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Filialisten versüßen Ihren Kunden das Einkaufserlebnis mit digitalem Aktions-Flyer und Consumer-App oder stellen Smartphones für die Navigation innerhalb der Filiale mit mobile Payment Checkout zur Verfügung. Mitarbeiter wiederum kennen kaum noch MDE´s, sondern nutzen ebenso Smartphones mit intelligenter Software (wie bspw. FILIOS) zur optimierten Filialbewirtschaftung. Mit Linea Pro und Linea S von Dataphone sind marktführende Unternehmen bereits Teil der Zukunft und durch die Scanninglösung kann die Performance langfristig gesteigert werden. „Wir erfreuen uns bereits über mehr als 120 Kunden, welche mit der Scanning Lösung von Dataphone ihren Bestellalltag bestreiten. Für unserem Tagesablauf bedeutet dies, dass wir wesentlich weniger manuellen Aufwand haben, von einer großen Zeitersparnis profitieren und zudem einen ökologischen Beitrag durch die Papierreduktion leisten“, Micaela Waltenspül, Mitarbeiterin Verkauf Innendienst Fachhandel, Bio Partner Schweiz AG.

www.dataphone.de

Seit 2003 dürfen innerhalb von explosionsgefährdeten Zonen nur noch robuste Geräte und Systeme eingesetzt werden, die den ATEX Produktrichtlinien entsprechen. Für diesen Zweck bieten wir unser C2 ATEX ab sofort mit Android 10 „Q“ und darüber hinaus mit einem NFC Reader und 2D Barcode Scanner für die Schutzzone II an. Gruppe II gilt für folgende Bereiche, chemische und petrochemische Anlagen, Raffinerien, Wasser- und Abwasseraufbereitungen oder für explosionsgefährdete Bereiche „Über Tage“. iDTRONIC Mobile Solutions Mobile Computer C2 ATEX verfügt über die ATEX Zertifizierungen: EN 60079-0:2012+A11:2013, EN 60079-11:2012 und EN 60079-31:2014. Es ist zugelassen für den Einsatz in den Zonen II 2 G Ex ib IIC T3 Gb und II 2 D Ex tb III T3 Db. Dieser ATEX Reader entspricht den gültigen Explosionsschutz-Richtlinien 2014/34/EU und ist mit der vorgeschriebenen Zulassung gekennzeichnet. Die neueste Android 10 „Q“ Version beinhaltet zahlreiche Verbesserungen im Bereich der Sicherheit und der WLAN-Sicherheitsstandard WPA3 wurde optimiert. Die Zugriffsrechte von installierten Apps lassen sich dank neuer Optionen noch besser verwalten und kontrollieren. Neueste IoT Bestimmungen wurden auf das neue 5G Netz angepasst. Unser C2 ATEX mit Android 10 kann mit dem neuen Desktop-Modus an entsprechenden Monitoren betrieben werden.

www.idtronic.de

Das Münchener Software Unternehmen Membrain GmbH erweitert mit Membrain Factory Monitor sein Portfolio im Bereich IoT Apps für die digitale Fabrik. Mit dem Factory Monitor erhalten Anwender den aktuellen Status aller kritischen Anlagen im Produktionsumfeld in Echtzeit auf nur einen Blick. Die App zeigt den aktuellen Livestatus des angebundenen Maschinenparks an. Maschinenausfälle können so unmittelbar identifiziert und Ausfall- bzw. Stillstandzeiten minimiert werden. Mit der Factory Monitor App von Membrain bekommen Produktionsverantwortliche alle wichtigen Details über Maschinenzustände ihrer Anlagen in einer kleinen, schlanken Anwendung in Echtzeit aufgelistet. Zudem ermöglicht es die App, einen individuellen Eingriff bei Bedarf einzelner Maschinen live zu steuern und eine sofortige und gezielte Reaktion bei Maschinenstörungen zu veranlassen. Sie ist einfach und schnell implementierbar und kann dank Membrain-IoT direkt in SAP integriert werden. Membrain Factory Monitor ist ab sofort für Android, aber auch für alle anderen Plattformen wie iOS, Windows usw. verfügbar. Neben den reinen Maschinendaten wie z.B. Produktionszeiten und Stillstände können auch Prozessdaten (z.B. Temperatur und Druck) sowie Energiedaten (Strom-, Wasserverbrauch, Dampf, etc.) erfasst werden. Dabei erfolgt die Dokumentation direkt in das führende System.

