitstellen. Sie können die Daten des Smart Labels mit stationären und mobilen Readern auslesen und verändern. Eine Cloud-App macht die Software immer verfügbar.

CCL Faubel GmbH
www.faubel.de

Zunehmende Effizienz, höhere Geschwindigkeiten und maximale Verfügbarkeit erfordern intelligent vernetzte Anlagen und höchst automatisierte Prozesse in der Intralogistik. Unter dem Motto „Forever Forward. Together." zeigt Leuze auf der LogiMAT 2024 (Halle 3, Stand C60), wie die Sensor People dabei mit innovativen Sensorlösungen unterstützen können. Neben ihren Produktneuheiten für die Intralogistik präsentiert Leuze aus ihrem breiten Spektrum an Sicherheitslösungen eine neue Safety Solution.

Die Automatisierung von Positionieranwendungen wird immer flexibler und Lagerfahrzeuge werden immer kompakter. Dafür hat Leuze den neuen Positionssensor AMS 100i entwickelt: Durch die kleine Bauform in Kombination mit dem geringen Blindbereich von nur 100 mm bietet Leuze das kompakteste Laser-Positioniersystem am Markt. Mit dem weltweit ersten Sicherheits-Barcode-Positioniersystem FBPS 600i ist nur noch ein Sensor für die sichere Positionserfassung notwendig. Das Gerät wird über zwei SSI-Schnittstellen angeschlossen und ist für Anwendungen bis Performance Level e geeignet. So lassen sich Sicherheitsfunktionen besonders einfach umsetzen und der Aufwand bei Installation und Service wird reduziert.

Leuze electronic GmbH + Co. KG
www.leuze.com

Immer mehr Kunden wünschen sich ein modernes und aktuelles Betriebssystem, das kompatibel mit weiteren Endgeräten ist. Daher reagiert DENSO auf die Nachfrage. Durch das Update können Nutzer Android nach den eigenen Vorstellungen gestalten und an die Bedürfnisse des Arbeitsalltags anpassen. Unter anderem kann für jede App einzeln die benötigte Sprache festgelegt werden. Unternehmen haben außerdem noch mehr Kontrolle über die genutzten und geteilten Datenmengen und Informationen – ein Pluspunkt in Sachen Datenschutz.

Die BHT-M-Serie wird mit Android 13 also noch besser. Denn bei der Entwicklung aller MDE Geräte und Auto-ID Lösungen hat DENSO einen Aspekt immer ganz klar im Kopf: den User. Die robusten und leistungsstarken Handhelds beschleunigen und vereinfachen Prozesse noch effizienter und sorgen für eine Entlastung der Nutzer. So unterstützen sie vor allem die Nutzer in den Branchen Logistik, Handel und Produktion bei der voranschreitenden Digitalisierung. Die mobilen Computer der BHT-M-Serie sind mit der besten Scan Engine von DENSO ausgestattet. Ob verknittert, schlecht gedruckt, verschmiert oder hinter stark reflektierenden Oberflächen wie zum Beispiel Folie: Mit den Handhelds können Nutzer selbst die schwierigsten Etiketten schnell und mühelos erfassen.

DENSO WAVE EUROPE GmbH
www.denso-wave.eu

Die ICS Group (kurz: ICS) präsentiert auf der diesjährigen LogiMAT in Stuttgart vom 19. bis 21. März, in Halle 8 / Stand A21, zukunftsweisende Software-Lösungen zur Automatisierung der Intralogistik in SAP- und Non-SAP-Umgebungen. Mit der Weiterentwicklung ihres Warehouse Management Systems (WMS) Stradivari zur smarten, KI-basierten Logistikplattform, will das Unternehmen einen neuen Meilenstein setzen.

Als Top-Neuerung stellt ICS hierzu die Integration des intelligenten Chatbots ChatGPT in Stradivari erstmals dem Fachpublikum auf der LogiMAT 2024 vor. ChatGPT beantwortet beispielsweise Anfragen – formuliert in natürlicher Sprache – zu Lieferstatus und Produktverfügbarkeit, filtert nach Top-Sellern und erstellt individuelle Lagerberichte. Mitarbeiter werden zudem durch interaktive Chatdialoge in der Prozessbedienung unterstützt. Mit dem Modul Predictive Logistics können Prognosen zur Bestandsverwaltung und Ressourcenauslastung gegeben werden und somit Logistikprozesse effizienter gestaltet werden. Auch die KI-basierte Computer Vision Technologie, die Warenbewegungen und Bestände im Lager in Echtzeit analysiert und abbildet – ohne manuelle Scanprozesse – ist ein aktuelles Stradivari Highlight. Das Transportleitsystem stellt darüber hinaus effiziente innerbetriebliche Transporte sicher, wahlweise inklusive der Echtzeitlokalisierung von Transportmitteln und -einheiten. Durch die VDA5050 Schnittstelle sind hierbei vollautomatisierte Transportprozesse via autonomer Flurförderzeuge (AGV, AMR) herstellerübergreifend möglich.

