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Pierre Mikaelsson steigt als neuer Chief Product Officer (CPO) bei ProGlove ein. Er leitet ab sofort die Produktentwicklung und tritt damit die Nachfolge von Ilhan Kolko an, der Ende 2023 das Unternehmen verlassen hat. Pierre Mikaelsson wechselt von Nilfisk zu ProGlove. Dort war der Schwede als Executive Vice President und Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung tätig. Davor zeichnete Mikaelsson als Chief Technical Officer (CTO) bei Kuka in China verantwortlich. Seine Karriere begann er bei ABB. Als Robotics Global Technology Manager (CTO) überwachte er dort die globalen Technologie- sowie F&E-Aktivitäten im Geschäftsbereich Robotik. Mit über 25 Jahren Erfahrung in der Produktentwicklung, davon mehr als 15 Jahre in Führungspositionen, und Arbeitserfahrung in fünf Ländern, nämlich Schweden, China, Deutschland, USA und Dänemark, ist Mikaelsson ein ausgewiesener Experte auf seinem Gebiet. Seinen Master of Science hat er an der renommierten Chalmers University of Technology erworben.

„Die Schönheit und Einfachheit der ProGlove-Lösungen beeindrucken mich. Ihre Benutzerfreundlichkeit ist unübertroffen und die Vorteile für die Anwender sind enorm“, sagt Pierre Mikaelsson, CPO von ProGlove. „Ich freue mich darauf, den Wert der Daten hervorzuheben und die nächste Generation von Wearable Scanning Lösungen zu entwickeln, indem wir die einzigartige Konnektivität nutzen, die unsere Wearable Scanner bieten.“

Workaround GmbH
www.proglove.de

Im vierten Quartal 2023 stieg die Nachfrage nach selbstklebenden Etiketten in Europa um 2,1 % gegenüber dem gleichen Quartal 2022. Dies war der erste Anstieg nach vier Quartalen mit dramatischen zweistelligen Rückgängen, die im vierten Quartal 2022 begannen, als die toxische Mischung aus einem Nachfrageüberhang nach dem Covid, Rohstoffknappheit, Lageraufstockung, Unterbrechungen der Lieferkette, Kostensteigerungen und wirtschaftlichem Rückgang die Etikettenindustrie im gesamten Jahr 2023 hart traf. Nachdem es im Sommer 2023 erste Anzeichen für eine Verlangsamung des Rückgangs gab, ist die Branche für 2024 auf eine weitere Erholung eingestellt. Im Vergleich zu 2022 sank der europäische Verbrauch von selbstklebenden Etikettenmaterialien um nicht weniger als 25,8 %, der stärkste Rückgang in einem einzigen Jahr, der seit Beginn der statistischen Erfassung durch FINAT im Jahr 2003 verzeichnet wurde.

Laut dem jüngsten FINAT-Radar, der im Februar veröffentlicht wurde, war das Muster des Rückgangs des Verbrauchs von Etikettenmaterial in allen wichtigen Endverbrauchssegmenten ähnlich, einschließlich Lebensmittel, Getränke sowie Gesundheits- und Schönheitspflege, alles Sektoren, die im letzten Quartal 2023 vielversprechende Anzeichen einer Erholung zeigten. Der Rückgang des Verbrauchervertrauens in der gesamten Eurozone, der durch den europäischen Stimmungsindikator angezeigt wird, spiegelt weiterhin die weit verbreitete Besorgnis über Inflation, Energiekosten und das Potenzial für einen wirtschaftlichen Abschwung wider.

FINAT
www.finat.com

Vor 35 Jahren, am 11. Dezember 1989, wurde die PROFIBUS Nutzerorganisation e. V. (PNO) in Frankfurt a. M. gegründet, um die Standardisierung und Technologie von Feldbussystemen voranzutreiben. Damals legten zehn Firmen, vier technisch-wissenschaftliche Institute sowie der ZVEI e. V die Grundlagen für eine durchsetzungsfähige Feldbusnorm. Heute ist PROFIBUS & PROFINET International (PI) mit ihren 24 regionalen Nutzerorganisationen auf allen Kontinenten die weltweit führende Nutzerorganisation für industrielle Kommunikationstechnologien. PROFINET als Kerntechnologie ist dabei weltweit die Nummer 1 in der Fertigungs- und Prozessindustrie, aber auch bei Motion-Control-Anwendungen.

