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Mit der Ex-Wärmebildkamera IS-TC1A.1, die auf der Seek Thermal-Technologie basiert, können Industrieanwender in explosionsgefährdeten Bereichen industrielle und Maintenance-Prozesse überwachen und Gefahrenquellen frühzeitig identifizieren. Das Set aus dem Android Enterprise Recommended Smartphone IS530.1 und der Wärmebildkamera im ergonomischen Design bietet die flexible Möglichkeit von variablen Messungen im Bereich von -40° bis +330°C und sofortiger Weiterverarbeitung sowie Dokumentation. Zielbranchen sind u. a. die Öl-, Petrochemie-, Pharma- und Lebensmittelindustrie, Energieversorger und Stadtwerke.

Im Umfeld der chemischen, verarbeitenden und Petrochemie-Industrie spielt die thermale Überwachung insbesondere bei der Anlagensicherheit und bei Maintenance-Aufgaben eine sehr große Rolle. Wärmebildtechnologie wird hier beispielsweise zur Kontrolle von elektrischen Bauteilen, mechanischen Komponenten, Transformatoren, zur Füllstandsanzeige von Prozessflüssigkeiten und dem schnellen Aufspüren von Leckagen genutzt. Ziel der vorbeugenden Instandhaltung ist es, ungeplanten Maschinenstillstand zu vermeiden, Prozesssicherheit zu gewährleisten und Energiekosten zu senken. Auch in wärmeintensiven Arbeitsbereichen können durch kontinuierliche Messungen vor Ort und Dokumentation thermischer Auffälligkeiten von mechanischen Anlagenkomponenten oder elektrischen Systemen frühzeitig erkannt werden, Inspektionen im laufenden Betrieb durchgeführt, Gefahrenquellen eliminiert und teure Anlagenstillstände vermieden werden.

www.isafe-mobile.com

Mit dem neuen optoelektronischen Profilsensor PS-30 erweitert di-soric sein Angebot im Bereich Machine Vision: Der Sensor ist in wenigen Schritten betriebsbereit und erfasst mit seinem Laserlinienscan unterschiedlichste Teile. Mit bis zu zehn hinterlegten Soll-Profilen ist eine schnelle, flexible Prüfung und Messung wechselnder Objekte auf derselben Fertigungslinie möglich. Der flexible optoelektronische Profilsensor PS-30 von di-soric übernimmt präzise Messungen und Inspektionsaufgaben in nahezu allen Industriebranchen. Der Sensor ist schnell Out-of-the-box startklar, die Inbetriebnahme erfolgt einfach wahlweise über Teach-Tasten und Display am Sensor oder via IO-Link. Die bidirektionale Schnittstelle bietet ein attraktives Spektrum an Parametrier- und Diagnosemöglichkeiten, darunter transparente Zustandsmeldungen sowie vereinfachte Fehleranalyse. Der PS-30 erfasst mit seinem Lichtschnittverfahren die Profile unterschiedlicher Objekte und erkennt Differenzen bereits ab 0,5 mm zuverlässig. Der Profilsensor prüft nicht nur die Anwesenheit eines Objektes: Er stellt gleichzeitig fest, ob es sich um das vorgesehene Werkstück handelt und ob Teile korrekt montiert wurden. Der Vergleich des tatsächlichen mit dem vorgegebenen Höhenprofil macht Aussagen über die korrekte Montage, Verwendung, Orientierung und Bearbeitung eines Bauteils möglich.