ICS Group
www.ics-group.eu

Pünktlich zur LogiMAT 2024 hat AKL-tec das über mehrere Jahre entwickelte und in zahlreichen Szenarien getestete Produkt ‚Predictive Vision for Logistics‘ zur Marktreife geführt und präsentiert dieses erstmals der Öffentlichkeit. Basierend auf den Anforderungen der Logistikbranche entwickelte das Unternehmen ein Konzept, welches auf einer frühen Klassifizierung der Frachtbilder basiert. Das System bietet den Anwendern erhebliche wirtschaftliche Vorteile. Da es in einem frühen Stadium wichtige Erkenntnisse bezüglich der Fracht bereitstellt, können Mess- und Wiegesysteme bedarfsgerechter eingesetzt werden und dienen lediglich noch der möglichen Korrektur von Frachtspesen. Auch kann ‚Predictive Vision for Logistics‘ darüber Aufschluss geben, ob im weiteren Materialfluss Störungen verursacht werden könnten.

Mit dem APACHE s9 zeigt AKL-tec ein weiteres Highlight, das die Frachtvermessung anhand zahlreicher KI-Features und technischer Besonderheiten auf ein neues Level hebt. Es überzeugt durch seine simple Integration in bestehende Strukturen und wertet diese zugleich auf. Denn der s9 erfasst nicht nur fortgeschrittene Frachtmerkmale, sondern bietet aufgrund seiner Eigenschaften als Kombinationssystem auch die Möglichkeit, diese im Zuge des Einwickelns der Ware zu erheben. So automatisiert das System eine Vielzahl an manuellen Abläufen, ohne die Prozesse neu strukturieren zu müssen.

AKL-tec GmbH
www.akl-tec.de

Im Vorjahr stand das Team der TRAPO GmbH auf dem Siegertreppchen: Das autonom fahrende TRAPO Ladungs-System TLS 3600 wurde als „Bestes Produkt“ in der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungssicherung“ ausgezeichnet. Diesen renommierten Preis der Intralogistik-Branche nahm das Team als Ansporn, um live eine weitere, innovative Lösung zu präsentieren: Zur Stuttgarter LogiMAT 2024 zeigt das Unternehmen vom 19. bis 21. März in Halle 5, Stand 5D53, einen Kreislauf zum Palettieren und Depalettieren von KLT-Behältern.

Wiederverwertbare KLT-Boxen sind in der Intralogistik universell einsetzbar. Die standardisierten Konstruktionsmerkmale bewähren sich in hochautomatisierten Fertigungsprozessen und ergänzen durchdachtes Lagermanagement. Um die KLT-Behälter optimal aufzunehmen und umzusetzen, nutzt TRAPO ein Portal aus der HPS-Serie (High-Speed Portal System). In Stuttgart zeigt das Portal eine neue Seite: Zur Messe agiert es mit hocheffizienter Leistung auf begrenzter Fläche. Bestückt ist das Portal mit einem wartungsfreundlichen Produktlagengreifer. Die Aufgabe: je vier KLT-Boxen aufzunehmen und auf Fördertechnik umzusetzen – zwei direkt auf die Rollenbahn, zwei werden parallel gepuffert und nachfolgend abgeschoben. So entsteht eine kontinuierliche Abfolge zum Endstapeln und Palettieren. Der präsentierte Portalpalettierer palettiert Boxen mit einer Leistung von mehr als 1000 Boxen pro Stunde. In der Praxis können mehrere Produktionsmaschinen angebunden werden.

TRAPO GmbH
www.trapogroup.com

Diese GeBE Neuentwicklung ist in erster Linie ausgelegt für Linerless Anwendungen in der Logistik, in denen das Bedrucken von 4 Zoll Lieferetiketten oder 6 Zoll Palettenetiketten gefragt ist. Mit seiner sehr kompakten Bauweise von nur 303 x 226 x 187 mm (L x B x H) misst er kaum mehr als andere 4 Zoll Drucker am Markt und passt so garantiert auf jeden Tisch oder Tresen. Die Papierbreite ist hier zwischen 58 und 152 mm frei einstellbar. In dem schützenden, industrietauglichen Metallgehäuse verbirgt sich das bereits integrierte Netzteil und unter dem Kunststoffdeckel ist noch genügend Platz für den besonders großen Label-Vorrat einer Papierrolle von 170 mm Durchmesser. Das bedeutet ganze 230 Meter Lauflänge und somit rund 100 Meter mehr als bei vergleichbaren Druckern. Dank robuster Verarbeitung und mit wartungsfreiem Linerless Presenter ausgestattet, stellt der Thermodrucker GeBE-VARIO Box Linerless eine maximal betriebssichere Linerless Drucker-Lösung für Industriebereiche dar.

Mit einer Auflösung von bis zu 203 dpi werden die Ausdrucke des Thermodruckers GeBE-VARIO Box Linerless in hoher Druckqualität und bis zu 200mm/s schnell konstant präzise aufs Papier gebracht. Die Farbkombination von Gehäuse und Deckel kann individuell gewählt werden. Der GeBE-VARIO Box Linerless Tischdrucker ist als Muster auf Anfrage ab sofort erhältlich.

GeBE Elektronik und Feinwerktechnik GmbH

www.gebe.net

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