www.membrain-it.com

Das innovative Hochleistungs-Etikettiersystem Logomatic 400 T RFID von Logopak ist in der Lage, Etiketten mit hoher Geschwindigkeit in variablen Positionen zu applizieren. Verarbeitet werden können Barcode- und 2D-Code-Etiketten, RAIN RFID-Tags und Hybrid-Label mit beiden Kennzeichnungstechnologien. Das Etikettiersystem Logomatic 400 T RFID ist für Thermo-Direkt- und Thermo-Transfer-Druckverfahren in 300-dpi-Qualität geeignet. Verarbeitet werden können Etiketten in Breiten von 110 mm und 156 mm – taktsynchron gespendet von innen- und außengewickelten Etiketten- und Thermo-Transfer-Rollen. Auch RAIN RFID- und Hybridetiketten können von Rollen abgezogen und dank des Verfahrachssystems des Etikettierers variabel in X- und Y-Richtung positioniert werden. Die Bedruckung und Programmierung der Etiketten erfolgt durch Echtzeitübernahme von Druckdaten via Ethernet, High-Speed-RS232-Schnittstelle oder optional über Profibus- oder Profinet-Anbindung.

Das Etikettiersystem Logomatic 400 T RFID ist mit Validierungs- und Verifikationstools verfügbar. Sie gewährleisten die Richtigkeit, Sicherheit und Lesbarkeit der gedruckten oder programmierten Daten in intralogistischen Prozessen und entlang der Supply Chain. Verschiedene Überwachungsfunktionen beispielsweise zur Fehlerdiagnose, zur Druckluftkontrolle, zur Anzeige von Wartungsintervallen oder die optionale, mit der Taktleistung synchronisierte, Vorwarnung beim Erreichen des Rollenendes unterstützen den Anwender im Betrieb des Kennzeichnungssystems.

www.logopak.de

Bluhm Systeme hat den bewährten Etikettendruckspender Legi-Air 4050 E überarbeitet und um einige technische Features erweitert. Kompromisslos wurden bei diesem System der Druckluftverbrauch und der Verschleiß auf ein Minimum reduziert; auf Wartungsteile wurde ganz verzichtet. Auch an Industrie 4.0 hat Bluhm bei diesem System gedacht. Damit erfüllt das System über das heute erforderliche Maß hinaus alle Anforderungen an ein modernes Druckspendesystem.

Legi-Air 4050 E bedruckt Etiketten mit variablen Daten und appliziert sie anschließend vollautomatisch auf Produkte, Kartons oder Paletten. Dank zahlreicher verfügbarer Module ist das System an die jeweilige Anwendung anpassbar. Druckmodule aller führenden Hersteller können integriert und bei Bedarf auch schnell gegen ein anderes ausgetauscht werden. Abhängig vom jeweiligen Druckmodul druckt Legi-Air 4050 E Etiketten mit Daten in 200 bis 600 dpi Auflösung. Für das Aufbringen der Etiketten stehen zahlreiche Applikatoren zur Auswahl. Mit ihnen lässt sich jede Etikettierposition erreichen. Sie ermöglichen auch Highspeed-Anwendungen sowie eine äußerst präzise Etikettierung.

