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Nach intensiver Vorbereitung, Konzeption und Planung ist Anfang Oktober die neue Website des Anbieters von Intralogistik-Systemen, -Software und -Services viastore GROUP online gegangen. Ziel des Relaunchs war, die Benutzerfreundlichkeit mittels einer einfacheren und intuitiveren Navigationsstruktur, schnelleren Ladezeiten, verständlicheren Inhalten sowie einer optimierten Darstellung auf mobilen Endgeräten weiter zu steigern. Für den Internetauftritt hat viastore auf ein neues Content Management System (CMS) umgestellt, das ein noch moderneres Webdesign sowie den Einsatz dynamischer und interaktiver Inhaltselemente erlaubt, die dem Nutzer spielerisch einen Informationsmehrwert vermitteln. Zudem wurde der Inhalt der Seiten grundlegend überarbeitet und leichter verständlich gestaltet.

Das Projekt umfasst insgesamt vier verschiedene Websites in jeweils sechs unterschiedlichen Sprachen: Die gruppenübergreifende Seite leitet die Besucher auf die Homepages der viastore SOFTWARE oder viastore SYSTEMS mit ihren Landesgesellschaften in Deutschland, Spanien, Frankreich, Tschechien, Nordamerika und Brasilien, die jeweils einen eigenen Auftritt mit individuellen Inhalten haben. Die vierte Website richtet sich an diejenigen, die sich für eine Mitarbeit beim Intralogistikexperten interessieren und informiert über viastore als Arbeitgeber: Auf seiner Karriereseite präsentiert das Unternehmen unter anderem die verschiedenen Tätigkeitsbereiche sowie Karrieremöglichkeiten, in denen neue Teammitglieder aktiv werden können, und stellt vor, was die einzelnen viastore-Standorte zu bieten haben.

www.viastore.com

Die Corona-Pandemie hat die Messewelt ausgebremst. Viele Veranstaltungen wurden abgesagt oder auf 2021 verschoben. „Wenn unsere Kunden, Partner und Interessenten nicht zu uns kommen können, kommen wir eben zu ihnen“, sagt REA Geschäftsführer Michael Neuschäfer. Per Video gibt er eine Exklusiv-Führung durch das vielfältige Produktportfolio des südhessischen Kennzeichnungsspezialisten. Der Film „REA Neuigkeiten im virtuellen Messerundgang“ mit vielen Neu- und Weiterentwicklungen ist online (https://www.rea-jet.com/de-de/kontakt/messen.html) und in elf verschiedenen Sprachversionen rund um den Globus abrufbar. REA Geschäftsführer Michael Neuschäfer führt den Besucher eloquent über den Messestand und berichtet anschaulich über Produktneuheiten, Trends und Anwendungsbeispiele für modernste High-Tech Kennzeichnungslösungen und Code-Prüftechnologien aus eigener Entwicklung und Herstellung. „Wir bieten somit jedem verhinderten Messebesucher eine perfekte und risikofreie Alternative, sich über unsere Innovationen zu informieren.“

www.rea-jet.com

Die Panda Products Barcode-Systeme GmbH verstärkt ihre Präsenz in Süd- und Westdeutschland und hat dafür das Beratungs- und Vertriebs-Team um drei erfahrene Auto-ID-Spezialisten erweitert. Neu dabei sind: Sven Potocnik (42), Bernhard Presser (51) und Christoph Hötter (51). Panda Products ist Teil der MHP Solution Group, einem führenden Anbieter von Logistiksoft- und Hardware in der DACH-Region. Mit dem neuen Vertriebskonzept sorgt Panda Products im Westen und Süden Deutschlands für mehr Kundennähe. Die Außendienstmitarbeiter können dabei die wichtigste und neuste Hardware auf Wunsch vor Ort präsentieren und stehen den Interessenten beratend zur Seite. Die Geräte lassen sich weiterhin direkt austesten. Mit einer Besuchsgarantie ist Panda Products somit immer dann vor Ort, wenn dies gewünscht ist.