www.di-soric.com

Handheld Group kündigte an das Betriebssystem-Upgrade auf Android 11 für das robuste Handheld Nautiz X41 an. Das Nautiz X41 ist ein kompaktes, leichtes und robustes Handheld, das für eine effiziente Datenerfassung und -kommunikation entwickelt wurde. Zusätzlich zu einem Touchscreen verfügt das Nautiz X41 über eine physische Tastatur, die besonders beim Einsatz in der Logistik oder Lagerverwaltung sehr beliebt ist. Das Zubehörpaket des Nautiz X41 umfasst auch einen neuen, vielseitigeren Pistolengriff mit optionalem UHF-Reader oder Longrange-Scanner. Das Nautiz X41 mit physischer Tastatur ist ein beliebtes Gerät. „Zusätzlich zum Betriebssystem-Upgrade bietet der neue Pistolengriff optional einen UHF-Reader oder einen Longrange-Scanner, der 1D/2D-Etiketten aus einer Entfernung von 15 cm bis zu 15 m scannen kann. Zusammen mit der 4G-WWAN-Funktionalität des Nautiz X4 gibt es Kunden die Möglichkeit, auch beim Scannen im Freien mit dem Backend-System verbunden zu bleiben. Das neue Nautiz X41 mit Android 11 kann ab sofort bestellt werden.

www.handheldgroup.com

Erstmals wird JLT seine umfangreiche Palette an fahrzeugmontierten sowie portablen Android- und Windows-Computern, Software, Zubehör und Dienstleistungen unter seinem eigenen Firmenzeichen präsentieren (LogiMAT Halle 8/Stand A15). Wie schon in den Jahren zuvor, werden die JLT-Produkte auch am Stand des örtlichen Partners ecovium zu sehen sein (Halle 8/Stand D61). Gleichsam als Symbol für JLTs rasche Erholung nach der Covid-Pandemie, unterstreicht die erweiterte Präsenz auf der LogiMAT die Zielsetzung des Unternehmens, seinen Wachstumskurs fortzusetzen, indem es seine Vertriebs-, Partner- und Customer-Support-Kanäle auf dem wichtigen und qualitätsorientierten mitteleuropäischen Markt ausbaut.

Ein Beispiel für die umfassend robusten Gabelstapler-PCs von JLT und zugleich ein Highlight am LogiMAT-Stand sind die hochgelobten, fest im Fahrzeug verbauten Logistik-Computer der JLT6012-Serie. Neben der populären Windows-Version JLT6012 umfasst die Serie nun auch das neue Terminal JLT6012A auf der Basis von Android 10 (Testbericht), das hervorragende Akzeptanz gefunden hat. Die neue Version erfüllt die rapid steigende Nachfrage nach dem Android-Betriebssystem in Materialtransport-, Logistik- und Lieferketten-Betrieben. Mit ihrer beispiellosen Funktionalität bildet die JLT6012-Serie eine flexible Plattform zum Entwickeln innovativer Hardware-, Software- und Servicelösungen für aktuelle und künftige Anforderungen.

www.jltmobile.com

6 River Systems (6RS) hat die Steuerungssoftware für den kollaborativen mobilen Roboter Chuck nochmals in mehreren Punkten verbessert und damit die Effizienz um mehr als 10 Prozent erhöht. Neu ist zum Beispiel die Funktion „Picker zum nächsten Chuck schicken“. Damit nennt Chuck dem Picker am Ende des gemeinsamen Weges in einer Pickzone den auf kürzestem Wege erreichbaren Roboter für die nächsten Aufträge. Eine weitere Verbesserung betrifft das Auslösen der Quittiertaste, was nun nicht mehr nach jedem Pickvorgang erforderlich ist. Die Neuentwicklungen stehen allen weltweiten Kunden von 6 River Systems im Zuge der regelmäßigen Software-Updates zur Verfügung.

Mit dem neuen Software-Update werden die Wege- und Pickzeiten nochmals verkürzt und die Pickraten erhöht. Zu den jüngsten Weiterentwicklungen gehört die Funktion „Picker zum nächsten Chuck schicken“. Damit können die unproduktiven Phasen der Kommissionierer während des Umstiegs von einem zum nächsten Roboter minimiert werden. In der neuen Version errechnet Chuck, welcher der übrigen Roboter sich für das Fortsetzen der Tätigkeit in der jeweiligen Kommissionierzone am besten eignet. Name und Position des rollenden Kollegen werden dem Picker auf dem großen Display von Chuck angezeigt. Statt wie früher zu einem der definierten Treffpunkte zu gehen, kann sich der Mensch nun direkt zum nächsten Chuck bewegen und seine Arbeit zügig fortsetzen. Dadurch kann die Produktivität um weitere 3,5 Prozent gesteigert werden.