Die Konstrukteure von Bluhm Systeme haben den Legi-Air 4050 E so entwickelt, dass das System sicher ist. Es besteht kein Verletzungsrisiko für den Bediener. Das Etikettiersystem erfüllt alle Anforderungen der EN415-10. Das ist insbesondere auch für Maschinenbauer interessant, die den Etikettendruckspender in Verpackungsanlagen integrieren wollen.

www.bluhmsysteme.com

Bestückte Flachbaugruppen befähigen zum Steuern und Regeln elektronischer Maschinen, Antriebe und Geräte. Entsprechend hoch ist der Bedarf. Elektrobauteile im Allgemeinen und Leiterplatten im Besonderen werden häufig mit Kleinstetiketten beschriftet, darauf gedruckte Codes von Automaten erfasst. Indem das Platzangebot auf Leiterplatten begrenzt ist, sind für die Beschriftung Systeme gefordert, die mit geringen Toleranzen arbeiten.

Geräte des cab Typs HERMES Q können das bereits bei Etikettengrößen ab 4 x 4 mm leisten. In Ergänzung dazu sind sie hochflexibel. Für die Etikettierung der gedruckten Etiketten lässt sich die Druckeinheit mit verschiedenen Applikatoren kombinieren. Hubapplikatoren der Typen 4114 und 4414 haben sich bei der Kennzeichnung von Elektrobauteilen bewährt. Ein Übergabestempel übernimmt das Etikett nach dessen Druck. Hubzylinder fahren den Stempel in die Zielposition und setzen das Etikett ab. Beim Applikator 4414 ist die genaue Position auf dem Produkt in x- und y-Richtung justierbar. Schrumpfschläuche haben sich bewährt im Schaltschrankbau, in der Automationstechnik oder auch bei der Isolierung beschädigter Stellen an Kabeln oder Leitungen. Unter Hitze zieht sich der Kunststoffschlauch zusammen. Von ihm umhüllte Objekte werden elektrisch isoliert und vor mechanischer Beschädigung geschützt. Drucker für die Schrumpfschlauchbeschriftung liefert cab mit zentrierter Materialführung aus.

www.cab.de

Mit dem TN-R42/TC-Ex präsentiert Turck den weltweit einzigen HF-RFID-Schreib-Lese-Kopf, der für den unmittelbaren Einsatz in ATEX-Zone 1/21 zertifiziert ist. Damit erweitert der Automatisierungsspezialist sein Industrie-4.0-Portfolio bis in explosionsgeschützte Bereiche und ermöglicht so durchgängige IIoT-Lösungen in der Prozessindustrie. Der Schreib-Lese-Kopf unterscheidet sich durch sein äußerst kompaktes Design von druckgekapselten Identifikationslösungen für Zone 1/21 und lässt sich daher auch in beengten Applikationen montieren. So eignet sich der schlanke TN-R42/TC-Ex optimal für die berührungslose Identifikation von korrekten Schlauch- und Flanschverbindungen, die in der Chemie- und Pharma-Industrie Investitionen und Produktqualität sichern. Der Schreib-Lese-Kopf wird einfach an Turcks RFID-Interface-Serien BL20 oder TBEN angeschlossen, die bei Bedarf auch in Schutzgehäusen in Zone 2/22 installiert werden können. Neben der Schlauchkennung können weitere Informationen verarbeitet werden, wie etwa Steckplatz, Datum, Uhrzeit oder Reinigungszustand eines Schlauchs. Turcks Multiprotokoll-Technologie erlaubt dabei den Datentransfer an das Leitsystem über drei Ethernet-Protokolle – Profinet, Ethernet/IP und Modbus TCP.