Von Nürtingen aus konzentriert sich Sven Potocnik auf die Vertriebsregionen Baden-Württemberg und die Schweiz. Der gelernte Fachinformatiker verfügt über rund 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb von Auto-ID-Produkten. Bernhard Presser ist in Freising bei München verankert und setzt seinen Fokus auf Kunden und Interessenten aus Bayern und Österreich. Der IHK-Vertriebsmanager ist seit 2002 in der Auto-ID-Branche zu Hause und entsprechend gut vernetzt. Christoph Hötter mit Sitz in Neuss betreut Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden. Der Industriekaufmann gilt als ausgewiesener Spezialist für Transponderlösungen und ist Ansprechpartner für die RFID-Systeme der Marken Impinj und Zebra.

www.mhp-solution-group.com

Das UDI-Buch II ist eine aktualisierte Ausgabe zur Implementierung von Barcode und RID gemäß MDR, die weniger über das Warum, aber umso mehr über das Wie zur Implementierung von Barcode und RFID berichtet. Barcode & RFID im Gesundheitswesen bekommt durch die Medizinprodukteverordnung (MDR) in Europa, aber auch in den Regionen der Welt, einen noch höheren Stellenwert, entsprechend ist der Fokus des Buches auf die Praxis ausgelegt. Autor ist Heinrich Oehlmann, Herausgeber das DIN, Deutsches Institut für Normung e.V., zu beziehen ist das UDI-Buch II im Beuth Verlag.

Die 257-seitige Auflage beinhaltet Grundlagen zu AIDC mit linearem Barcode, 2D-Codes, RFID und den UDI konformen Datenstrukturen nach ISO und IEC, die für die eindeutige Erfassung durch Scannen erforderlich sind. Zu den Details eines UDI-konformen Codes und deren Entsprechung in den öffentlichen UDI-Datenbanken, wie GUDID (USA), EUDAMED (Europa), etc. umfasst das Buch auch die Prozesse, in denen UDI praktisch angewendet wird, zum Beispiel beim Erfassen in den Wareneingängen oder gezielt in den Sterilisationsprozessen der Kliniken. Im Ausblick "UDI und mehr" werden Wege zu weiteren Prozessoptimierungen aufgezeigt, zum Beispiel mit "PaperEDI", wie mit einem Scan des PaperEDI-Codes alle UDI's einer Lieferung eingebucht und dokumentiert und in der UDI-DB nachgeschlagen werden kann.

Das UDI-Buch II wird wieder als Druck (ISBN 978-3-410-29843-4) und als E-Book (ISBN 978-3-410-29844-1) angeboten.

www.eurodatacouncil.org

Bundespräsident Dr. Frank-Walter Steinmeier hat Prof. Dr.-Ing. Raimund Klinkner das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen. Ausgezeichnet wird der Manager und Unternehmer insbesondere für seine vielfältigen Verdienste um den Wirtschaftsbereich Logistik. Klinkner engagierte sich von 2007 bis 2017 als ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der gemeinnützigen Bundesvereinigung Logistik (BVL) und setzte sich in dieser Zeit mit ganzer Kraft für das Ansehen und die Weiterentwicklung der Logistik ein.

Er wirkt an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft, Produktion und Logistik – und nutzt seine vielfältigen Kenntnisse und Kontakte, um Impulse zu geben und Experten in der Logistik und im Supply Chain Management miteinander ins Gespräch zu bringen – in Deutschland und international. Dabei galt sein Augenmerk auch immer der Nachwuchsarbeit. 20 Jahre lang lehrte er als Honorarprofessor am Fachgebiet Logistik der TU Berlin und rief 2008 unter dem Dach der BVL den BVL Campus mit der Deutschen Außenhandels- und Verkehrs-Akademie und einem vielfältigen Seminarbereich ins Leben. Als Klinkner Ende 2017 nach Erreichen der gemäß Satzung längst möglichen Amtszeit den Vorstandsvorsitz der BVL abgab, blickte er auf eine höchst erfolgreiche Vereinsführung zurück – und hatte neue ehrenamtliche Aufgaben bereits im Visier. So ist er heute als Vorsitzender des Präsidiums des Deutschen Verkehrsforums tätig – und der BVL nach wie vor als Ehrenvorsitzender eng verbunden.

www.bvl.de

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hat am 26. Oktober 2020 in Düsseldorf Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik IML, mit dem Innovationspreis des Landes NRW in der Kategorie »Ehrenpreis« ausgezeichnet. Damit würdigt Pinkwart ten Hompels herausragende Beiträge für nachhaltige Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft.

