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Die SSI Schäfer Gruppe hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Der Bericht wurde auf Basis der international anerkannten Standards der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt. Damit setzt das Unternehmen konsequent seine SSI Schäfer Strategy Roadmap 2023 um, in welcher der Bereich Nachhaltigkeit eines von sechs Fokusthemen darstellt. Nachhaltigkeit hat für SSI Schäfer zwei wesentliche Dimensionen: Verantwortungsvolles Wirtschaften entlang der eigenen Wertschöpfungskette sowie die Förderung der Nachhaltigkeit seiner Kunden durch innovative und zukunftssichere Lösungen. Steffen Bersch, CEO der SSI Schäfer Gruppe: „Mit unserem ersten Nachhaltigkeitsbericht wollen wir unseren Stakeholdern einen Einblick geben, welche nachhaltigen Initiativen, Projekte und Lösungen wir heute schon verfolgen, was unsere größten Herausforderungen in den nächsten Jahren sind und wie wir diese meistern wollen.“

Konkrete Ziele im Bereich wertorientierte Unternehmenskultur sind beispielsweise die Entwicklung eines gruppenweiten strategischen EHS (Environment Health and Safety)-Managements oder die Definition von globalen KPIs für die Sicherheitsperformance der Gruppe. Ein strategisches Ziel im Bereich Produktentwicklung ist die Senkung des wenig energieeffizienten Pneumatikanteils ausgewählter Produktpaletten auf 5%. Mit Blick auf die Wertschöpfungskette will SSI Schäfer das Lieferantenmanagement deutlich stärker an Nachhaltigkeitskriterien ausrichten. So sollen bis 2023 mindestens 50% der Top 100 Lieferanten Nachhaltigkeitsprüfungen durchlaufen.

www.ssi-schaefer.com

JLT Mobile Computers wurde von Food Chain Digest, dem offiziellen Magazin des Verbands Food Shippers of America (FSA), als ‚2022 Top Food Chain Technology‘-Anbieter gewürdigt. Das zugehörige Preisverleihungs-Programm ist als Ressource für Unternehmen aus dem Bereich der Nahrungsmittel-Logistik gedacht, die auf der Suche nach neuen Möglichkeiten zur Nutzung von Technologien für ihre Lieferketten-Strategien und deren Umsetzung sind. Die Besonderheit des ‚Top Food Chain Technology‘-Programms besteht darin, dass die Nominierungen seitens der Branche validiert sind.

„Wir sind überaus stolz, dass die Nahrungsmittelindustrie den Nutzen der robusten Technik und der Dienstleistungen, die wir speziell für die Nahrungsmittel-Logistik zu bieten haben, auf diese Weise würdigt“, erklärt Per Holmberg, CEO der JLT Mobile Computers Group. „Wir arbeiten seit vielen Jahren mit führenden Unternehmen des Nahrungsmittel- und Getränkesektors zusammen. Unsere robusten Geräte sind eigens für die von der Nahrungsmittel-Branche geforderten Features entwickelt und leisten genau das, was von ihnen erwartet wird – nämlich einen absolut zuverlässigen und effizienten Betrieb zu gewährleisten, der die Produktivität in der gesamten Lebensmittel-Lieferkette steigert”.

Ausschlaggebend für die Würdigung von JLT als Top-Anbieter für die Nahrungsmittel-Logistik war jedoch nicht nur die Spitzentechnologie, sondern auch das durch große Kundennähe geprägte Geschäftsmodell des Unternehmens. JLT investiert ganz bewusst viel Zeit, um die spezifischen Zielsetzungen, Bedenken, Herausforderungen und Prioritäten des Kunden zu verstehen, bevor Ratschläge für die bestgeeigneten Geräte und notwendigen Individualisierungen ausgearbeitet werden.

www.jltmobile.com

Nach dem erfolgreichen Verkauf des Paket- und Briefgeschäfts an den Körber-Konzern konzentriert sich Siemens Logistics künftig auf flexible Produkte und Lösungen für die Gepäck- und Frachtbeförderung im Flughafenbereich mit Schwerpunkt auf Automatisierung und Digitalisierung. Das Geschäft mit Flughafenlogistiklösungen bleibt bei der Siemens AG und wird weiterhin als eigenständiges Tochterunternehmen unter dem Dach des Konzerns geführt. „Die Nachfrage nach Flugreisen zieht wieder merklich an. Nach den vergangenen zwei Jahren werden nun verstärkt Lösungen nachgefragt, die die Effizienz des Flughafenbetriebs als Ganzes steigern und gleichzeitig schnell und flexibel implementierbar sind. Hier sind wir mit unserem Portfolio aus leistungsstarker Hardware und intelligenter, cloud-basierter Software, sowie unserer internationalen Siemens Logistics Presseinformation Präsenz optimal aufgestellt“, erläutert Michael Reichle.

Siemens Logistics gilt als einer der weltweit führenden Anbieter auf dem Gebiet der Flughafenlogistik für die Gepäck- und Frachtabfertigung sowie ganzheitlicher Flughafen-Digitalisierungslösungen. Zum Portfolio zählen Weltneuheiten, wie der Gurtförderer VarioBelt TilterPlus, der automatisierte ULD-Entleerer VarioTip oder die vielseitige Airport Operations Software Baggage 360. Diese Applikation ermöglicht es als bislang einzige Anwendung auf dem Markt, Prognosen des Gepäckflusses in Echtzeit zu treffen und so die vorhandenen Ressourcen optimal zu planen und einzusetzen.

www.siemens-logistics.com/de/

Werden in einem Unternehmen ethische Grundsätze missachtet oder wird gegen geltendes Recht verstoßen, sind es häufig die Beschäftigten, die entsprechende Missstände melden. Mitarbeitende werden mit der Weitergabe der betriebsinternen Informationen zu Whistleblowern bzw. Hinweisgebern. Bis heute sind Hinweisgeber gesetzlich nur lückenhaft geschützt und Repressalien ausgesetzt. Das soll sich mit einem neuen Gesetz nun ändern. So verabschiedete das Bundeskabinett in diesem Sommer ihren Regierungsentwurf für das Hinweisgeberschutzgesetz (HinSchG). Das Gesetz verpflichtet Unternehmen eine interne Hinweisgeber Meldestelle einzurichten, an die sich Whistleblower über vertrauliche Kanäle an eine Ombudsperson wenden können. Von den Regelungen direkt betroffen sind alle Unternehmen, die in der Regel mindestens 50 Beschäftigte haben. Mit Geldbußen in Höhe von bis zu 20.000 Euro muss rechnen, der keine interne Meldestelle einrichtet oder diese nicht betreibt.

Als interne Meldestelle für Hinweisgeber dürfen auch Dritte beauftragt werden, an die sich die Beschäftigten wenden können. Bei Konzernen genügt eine Hinweisgeber Meldestelle für den gesamten Konzern. Neben der Einrichtung der Meldestelle sieht das geplante Gesetz auch die Ermöglichung eines persönlichen Treffens des Whistleblowers mit einer Ombudsperson vor. So wird die Anonymität des Hinweisgebers auch in Präsenz sichergestellt. Das Hamburger StartUp Intelli Revolution bietet Unternehmen eine intelligente Hinweisgeber Meldestelle, die alle Anforderungen erfüllt und alle Bedürfnisse der im Prozess Betroffenen berücksichtigt.

www.intelli-revolution.de

Anfang September hat das DC/POS-Team nach Wallenhorst geladen und mit einem rundum gelungenen Event in lockerer Atmosphäre ein großartiges Zeichen gesetzt. Das Erfolgsrezept: 16 Hersteller, 150 Teilnehmer, eine professionelle Eventlocation und Special Guest Fabian Hambüchen. Der erfolgreiche ehemalige Kunstturner und Olympiasieger 2016 berichtete in einem unterhaltsamen Impulsvortrag sehr authentisch von den Höhen und Tiefen seiner Sportlerkarriere und lieferte damit viele Parallelen, die sich auch auf das Geschäftsleben übertragen lassen. Hauptsponsor Zebra und die weiteren Hersteller nutzen genauso wie Ingram Micro-Kollegen die Gelegenheit, um ihr Portfolio zu zeigen und Lösungen vorzustellen. Und abends folgte im Loungebereich der Location ein Abendessen mit Untermalung durch Live-Musik und Unterhaltung mit Gitarre und Kontrabass. Alle Teilnehmer waren restlos begeistert und haben das persönliche Zusammentreffen genossen – Wiederholung folgt.

www.ingrammicro-dcpos.eu

Am 1. Januar 2023 tritt das neue Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) in Kraft und stellt Unternehmen in Deutschland vor große Herausforderungen. Viele kennen die Anforderungen nicht, die auf sie zukommen, und insbesondere die organisatorische Abwicklung, Datenintegration und Zertifizierung der Lieferanten stellen Hürden für die Praxis dar. Eine gemeinsame aktuelle Umfrage von Oracle und der Bundesvereinigung Logistik (BVL) belegt, dass zahlreiche Unternehmen planen, ihre IT-Systeme auf die Anforderungen abzustimmen, doch mangelt es vielerorts noch an der nötigen Initiative. 63 Prozent der Unternehmen kennen die Anforderungen des Gesetzes nicht – darunter besonders viele Transport- und Logistik-Dienstleister sowie branchenübergreifend vor allem kleine Unternehmen (55 Prozent). Auch bei der Umsetzung hapert es bislang noch vielfach. Nur wenige Unternehmen – egal welcher Branche – sind bereits damit befasst, bei den meisten stehen erste Schritte noch aus (87 Prozent). Insbesondere kleine Unternehmen haben Nachholbedarf (92 Prozent). Die Nase vorn haben bislang Unternehmen aus der Konsumgüterbranche, im Maschinen- und Anlagenbau wurde hingegen noch keinerlei Initiative ergriffen. Branchenübergreifend sind in der Planung die organisatorische Abwicklung (69 Prozent), Datenintegration (67 Prozent), Zertifizierung der Lieferanten (44 Prozent) und Kosten (43 Prozent) die größten Herausforderungen. Hinzu kommt der Fachkräftemangel, der vor allem in der Logistik immer akuter wird (30 Prozent).

www.bvl.de | https://oracle.com

Vom 25. bis 27. Oktober tauschen sich internationale Fachleute für Fragen der Cybersicherheit auf der it-sa Expo&Congress aus. Aus 29 Ländern kommen dafür rund 700 Aussteller nach Nürnberg. Damit verzeichnet die it-sa 2022 einen Rekord in Sachen Internationalität. Auch belegen die Aussteller so viel Ausstellungsfläche wie nie zuvor. Auf der europaweit bedeutendsten Fachmesse stehen den Besuchern rund 350 Forenvorträge zu Themen wie dem Fachkräftemangel, dem Schutz Kritischer Infrastrukturen und zu technischen Lösungen offen. Das Kongressprogramm Congress@it-sa begleitet die Fachmesse.

Es ist eines der drängendsten Themen unserer Zeit und an Aktualität kaum zu überbieten: Der Ruf nach mehr IT-Sicherheit wird immer lauter, gerade mit Blick auf die Sicherheit Kritischer Infrastrukturen. Vom 25. bis 27. Oktober tauschen sich internationale Fachleute für Fragen der Cybersicherheit in Nürnberg aus – auf der it-sa Expo&Congress, der europaweit bedeutendsten Fachmesse zum Thema. Aus 29 Ländern sind die 693 ausstellenden Unternehmen angereist. Damit verzeichnet die it-sa 2022 einen Rekord in Sachen Internationalität. Die Aussteller belegen in den Hallen 6, 7 und 7A so viel Ausstellungsfläche wie nie zuvor. Bereits am Vortag, dem 24. Oktober, fand im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat anlässlich der Messeeröffnung ein Staatsempfang statt.

„Die Resonanz in der Branche war überragend, bereits im September waren alle in diesem Jahr verfügbaren Flächen vergeben“, freut sich Veranstaltungsleiter Frank Venjakob. Zur diesjährigen it-sa Expo&Congress reisen die ausstellenden Unternehmen aus 29 Ländern an. Die Zahl der Messebeteiligungen aus dem Ausland ist, verglichen mit der bisher größten Ausgabe der it-sa 2019, weiter gestiegen, ebenso die von internationalen Ausstellern belegte Fläche. Hervorzuheben sind die beiden internationalen Gemeinschaftsstände, auf denen sich österreichische und tschechische Firmen gemeinsam präsentieren sowie die erstmalige Beteiligung Südkoreas mit einem eigenen Gemeinschaftsstand. Auch der Blick auf die gesamte Ausstellungsfläche zeigt, dass die it-sa ihren Wachstumskurs nach einer Unterbrechung im letzten Jahr konsequent fortsetzt: In den Hallen 6, 7 und 7A belegen die rund 700 Aussteller mehr Fläche denn je zuvor. Begleitende Veranstaltungen wie das Bitkom Executive Dinner oder das von TeleTrusT ausgerichtete Deutsch-Österreichische IT-Sicherheitsfrühstück unterstreichen die Bedeutung der it-sa Expo&Congress als Dialogplattform für den persönlichen Dialog ebenso wie der Empfang am Vortag im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.

Congress@it-sa

Das begleitende Kongressprogramm Congress@it-sa, das bereits am Vortag der it-sa startete, steht für zusätzliche Vermittlung von spezifischem Fachwissen. Die Kongressbeiträge der Veranstaltungspartner berücksichtigen den individuellen Informationsbedarf ihrer Zielgruppen, unter anderem zu IT-Sicherheit im Mittelstand (TISiM – Tranferstelle für IT-Sicherheit im Mittelstand), der Bedeutung des Data Act für KI-Anwendungen oder vertraglichen Vereinbarungen zur IT-Sicherheit (beide davit, Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im deutschen Anwaltverein). Auch in diesem Jahr findet im Rahmen des Kongressprogramms die Jahrestagung der IT-Sicherheitsbeauftragten der Länder und Kommunen statt, die sich an IT-Sicherheitsverantwortliche in der Verwaltung richtet.

www.itsa365.de

„Holz ist ein toller Werkstoff – bezahlbar und mittlerweile auch wieder verfügbar“, zieht Daniel Wege (Business Development Manager bei REA Elektronik) im neuesten Video der Kennzeichnungsprofis von REA Elektronik Bilanz. Wie aus einem Baum der versandfertige Werkstoff wird, das zeigen Wege und Frank Debusmann in gewohnt flottem Stil in Teil 1 ihres „Holz-Specials“ der Film-Reihe „Kennzeichnungsprofis vor Ort“. Und zwar schick in Schale geworfen: In Zimmermannskluft gehen sie nicht etwa auf Walz, sondern durch die Ladenburger GmbH Holzwerke in Bopfingen. Der dabei entstandene Streifen mit dem Titel „Kennzeichnung und Etikettierung von Konstruktionsvollholz“ ist online zu sehen((https://bit.ly/REA-Profis_16)).

Der Zuschauer erfährt auch, mit welcher Technologie der Produktlinie REA JET und mit welchem besonderen Kniff jedes Brett und jedes Holz individuell und verlässlich gekennzeichnet werden – mit Produktionsort, -datum und -uhrzeit, Produktname, CE-Kennzeichnung und DIN-Norm, der es entspricht. Für die vollautomatische Etikettierung der gebündelten und in Folie verpackten Bretter ist ein System von REA LABEL im Einsatz. Wie es nicht nur die Seite der Pakete kennzeichnet, sondern auch ihre Stirnseite – das und noch viel mehr ist in dem neuesten Streifen der Video-Serie zu sehen.

www.rea-jet.com | www.rea-verifier.com

Der Firmensitz der i.safe MOBILE GmbH in Lauda-Königshofen war vom 14. - 16. September 2022 Treffpunkt für Händler, Partner und Mitarbeiter aus aller Welt. Pandemiebedingt ein Jahr später als ursprünglich geplant, fanden die Feierlichkeiten zum 10-jährigen Firmenjubiläum zusammen mit dem internationalen Vertriebsmeeting von i.safe MOBILE statt. Die Geschäftsleitung (bestehend aus den geschäftsführenden Gesellschaftern CEO Martin Haaf, CTO Dirk Amann und CFO Ludwig Fleckenstein), Mitarbeiter und Partner des Innovationsführers für explosionsgeschützte Mobilgeräte und -lösungen aus Lauda-Königshofen können auf eine Dekade von Innovationen und Meilensteinen zurückblicken. Wie in den vergangenen Jahren stehen die Zeichen bei i.safe MOBILE weiter auf Innovationen und Wachstum. Die zahlreichen internationalen Partner aus allen Regionen der Welt erhielten bei ihrem 3-tägigen Besuch im Headquarter von i.safe MOBILE zunächst einen Rückblick auf die letzten 10 Erfolgsjahre des Unternehmens. Im Anschluss wurden Updates der bestehenden Produktpalette, Entwicklungsneuerungen, wie die künftigen 5G-Mobilgeräte für den Ex-Bereich und die weitere Expansionsstrategie des Unternehmens vorgestellt. Martin Haaf, Mitgründer und CEO von i.safe MOBILE kommentiert das Firmenjubiläum: „Als weltweiter Innovationstreiber für Kommunikationslösungen im Ex-Markt haben wir selbst, wie auch unsere Kunden, einen extrem hohen Qualitätsanspruch an unsere Produkte und Leistungen. Zusammen mit unseren weltweiten Partnern bieten wir unseren Kunden sichere, zuverlässige, qualitativ hochwertige und nachhaltige Kommunikationsgeräte und Lösungen.“

www.isafe-mobile.com

Der Etikettenhersteller UPM Raflatac und der Anbieter industrieller Etikettier- und Kennzeichnungslösungen Logopak haben eine Zusammenarbeit vereinbart, die ihren Kunden die erste robuste Lösung für das Drucken und Applizieren von trägerlosen Etiketten bietet. Bei Linerless Etiketten entfällt das Trägermaterial, wodurch die Lauflänge und Etikettenkapazität pro Rolle signifikant erhöht werden. Daraus resultieren vielfältige Kosteneinsparungen. Auch die Umwelt profitiert durch die Verbesserung der CO2-Bilanz in der Produktion und Logistik. In einem ersten Schritt wird durch die Zusammenarbeit beider Unternehmen insbesondere die automatische Etikettierung von Umverpackungen verbessert.

Die Vorteile der Zusammenarbeit für die Kunden ergeben sich aus der hervorragenden Kompatibilität der Logopak-Technologie für Linerless Etiketten mit dem Linerless Opticut-Etikettenmaterial von UPM Raflatac. So hat Logopak die Druckfunktionalität von Linerless Etiketten anhand von über einer Million Schnitten am OptiCut-Material von UPM Raflatac getestet. Dabei konnte an der Schneideeinheit weder eine nennenswerte Verschmutzung noch Abrieb festgestellt werden. