News

Das Team des Identifikationslösungs-Spezialisten Elatec hat ab 1. Juni 2021 einen neuen Vertriebschef. Der führende Hersteller von Multistandard-RFID-Readern gewinnt mit Denis Kim eine Führungskraft mit langjähriger Erfahrung im internationalen Technologievertrieb als Corporate Vice President EMEA & Japan. Der 51-jährige Diplom-Mathematiker Denis Kim war in den letzten zwei Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen in Softwareentwicklung und Vertrieb tätig. Die letzten Stationen seiner Karriere vor dem Wechsel zu Elatec waren relayr (eine Tochter der Munich Re Group), Axians und Dell EMC. Denis Kim bringt langjährige Erfahrung als Vertriebsleiter im internationalen B2B-Umfeld mit, sowohl bei kleineren spezialisierten Softwarelösungsanbietern als auch bei Schwergewichten wie DELL, AXIANS oder Krauss Maffei. Besondere Stärken bewies er im Vertrieb komplexer Softwareprodukte zur Unterstützung der digitalen Transformation industrieller IOT- und Cloud-Anwendungen. Gemeinsam mit Gary Lui, General Manager China, und Paul Massey, CEO der US-Tochter Elatec Inc., berichtet Denis Kim direkt an CEO Robert Helgerth.

www.elatec.com

Die SICK AG verabschiedet am 30. September 2021 nach 20 Jahren ihren langjährigen Vorstandsvorsitzenden Dr. Robert Bauer. Für Mai 2022 ist sein Wechsel an die Spitze des Aufsichtsrats der SICK AG geplant, um die Nachfolge des ausscheidenden langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden, Klaus M. Bukenberger, zu übernehmen. Dr. Mats Gökstorp, verantwortlich für Products & Marketing, folgt ihm zum 1. Oktober 2021 als Vorstandsvorsitzender nach. Zeitgleich wird Dr. Niels Syassen in den Vorstand der SICK AG berufen und übernimmt von Dr. Bauer die Verantwortung für das Ressort Technology & Digitalization. Die Eigentümerfamilie dankt dem Vorstandsvorsitzenden ebenfalls herzlichst für seine großen Verdienste: „Herr Dr. Bauer hat mit seinem tiefgreifenden fachlichen Know-how und seiner Weitsicht der Erfolgsgeschichte unseres Unternehmens wichtige Kapitel hinzugefügt. Es ist ihm während seiner Zeit im Vorstand gelungen, SICK zu einem der Weltmarktführer der Automatisierungsbranche zu formen und dabei stets an die Werte anzuknüpfen, die unser Familienunternehmen seit seiner Gründung durch Dr. Erwin Sick auszeichnen. Wir freuen uns sehr, dass er im Mai 2022, unserem Wunsch entsprechend, sein Engagement für unser Unternehmen als Aufsichtsratsvorsitzender fortsetzen möchte. Zugleich danken wir Herrn Bukenberger für seine wichtige Arbeit als Aufsichtsratsvorsitzender der SICK AG, die die erfolgreiche Entwicklung unseres Unternehmens in den letzten 20 Jahren entscheidend geprägt hat.“

www.sick.com

Wenn es um Nachhaltigkeit geht, sind die Akteure in Logistik und Supply Chain Management beides: Treiber und Getriebene. Zum einen liegt es in ihrer DNA, effizient und damit nachhaltig zu arbeiten – hier liegt viel Potenzial im intelligenten Zusammenspiel von Produktion und Logistik. Zum anderen wirken auf sie als Gestalter der Lieferketten äußere Einflüsse, insbesondere von Kunden und Behörden. Sie drängen auf immer nachhaltigere Lösungen, und zwar in allen drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – der ökologischen, der ökonomischen und der sozialen. Hintergründe, Fakten und Best-Practice-Beispiele zum Thema hat die BVL jetzt in einem Whitepaper zusammengestellt. Es gibt einen kurzen Einblick in die Entwicklung der Nachhaltigkeit und beschreibt, was eine Lieferkette zu einer nachhaltigen Lieferkette macht und welche der 17 UN-Ziele für eine nachhaltige Entwicklung für den Wirtschaftsbereich Logistik besonders relevant sind. Auszüge aus Video-Interviews mit Experten aus Praxis und Forschung verschaffen einen Eindruck davon, was sich in Kultur, Organisation und Strategie von Unternehmen ändern muss, um tatsächlich nachhaltig handeln zu können. Nicht zuletzt zeigen nachahmenswerte Praxisbeispiele aus Industrie, Handel und Logistikdienstleistung, dass der Wirtschaftsbereich intensiv dabei ist, sich nachhaltig zukunftsfähig aufzustellen.

www.bvl.de/whitepaper-nachhaltigkeit

Seit dem 01.04.2021 ist Lutz Hollmann-Raabe neuer Mit-Vorstand der Bütema AG. Er teilt sich den Posten mit Dirk Frintrop. Herr Hollmann-Raabe übernimmt damit die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Professional Service Hardware und bekleidet ab sofort die Titel des Chief Operations Officer (COO) und Chief Sales Officer (CSO). Herr Frintrop zeichnet sich als Chief Executive Officer (CEO) weiterhin für den Bereich Entwicklung verantwortlich. Die zusätzliche Position im Vorstand wurde geschaffen, da die Bütema AG in den letzten Jahren stetig gewachsen ist. Die sehr zufriedenstellende Entwicklung bedarf jedoch einer Verstärkung im C-Level, um den steigenden Herausforderungen gerecht zu werden. Herr Hollmann-Raabe ist seit Juli 2018 Sales Director bei er Bütema AG. Davor bekleidete er führende Positionen im In- und Ausland bei Unternehmen mit Schwerpunkt Ladenbau. „Gemeinsam mit Dirk Frintrop und einem unglaublich motivierten Team arbeiten zu dürfen, freut mich sehr.  Wir sehen optimistisch in die Zukunft und wollen die Erfolgsgeschichte der Bütema AG weiterführen und ausbauen. Dabei wollen wir auch zukünftig den nationalen und internationalen Retailern innovative Software- und Hardwarelösungen bieten, um den Einzelhandel dabei zu unterstützen, attraktiv und profitabel zu bleiben.“, so Herr Hollmann-Raabe.

www.buetema-ag.de

Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie und der damit verbundenen ungewissen Aussichten für Veranstaltungen findet der vom Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und dem Digital Hub Logistics gemeinsam veranstaltete Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche vom 14.–16. September 2021 zum zweiten Mal in Folge als rein digitale Veranstaltung statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Um den Kongress per Livestream zu verfolgen, ist lediglich eine Registrierung notwendig. Zudem findet der Kongress wie bereits im vergangenen Jahr über drei statt zwei Tage statt. Die ansonsten parallel stattfindenden themenspezifischen Sequenzen des zweiten Kongresstages erstrecken sich aufgrund des digitalen Formats erneut über zwei Tage und finden hintereinander statt. So erhält jeder Kongressteilnehmer die Möglichkeit, bei Interesse alle Sequenzen zu verfolgen. Der Zukunftskongress Logistik – 39. Dortmunder Gespräche steht in diesem Jahr unter dem Motto „Never walk alone – KI, 5G und Blockchain mit Open Source und Open Innovation gemeinsam meistern“. Im Fokus steht dabei die Rolle von Open Source für die Schlüsseltechnologien der Zukunft und für Europas Weg in eine digitale Plattformökonomie: die Silicon Economy.

www.zukunftskongress-logistik.de

Standort-Dienste sind die Grundlage für eine riesige Bandbreite spannender Anwendungsfälle mit Bluetooth. Aktuelle Trends und Prognosen zu diesem dynamischen Markt hat die Bluetooth Special Interest Group (SIG) im Market Update 2021 veröffentlicht, durchgeführt von ABI Research. Nach einem Corona-bedingten Dämpfer des Wachstums gehen die Marktforscher bis 2025 von einem jährlichen Wachstum der Implementierungen von Bluetooth Standort-Diensten um durchschnittlich 32 Prozent aus, auf 480 Millionen im Jahr 2025. Der Löwenanteil davon entfällt auf den Einzelhandel (66 %) und knapp 80 Prozent der Implementierungen schließen Indoor-Navigation ein.