2Prof. Michael ten Hompel ist ein einzigartiger Innovator der modernen Logistik und Wegbereiter der Industrie 4.0. Das von ihm initiierte und vom Land unterstützte Europäische Blockchain-Institut in Dortmund ist ein Schlüssel zur innovativen Weiterentwicklung des Sektors und stärkt den Logistikstandort Nordrhein-Westfalen und Deutschland. Wir können ruhig ein bisschen stolz darauf sein, dass Prof. ten Hompel von Dortmund aus mit seiner Energie, Schaffenskraft und Kreativität einen Beitrag zur Erneuerung von Wirtschaft und Gesellschaft und zur Schaffung von Arbeitsplätzen leistet“, begründet Pinkwart die Auszeichnung.

Zahlreiche Innovationen in der Logistik gehen direkt auf die Forschung ten Hompels zurück. Er gilt als Erfinder der Shuttle-Technologie in der Intralogistik, an der er mit seinem Team stetig weitergeforscht hat und die jüngst in der Entwicklung des LoadRunners mündete, einem autonomen KI-basierten High-Speed-Fahrzeugschwarm. Darüber hinaus gilt ten Hompel als einer der Väter des Internet der Dinge. Zusammen mit seinem Kollegen Prof. Dr. Michael Henke initiierte er das vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium geförderte Europäische Blockchain-Institut. In Verbindung mit seinem neuesten vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur geförderten Großprojekt »Silicon Economy« möchte ten Hompel mit seinem Team vom Wissenschaftsstandort Dortmund aus einer digitalen Plattformökonomie in Deutschland und Europa zum Durchbruch verhelfen.

www.iml.fraunhofer.de

Die SICK AG gab bekannt, dass sie gemeinsam mit der Microsoft Corp. die Entwicklung kommerzieller, industrieller 3D-Kameras und verwandter Lösungen vorantreibt. Diese sind mit einem Microsoft-Ökosystem kompatibel, das auf den Plattformen Microsoft Depth, Intelligent Cloud und Intelligent Edge aufbaut. Ausgewählte Kunden testen bereits SICK-Kameras, in denen die Microsoft 3DToF-Technologie integriert ist. Industriekameras, die auf Technologien wie aktiver und passiver Stereoskopie sowie 3D-Time-of-Flight (3DToF) basieren, gehören seit fast fünf Jahren zum Standardportfolio von SICK. Kunden aus verschiedensten Branchen nutzen die so genannten 3D-Snapshot-Kameras von SICK zur schnellen, robusten und zuverlässigen Erfassung von Abstandsbildern und den daraus ableitbaren Informationen.

SICK und Microsoft wollen nun gemeinsam die 3DToF-Technologien im Kontext von Industrie 4.0 weiterentwickeln und auf die 3DToF-Kameras Visionary-T von SICK anwenden, um diese mittels Azure Intelligent Cloud und Intelligent Edge smarter zu machen. Beide Unternehmen bündeln ihre Stärken und nutzen die daraus entstehenden Synergien. "Durch die ständige Verbesserung und Entwicklung neuer 3D-Kameralösungen wollen wir Technologieführer bleiben. Kooperationen mit Unternehmen wie Microsoft beschleunigen eine Implementierung und sind vor allem kostengünstiger für unsere Kunden", sagt Dr. Robert Bauer, Vorstandsvorsitzender der SICK AG.