Der Erfolg kommt nicht von ungefähr. „Entscheiden sich Anwender für den Einsatz einer Technologie, verlassen sie sich auf die Zuverlässigkeit, Stabilität und Interoperabilität der eingesetzten Komponenten. Daher setzt PI auf die weltweite Standardisierung ohne Kompromisse“, bekräftigt Xaver Schmidt, Chairman von PI. „Wir führen Daten zusammen und sorgen dafür, dass diese von der entsprechenden Applikation auch einfach erfasst und verarbeitet werden können.“ Eine Anforderung, die im Übrigen schon vor 35 Jahren bei der Gründung fester Bestandteil der PNO-Philosophie war. Dazu hat die PNO ein weitreichendes und weltweites Zertifizierungswesen aufgebaut, um von Anfang an die Interoperabilität von Produkten unterschiedlicher Anbieter zu sichern. Dies umfasst heute zehn weltweit kooperierende Testlabore.

PROFIBUS Nutzerorganisation e.V.
www.profibus.com

96 Prozent der Sicherheitsexpertinnen und -Experten in Deutschland sehen eine wachsende Bedrohungslage, mehr als in den Vorjahren. 4 Prozent sprechen von einer gleichbleibenden Bedrohungslage, eine Entspannung können die Befragten nicht erkennen. Das zeigt die eco IT-Sicherheitsumfrage 2024, die der eco Verband heute vorgelegt hat und für die 226 Sicherheitsexperten befragt wurden.

Auf diese Bedrohungslage reagieren die Unternehmen und räumen der IT-Sicherheit einen höheren Stellenwert ein als im Vorjahr, beispielsweise mit einem Notfallplan. Auch der Stellenwert der Vorsorge steigt: Die meisten Unternehmen (53,1 Prozent) schulen inzwischen ihre Mitarbeitenden regelmäßig. 15,1 Prozent bieten unregelmäßig Schulungen an und 5 Prozent haben entsprechende Weiterbildungen geplant. Insgesamt gaben die Unternehmen im letzten Jahr für IT-Sicherheit auch mehr Geld aus: 34,6 Prozent haben ihre Ausgaben moderat erhöht, 5,6 Prozent sogar stark. Nur rund ein Drittel (32,9 Prozent) haben die IT-Sicherheitsausgaben nicht erhöht oder gar gesenkt (1,1 Prozent).

Bei all diesem Engagement der Unternehmen ist die deutsche Wirtschaft IT-sicherheitstechnisch immer noch unzureichend aufgestellt. Zu diesem Ergebnis kommen, wie bereits in den Vorjahren, erneut die meisten Experten (76 Prozent). Die IT-Sicherheit im eigenen Unternehmen schätzen die Experten hingegen eher optimistisch ein: 54 Prozent der Befragten sagen, das eigene Unternehmen sei sehr gut oder gut abgesichert, 31 Prozent bezeichnen sich als ausreichend abgesichert. Dennoch hatte jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) im letzten Jahr mindestens einen IT-Sicherheitsvorfall mit zum Teil erheblichen Schäden (4 Prozent).

eco – Verband der Internetwirtschaft e.V.
www.eco.de

Bereits seit Juli 2021 ist die XELOG AG Mitglied der proLogistik Group. Ab dem 01.04.2024 wird das Unternehmen mit Sitz in Rotkreuz mit der proLogistik Schweiz AG fusioniert und danach unter dem Namen proLogistik Schweiz AG firmieren. Der Zusammenschluss bringt zahlreiche Vorteile mit sich, darunter die Zusammenlegung der Standorte, eine klare Zugehörigkeit zur proLogistik Group sowie eine verbesserte Kundenbetreuung durch die Bündelung von Ressourcen und Kompetenzen.

XELOG AG zeichnet sich unter anderem durch eine umfassende Erfahrung im Vertrieb von Warehouse Management Systemen (WMS), den Einsatz von zukunftsorientierten Technologien und maßgeschneiderte Lösungen für die Logistikbranche aus. Darüber hinaus steht XELOG AG zudem für hohe Kundenorientierung, Zuverlässigkeit und Qualität. Bis zum 30.08.2024 wird XELOG AG weiterhin am Standort Rotkreuz ansässig sein. Ab dem 01.09.2024 wird das Unternehmen zur proLogistik Schweiz AG an die Schaffhauserstrasse 611 in Zürich verlegt, um von den dortigen infrastrukturellen Vorteilen zu profitieren. Ziel dieses Schrittes ist es, die Zusammenarbeit und Effizienz innerhalb des fusionierten Unternehmens weiter zu stärken. Die Aktivitäten in Rotkreuz/Zürich werden nahtlos unter dem Namen proLogistik Schweiz AG weitergeführt.

proLogistik GmbH
www.proLogistik.com

Windräder, die mithilfe von Sensoren ihre Rotorblätter optimal an die Windstärke anpassen, Felder, die auf Basis von Satellitendaten sparsamer gedüngt werden, Fabriken, die dank KI hocheffizient produzieren und dabei Energie einsparen: Digitale Technologien können wesentlich dazu beitragen, dass Deutschland seine Klimaziele im Stichjahr 2030 erfüllt. Wie die neue Bitkom-Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“ zeigt, kann der jährliche CO2-Ausstoß in Deutschland 2030 um rund 73 Millionen Tonnen reduziert werden, sofern die Digitalisierung beschleunigt wird. Dabei handelt es sich um einen Netto-Effekt, bei dem die CO2-Emissionen durch die Nutzung dieser Technologien u.a. von Rechenzentren und Endgeräten bereits berücksichtigt sind. „Die Digitalisierung kann fast ein Viertel zu Deutschlands selbstgesteckten Klimazielen im Jahr 2030 beitragen“, sagt Bitkom-Vizepräsidentin Christina Raab anlässlich der Vorstellung der Studie. Schreitet die Digitalisierung nicht beschleunigt, sondern im bisherigen Tempo fort, lassen sich im Jahr 2030 Einsparungen von rund 50 Millionen Tonnen CO2 erzielen – das entspricht 16 Prozent der Zielvorgabe. 2022 lag Deutschlands CO2-Ausstoß noch bei 746 Millionen Tonnen, 2023 laut Prognose bei 673 Millionen Tonnen, 2030 soll er lediglich 438 Millionen Tonnen betragen. Die Bitkom-Studie „Klimaeffekte der Digitalisierung“ wurde von Nachhaltigkeits- und Digitalisierungsexperten von Accenture durchgeführt. In der Studie wird anhand dreier Projektionen zum künftigen CO2-Austoß untersucht, welchen CO2-Effekt der Einsatz digitaler Lösungen in den besonders relevanten Sektoren Energie, Gebäude, Industrie, Verkehr und Landwirtschaft hat.

Bitkom e.V.
www.bitkom.org

Die Bandbreite der Einreichungen zur „OE-A Competition“ 2024 war groß: von energieautarken Sensoren für Reifen über Muskelsensoren für Exoskelette bis hin zu komplett gedruckten, flexiblen Leiterplatten. Unternehmen und Institute aus aller Welt haben ihre neuesten Produkte und Projekte aus dem Bereich der flexiblen, organischen und gedruckten Elektronik für den OE-A Wettbewerb 2024 eingereicht. Der Wettbewerb wird jährlich von der OE-A ausgeschrieben. Die vier besten Projekte wurden auf der LOPEC, der internationalen Fachmesse und Konferenz für flexible, organische und gedruckte Elektronik, die Anfang März in München stattfand, ausgezeichnet. Eine Jury, bestehend aus Vertretern internationaler Unternehmen und Institute, bewertete die 16 Einreichungen in drei Kategorien. Auch die Besucher der LOPEC konnten abstimmen. Am OE-A-Stand, dort wo alle Demonstratoren ausgestellt wurden, konnten die Besucher ihren Favoriten in der Kategorie "Public Choice Award" wählen.

Der Wettbewerb fordert die Industrie der gedruckten Elektronik jedes Jahr aufs Neue heraus, ihre neuesten und vielversprechendsten Ideen und Produkte einzusenden. Beim diesjährigen OE-A Wettbewerb wurden verschiedene Innovationen vorgestellt, die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt stellen. Der nächste OE-A Wettbewerb startet im Juni. Die Wettbewerbsbeiträge werden auf der nächsten LOPEC vom 25. bis 27. Februar 2025 in München am OE-A Stand präsentiert.

OE-A (Organic and Printed Electronics Association)
www.oe-a.org

Logistik-Papst geht von Bord In den vergangenen Jahrzehnten hat Prof. Dr. Dr. h. c. Michael ten Hompel die Logistikbranche maßgeblich geprägt. Vom Internet der Dinge über die Shuttle Technologie bis zu smarten Devices und Roboterschwärmen hat er die technologische Weiterentwicklung der Logistik vorangetrieben und mit seinen weitsichtigen Ideen wie dem Digitalen Kontinuum, der Social Networked Industry und seiner KI-Forschung auf ein neues Level gehoben. Wie keinem Zweiten ist es ihm gelungen, Wissenschaft und Praxis erfolgreich miteinander zu verzahnen und gleichzeitig die Logistikforschung aufs Tablett der deutschen Wirtschaft und Politik zu bringen. Sein interdisziplinärer Ansatz schuf einen Logistikstandort, der seinesgleichen sucht. Zum 31. März 2024 hat Prof. ten Hompel das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML verlassen und geht in den Ruhestand.