www.6river.com

Der südbadische Hersteller SensoPart gehörte zu den ersten, die optoelektronische Sensoren mit BlueLight-Technologie auf dem Markt einführten, und bietet mittlerweile das umfassendste BlueLight-Portfolio in vier Baugrößen. Neuestes Familienmitglied ist der Subminiatur-Reflexionslichttaster FT 10-BHD, der sich gleich durch mehrere, in dieser Baugröße nicht selbstverständliche Leistungsmerkmale auszeichnet: Mit 150 mm auf Weiß/Grau und 120 mm auf Schwarz ist er nicht nur der reichweitenstärkste BlueLight-Subminiaturtaster auf dem Markt, sondern bietet auch eine einstellbare Tastweite statt der üblichen Fix-Fokus-Optik sowie zwei unabhängig voneinander einstellbare Schaltausgänge.

Bei anderen Sensoren, die über einen zweiten Schaltausgang verfügen, wird dieser häufig zur Kabelbrucherkennung genutzt und ist fest auf „antivalent“ eingestellt. Diese Option existiert zwar auch beim FT 10-BHD, der zweite Ausgang kann jedoch auch anders eingesetzt werden beispielsweise zur Vorgabe eines zweiten Schaltfensters. Auf diese Weise lässt sich nicht nur die Anwesenheit eines Objekts feststellen, sondern auch, ob dieses zur Detektionsebene verkippt ist. Bei zwei unterschiedlichen Objekten kann der Sensor unterscheiden, ob beide anwesend sind oder nur eines oder gar keines.

www.sensopart.de

Mit dem L 312 bringt MULTIVAC einen neuen Transportbandetikettierer auf den Markt, der die attraktive Full Wrap Etikettierung jetzt auch für ungleichgewichtige Produkte ermöglicht. Vor allem Fertigpackungen mit hochwertigen Fleisch- und Fischprodukten werden oft gewichtsabhängig verkauft. Die Produkte müssen also gewogen, der Preis berechnet und die Angaben anschließend auf das Etikett aufgedruckt werden. Der neue L 312 löst diese Aufgabe präzise und zuverlässig. Denn der Full Wrap Etikettierer kann um eine optionale Preisauszeichnungsfunktion ergänzt werden.

Hierzu wurde das leistungsstarke und zugleich robuste Modell mit einer eichfähigen Waage ausgestattet, die für die meisten europäischen Staaten bereits zugelassen und zusätzlich für weitere Regionen vorgesehen ist. Das Wägesystem ermittelt dabei präzise das Gewicht der Packung und gibt den berechneten Preis an den Etikettierer weiter. Ein integrierter Thermotransferdrucker bedruckt dann das Etikett mit allen relevanten Angaben wie etwa Gewicht, Preis, Mindesthaltbarkeitsdatum und auch Barcode, wobei sich das Drucklayout je nach Kundenwunsch gestalten lässt. Anschließend wird das Etikett auf die Packungsoberseite gespendet und nach Art einer Banderole akkurat um die Packung gelegt.

www.multivac.com

Die Membrain GmbH präsentiert seine neue mobile Instandhaltungslösung MembrainPAS-PM mit neuen und erweiterten Funktionen für mehr Produktivität. Um die gegenwärtigen Herausforderungen in der Instandhaltung zu meistern, benötigen Instandhalter ein leistungsstarkes Tool, welches sie bei ihren tagtäglichen Aufgaben unterstützt, relevante Informationen bereitstellt sowie lästige und zeitaufwändige Dokumentationsarbeiten im Hintergrund erledigt. Dabei müssen Aufträge und Meldungen mobil verwaltet, Checklisten angelegt oder bearbeitet und Instandhaltungsaufträge mit nur wenigen Klicks auf dem mobilen Gerät abwickelt werden. Eine standardisierte Schnittstelle ins SAP-PM Modul ermöglicht die Nutzung sämtlicher SAP-Standardfunktionen.

Mithilfe der neuen Membrain Funktion lassen sich nun Vorgänge (aus SAP-PM) ganz einfach schnell und bequem mittels Drag & Drop von verfügbaren Mitarbeitern planen und zuweisen. In einem Dashboard (Planungssicht) zeigt die Anwendung den Status der einzelnen Vorgänge sowie Anwesenheiten von Mitarbeiter farblich und aktualisiert Vorgänge automatisch (z.B. bei Änderungen). Filtermöglichkeiten ermöglichen zudem eine zielgerichtete Auswertung von Vorgangsdaten. Im Ergebnis sorgt das für eine störungsfreie Planung sowie eine stets aktuelle umfängliche Übersicht der Vorgänge im Zeitplan.

www.membrain-it.com

Die leogistics GmbH, ein führender Treiber des Supply Chain Managements der Zukunft, präsentiert auf der LogiMAT 2022 in Halle 8, Stand D48, ihr innovatives Portfolio, das sich in drei Bereiche gliedert: SAP-Services im Bereich Lager und Transport, SAP Software-as-a-Product mit dem Schwerpunkt Yard Management sowie Process-as-a-Service mit der Logistikplattform myleo / dsc. Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich das Software- und Beratungshaus mit vielen internationalen SAP-Projekten einen Namen gemacht. Im Bereich Transportmanagement bietet das Unternehmen hohe Kompetenz hinsichtlich Planung, Ausschreibung, Echtzeitverfolgung sowie Frachtkostenbe- und -abrechnung. Hinter den Lagertoren punktet der Anbieter mit Spezial-Know-how in Sachen Automatisierung und Integration von Materialflusssystemen. Vor allem im SAP-basierten Yard Management ist leogistics Innovationsführer. So entstand 2014 die eigene Software-as-a-Product-Lösung leogistics d.s.c., die die Lücke zwischen Lager und Transport im SAP-Bereich schließt und die Werkslogistik vollumfänglich digitalisiert. Das SAP Add-on koordiniert alle Aktivitäten und Transportmittel innerhalb und außerhalb des Yards, inklusive Branchen-Templates für alle Verkehrsträger.

www.leogistics.com

Bluetooth Beacons kommen häufig für Proximity- und Tracking-Lösungen zum Einsatz. An festen Installationspunkten montiert oder an mobilen Wirtschaftsgütern angebracht, können die intelligenten Funksender aber nicht nur für Ortungszwecke eingesetzt werden. Sogenannte „Sensor Beacons“ verfügen über integrierte Sensortechnologie und übertragen neben ihrer eigenen ID noch unterschiedliche Sensorwerte. Diese Daten können beispielsweise die Umgebung charakterisieren oder der Büroautomation dienen. infsoft erreicht durch die Integration dieser Sensor Beacons in das eigene Produktportfolio eine sinnvolle Komplementierung der angebotenen Full-Service-Lösungen rund um Indoor-Ortung, Auslastungsanalysen und Asset Tracking. Ein Zustandsüberwachungssystem verwendet Sensor Beacons zur Datenerfassung und zur Überwachung von Veränderungen in den erfassten Daten. Automatisierte Benachrichtigungen ermöglichen ein rechtzeitiges Reagieren auf unerwünschte Veränderungen. Da die Geräte klein sind und drahtlos betrieben werden, ist der Prozess einer solchen Zustandsüberwachung skalierbar, wartungsarm und nicht invasiv. Dank der energiesparenden Funktechnik Bluetooth Low Energy müssen die Batterien der Sensor Beacons, je nach Anwendungsfall, häufig erst nach mehreren Jahren gewechselt werden.

www.infsoft.com

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