www.sick.de

Schon sehr früh - parallel mit den ersten PROFINET-Spezifikationen - veröffentlichte PI ein umfassendes Security-Konzept, das in mehreren Schritten weiter detailliert und angepasst wurde. Dabei reicht es nicht, Anlagennetze und Automatisierungskomponenten zu schützen, sondern die eingesetzten Schutzmechanismen und Konzepte dürfen den laufenden Produktionsbetrieb nicht stören. Zudem müssen Schutzkonzepte einfach umsetzbar und bezahlbar bleiben. Der wichtigste Aspekt ist jedoch, dass die Konzepte immer wieder an die aktuellen Entwicklungen angepasst werden müssen. PI hat nun sein IT-Sicherheitskonzept ergänzt.

Das IT-Sicherheitskonzept für PROFINET geht von einem Defense-in-Depth-Ansatz aus. Dabei wird die Produktionsanlage durch einen mehrstufigen Perimeter (u. a. Firewalls) gegen Angriffe, insbesondere von außen, geschützt. Darüber hinaus ist innerhalb der Anlage eine weitere Absicherung durch Unterteilung in Zonen unter Einsatz von Firewalls möglich. Zusätzlich wird durch einen Security-Komponententest die Festigkeit der PROFINET-Komponenten gegen Überlastung in einem definierten Umfang sichergestellt. Dieses Konzept wird durch organisatorische Maßnahmen in der Produktionsanlage im Rahmen eines Security-Management-Systems unterstützt.

www.profibus.com

Das Familienunternehmen PAV hat seine eigene Akademie eröffnet. Standort der PAV Academy ist Lütjensee. Im Fokus der Bildungsinstitution steht die Vermittlung von Wissen zu kontaktlosen Produkten. Neben RFID-Basiswissen werden vor allem die Unterschiede zwischen LEGIC und MIFARE vermittelt. Praxisrelevante Anwendungen und technische Beispiele runden die Schulungsinhalte ab. Das Angebot richtet sich vor allem an Unternehmen, die besonderen Herausforderungen gegenüberstehen, wie zum Beispiel der Einführung einer neuen Zutrittskontrolllösung. Aber auch Firmen, die speziellen Schulungsbedarf bei neuen Mitarbeitern sehen sind in der PAV Academy willkommen.

„Das Erlernte versetzt die Teilnehmenden in die Lage ihre Kundschaft in RFID-Projekten umfänglich zu beraten oder entsprechende Herausforderungen im eigenen Unternehmen erfolgreich zu meistern. Unsere Seminare richten sich dabei vor allem an Vertriebsfachkräfte, Techniker und Projektmanager.“, erklärt Marcus Stamer, Key Account Manager bei PAV. Ergänzend zu den Vor-Ort-Terminen können auch individuelle Webinar-Termine vereinbart werden.

www.pav.de

Seit 2017 würdigt die OE-A als Fellow Personen, die besondere Beiträge zur Weiterentwicklung der flexiblen, organischen und gedruckten Elektronik Industrie und der OE-A (Organic and Printed Electronics Association) – einer Arbeitsgruppe des VDMA –  geleistet haben. Mit der Ernennung zum ‚OE-A Fellow‘ ist eine persönliche OE-A-Mitgliedschaft auf Lebenszeit verbunden.

Dieses Jahr hat sich der Vorstand der OE-A für Dr. Bertrand Fillon, Program Director des CEA-Liten aus Frankreich, entschieden. Die Fellow Urkunde wurde von Stan Farnsworth, Vorsitzender des Vorstandes der OE-A und Chief Marketing Officer von NovaCentrix, digital während des online OE-A Meeting überreicht.  Bertrand Fillon hat aber auch auf europäischer und internationaler Ebene die Industrie der flexiblen, organischen und gedruckten Elektronik unterstützt und gefördert. Außerdem ist Bertrand Fillon Mitglied des Scientific Boards der LOPEC-Konferenz. Er engagiert sich zudem in verschiedenen europäischen Plattformen und Verbänden sowie in verschiedenen Expertengruppen auf internationaler und nationaler Ebene.

www.oe-a.org

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