www.turck.com

Mit der Erweiterung seiner erfolgreichen JLT6012-Plattform um ein Android-10-Fahrzeugterminal liefert JLT seinen Kunden mehr Komfort und zahlreiche neue Möglichkeiten für den Einsatz in Gabelstaplern und vielen anderen Fahrzeugtypen. Im Anschluss an die erfolgreiche Auslieferung der ersten JLT6012A-Vorabversion im Januar sind nun weitere interessierte Kunden aufgerufen, den neuen Fahrzeugcomputer im Rahmen des Pilotprogramms zu testen. Der Marktanteil von Android im Smartphone-Bereich liegt weltweit bei 85%. Mehr als eine Milliarde Benutzer sind mit der Bedienoberfläche von Android vertraut. Rund um das Betriebssystem hat sich ein breites Software- und Entwickler-Ökosystem entwickelt, was Android zu einer perfekten Ergänzung von Microsoft Windows-basierten Systemen und Infrastrukturen macht. Der JLT6012A-Fahrzeugcomputer mit Android 10 ist in einem 12-Zoll-Formfaktor erhältlich und mit einer Qualcomm Snapdragon 660 Octa-Core-CPU ausgestattet, die sich als Industriestandard für zuverlässige, reaktionsschnelle und robuste RISC-basierte Computer etabliert hat. Das neue System basiert auf dem bestehenden marktführenden JLT6012-Windows-10-Fahrzeugcomputer, der so schnell wie kein anderes Produkt in der Geschichte vom JLT auf dem Markt Fuß gefasst hat.

www.jltmobile.com

Das neue Terminal für holografische Eingabe macht Schluss mit der Infektionsgefahr durch Anfassen. Völlig ohne Berührung, allein durch Markieren virtueller Schaltflächen in der Luft lassen sich Geräte bedienen – sei es ein Aufzug, ein Verkaufsautomat, ein Check-in-Schalter oder die Speisekarte im Restaurant. Das Ticket erhält man, ohne das Ziel auf der Touchscreen-Oberfläche einzugeben, und bezahlt mit der Kreditkarte, ohne die PIN eintippen zu müssen. Die Technik dahinter kombiniert einen Infrarotsensor von Neonode in Kombination mit einem optischen 3D-Element aus Japan. Überall dort, wo ein Videosignal und ein USB-Anschluss für den Touchscreen zur Verfügung stehen, kann das holografische Terminal nachgerüstet werden. Weiter führende Informationen finden sich auf der Website von HY-LINE, wo auch ein persönlicher Vorführtermin vereinbart werden kann. Natürlich ohne Berührung.

www.hy-line-group.com

Der Warenverkehr nimmt immer mehr zu, sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Von alltäglichen Lebensmitteln, Drogerieartikeln, neuen Schuhen und Kleidung bis hin zu Baumarktartikeln oder sogar Autos - wir alle kaufen immer mehr online ein. Und diese Artikel müssen zeitnah verschickt werden. Jeder, der an dieser Lieferkette beteiligt ist - sei es für Versandetiketten, Barcode-Etiketten für das Ersatzteillager oder Picklisten - alle brauchen eine adäquate E-Commerce-Drucklösung. Microplex Printware bieten die perfekten Drucker für unterschiedliche Anwendungen.

Heutzutage gewinnt die mobile Etikettenverarbeitung immer mehr an Bedeutung. Hier ist vor allem die arbeitsplatzunabhängige Weiterverarbeitung der Pakete zu nennen. Kürzere Wege und eine schnellere Bearbeitung am Versand- und Bearbeitungsort erleichtern die Arbeit erheblich. Dies führt zu geringeren Kosten und ist zudem zeitsparender. Für diesen Workflow im Bereich Logistik hat Microplex Printware AG derzeit zwei Thermodrucker-Modelle im Portfolio, die durch ihre geringe Stellfläche und ihr robustes Metallgehäuse auch für raue Umgebungen geeignet sind, den logiJET TM4 mit 4 Zoll Druckbreite und den logiJET TM8 mit 8 Zoll Druckbreite. Optionale Montageplatten zur Befestigung an Gabelstaplern, mobilen Arbeitsplätzen o.ä., optionales WLAN und die Auswahl von über 40 möglichen Emulationen runden das Angebot ab.

www.microplex.de

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