Mehr als 20 Jahre war Prof. Michael ten Hompel geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML und Inhaber des Lehrstuhls für Förder- und Lagerwesen an der Technischen Universität Dortmund. Zudem ist er seit 2022 Direktor des Lamarr-Instituts für Maschinelles Lernen und Künstliche Intelligenz. In der Vergangenheit konnte er in besonderem Maße zur Weiterentwicklung und Innovationskraft des Wissenschafts- und Technologiestandorts Dortmund beitragen. Als Brückenbauer zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft leistete er einen wichtigen Beitrag zum Dialog und zur Strukturentwicklung der europäischen Logistiklandschaft.

Für seine herausragenden Beiträge für nachhaltige Veränderungen in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft. 2023 hat der Bundespräsident ten Hompel für sein herausragendes Engagement im wissenschaftlichen Bereich mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Prof. ten Hompel steht dem Institut weiterhin beratend zur Seite und wird im Mai im Rahmen eines internen Beisammenseins des Fraunhofer IML gebührend verabschiedet. Zum 1. April 2024 wird Prof. Dr.-Ing. Alice Kirchheim seine Nachfolge antreten.

Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML
www.iml.fraunhofer.de

Die HANNOVER MESSE ist die Weltleitmesse der Industrie. Ihr Leitthema „Energizing a Sustainable Industry“ bringt ausstellende Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Elektro- und Digitalindustrie sowie der Energiewirtschaft zusammen, um Lösungen für die Produktion und Energieversorgung der Zukunft zu präsentieren. Zu den Top-Themen zählen Industrie 4.0/Manufacturing-X, Energie für die Industrie, Digitalisierung/Künstliche Intelligenz und Maschinelles Lernen, CO2-neutrale Produktion sowie Wasserstoff und Brennstoffzellen. Konferenzen und Foren ergänzen das Programm. Die nächste Ausgabe wird vom 22. bis zum 26. April 2024 in Hannover ausgerichtet. Norwegen ist Partnerland.

Gerade unter den deutschen Wirtschaftsunternehmen des Maschinen- und Anlagenbaus gibt es viele, die über hoch spezialisiertes Branchenwissen und jahrzehntelange Forschungserfahrung verfügen. Dieses Wissen gilt es im Sinne der industriellen Sicherheit zu schützen, insbesondere vor dem Hintergrund der voraussichtlich im Herbst 2024 in nationales Recht umgesetzten NIS-2/CER-Richtlinie. Um die Aussteller und Besucher der HANNOVER MESSE über den aktuellen Stand der industriellen Sicherheit zu informieren, hat das Fraunhofer FOKUS zusammen mit der Deutschen Messe AG den „Industrial Security Circus“ entwickelt. Die Sonderschau in Halle 16 thematisiert verschiedene Aspekte der industriellen Sicherheit, von der OT- und IT-Sicherheit über die Sicherheit der Lieferkette bis hin zur physischen Sicherheit.

www.hannovermesse.de

Noch sind es knapp zwei Monate bis zur SENSOR+TEST, aber die Vorbereitungen, für die vom 11. bis 13. Juni 2024 in Nürnberg stattfindende Messe laufen auf Hochtouren. Erwartet werden zum Innovationsdialog 400 Aussteller aus dem In- und Ausland. Vor allem das Interesse internationaler Aussteller ist in diesem Jahr noch einmal gewachsen. Nach den traditionell immer starken Ausstellerzahlen aus dem Nachbarland Schweiz, haben vor allem britische und US-amerikanische Unternehmen ihre Teilnahme bestätigt. „Nach dem Wegfall von Einreisebeschränkungen erwarten wir so viele Aussteller auch China wie noch nie und vor allem eine über 40-köpfige chinesische Besucherdelegation, die eine Woche in Deutschland zum Austausch verbringen wird“, freut sich Elena Schultz, Geschäftsführerin der AMA Service GmbH „Wir werden im Juni unsere Aussteller und Besucher wieder in den Messehallen der NürnbergMesse begrüßen. Nach aktuellem Stand erwarten wir in diesem Jahr 400 Aussteller in den Hallen 1 und 2. Damit wird die Messe weiter an Attraktivität gewinnen, auch durch die Erweiterung mit zahlreichen Highlights“, so Elena Schultz.

Das, das die SENSOR+TEST seit vielen Jahren auszeichnet, wird auch in diesem wieder durch ein hochkarätiges Vortragsforum begleitet. Dazu Elena Schultz: „Die Qualität ist durch die Prüfung der Einreichungen durch ein Fachgremium wieder sehr hoch, wovon vor allem die Besucher der Messe profitieren.“ So dürfen sich Interessierte auf ein attraktives Programm freuen. Auf dem Forum in Halle 1, das zentral in einen Meeting-Marktplatz eingebunden ist, präsentieren die Aussteller an allen drei Tagen neue Entwicklungen, Produkte und Anwendungsmöglichkeiten.“

www.sensor-test.de

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