Asset-Tracking-Lösungen ermöglichen die Ortung von Material und Mitarbeitern in Produktion und Logistik oder von medizinischen Geräten und Patienten in Krankenhäusern. 136 Millionen Tags für Echtzeit-Ortungssysteme (RTLS) werden in diesem Jahr ausgeliefert. Damit wird nicht nur das Bestandsmanagement verbessert, sondern auch Mitarbeiter vor dem Betreten gefährlicher Bereiche zum Beispiel in der industriellen Produktion geschützt. Indoor-Positionierungssysteme (IPS) unterstützen die sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz. So wird die Einhaltung einer maximalen Belegung etwa von Büro- und Verkaufsflächen unterstützt. Intelligente Wegführung erleichtert die Orientierung in komplexen Anlagen, wie Flughäfen oder Messen. Digitale Schlüssel sind nicht nur bequem, etwa wenn die Hände beim Beladen des Fahrzeugs nicht frei sind, sondern ermöglichen darüber hinaus die kontaktlose und sichere Entriegelung von Schlössern aller Art bei Näherung autorisierter Personen.

www.bluetooth.com/de/

Das Logistikzentrum der HARTING Technologiegruppe, das European Distribution Center (EDC), ist mit dem iF DESIGN AWARD 2021 ausgezeichnet worden. Gewonnen hat die Auszeichnung das international tätige Architekturbüro „3deluxe“ aus Wiesbaden. Das Büro hatte für HARTING das Hightech-Logistikzentrum mit angegliedertem Verwaltungsgebäude entworfen. Das EDC war im Sommer 2019 mit zahlreichen Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung sowie Mitarbeitenden und deren Familien offiziell in Betrieb genommen worden. Ausgestattet mit automatisiertem Kleinteile-Hochregallager und High-Speed Shuttle, entstand im ostwestfälischen Espelkamp auf einer Fläche von 18.000 qm eines der innovativsten Logistikzentren Europas. Modernste Logistiktechnologie und ergonomische Arbeitsplätze wurden hier optimal miteinander vereint. Prämiert wurde das European Distribution Center in der Disziplin Architektur, Kategorie Office / Industry. Der iF DESIGN AWARD wird einmal im Jahr von der weltweit ältesten unabhängigen Designinstitution, der iF International Forum Design GmbH in Hannover, vergeben. Das EDC konnte die 98-köpfige, unabhängige, internationale Expertenjury durch seine moderne, angenehm offene und lichtdurchflutete Architektur überzeugen. Die Zahl der Bewerber war groß: Die Juroren hatten unter fast 10.000 Einreichungen aus 52 Ländern das begehrte Gütesiegel zu vergeben.

www.HARTING.com

Das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland verzeichnete auch im April ein historisch starkes Wachstum. Das zeigt der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI), der im April mit 66,2 Punkten komfortabel in der Wachstumszone blieb. Wie der englische Finanzdienstleister IHS Markit weiter mitteilte, sei dies nach dem Rekordhoch vom März (66,6) der zweitbeste Wert seit der 1996 begonnenen Datenaufzeichnung. Die Zuwachsraten bei Produktion und Auftragseingang schwächten sich zwar leicht ab, blieben aber nahe an den Rekordwerten vom März. Unterdessen führte der zunehmende Druck auf die Kapazitäten sowie der positive Geschäftsausblick zu einem kräftigen Schub beim Personalaufbau. Allerdings bremsten die anhaltenden massiven Störungen der Lieferketten die Leistung des Sektors und führten vereinzelt zu Produktionsstillständen. Zudem zogen sowohl die Einkaufs- als auch die Verkaufspreise infolgedessen erneut an.

„Grundsätzlich steht die Konjunktur-Ampel auf Grün. Die Industrie dürfte sich weiter berappeln“, sagte Dr. Ulrich Kater, Chefvolkswirt der DekaBank, am Dienstag dem BME. Perspektivisch böten deren volle Auftragsbücher und die leeren Lager sogar zusätzliches Schubpotenzial. Zusätzlich helle sich mit Öffnungsperspektiven der Himmel für die Dienstleister auf.

www.bme.de/emi

Das schwedische Pharma-Unternehmen Apoteket investiert in den schnell wachsenden E-Commerce und beauftragt KNAPP mit einem hochmodernen Logistikzentrum in Eskilstuna. Das neue E-Commerce-Lager soll Ende 2022 in Betrieb gehen. Das E-Commerce-Geschäft von Apoteket ist in den letzten Jahren stark gewachsen, da immer mehr Menschen Medikamente und andere Apotheken-Artikel online bestellen. Dieser Trend wurde durch die Pandemie noch verstärkt. Apoteket geht davon aus, dass das Wachstum in den kommenden Jahren weiter zunimmt. „Wir möchten unser E-Commerce-Geschäft in einem eigenen Lager abwickeln“, sagt Olle Carls, Apoteket-Projektleiter für das neue Logistikzentrum, über die Strategie des Unternehmens. „Unser Ziel ist es, die volle Kontrolle über unser gesamtes E-Commerce-Geschäft zu behalten, um es optimal weiterentwickeln zu können“.

Der Auftragswert für KNAPP liegt im zweistelligen Millionenbereich. Mit seiner Niederlassung in Astorp in Schweden kann KNAPP den Kunden vor Ort optimal unterstützen. „Die neue Anlage bei Apoteket verfügt über die modernste und leistungsfähigste Technologie im Healthcare-Bereich. Bei der Auftragsvergabe konnten wir sowohl mit Referenzen im Pharma E-Commerce als auch mit neuerster Technologie und den umfangreichen Funktionalitäten unseres WMS punkten,“ sagt KNAPP Healthcare-Direktor Horst Matzer. Und Mikael Holmquist, Geschäftsführer KNAPP Nordics, ergänzt: Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit. Dies ist eine von vielen neuen, innovativen Lösungen für unsere Kunden in Skandinavien.“

www.knapp.com

Manche Dinge sind so genial, dass man sich fragt: Warum ist darauf nicht schon früher jemand gekommen? So erging es der REA Elektronik GmbH mit ihrem neuen Füllmaterial, das im Grunde die High-End-Version von geknülltem Papier ist. Ab sofort legt der Hersteller für Kennzeichnungstechnik aus Mühltal bei Darmstadt seine Produkte für den Versand nicht nur in Kartons, sondern auch zwischen Karton oder Papier, genauer gesagt: zwischen viele kleine Prismen aus Karton – und wo erforderlich zusätzlich in Polster aus Kraftpapier.

Mit dem nachhaltigen Füll- und Polstermaterial aus Recyclingpapier ersetzt REA die bisherigen Chips aus geschäumtem Kunststoff, die nicht biologisch abbaubar sind, sich leider auch oft in der Natur wiederfinden und im schlimmsten Fall von Kindern für etwas Essbares gehalten werden. Gleichermaßen sicher und umweltfreundlich erreichen nun leichte und schwere, empfindliche oder robuste Güter ihr Ziel – gebettet in das neue Material aus 100 Prozent umweltfreundlichem Altpapier. Jedes einzelne Karton-Teil ist durch seine Prismenform äußerst stabil. In ihrer Gesamtheit haben die Prismen als Füllmaterial ausgezeichnete Eigenschaften, da sie Hohlraumfüllung und Polsterung zugleich sind: Sie schmiegen sich um das Transportgut und verhaken sich durch ihre gezackten Kanten miteinander. Sie halten die Produkte fest im Griff, damit sie sicher und wohlbehalten beim Kunden ankommen. Zudem sind sie antistatisch und staubfrei. Für besonders schwere oder schützenswerte Teile stellt REA zudem aus Kraftpapier mit einem patentierten Falt- und Heftverfahren selbst ein schützendes Papierpolster her. Es hat ausgezeichnete stoßdämpfende Eigenschaften und ist ebenso umweltfreundlich, staubfrei und wiederverwertbar wie die Papier-Prismen.

www.rea.de

Seiten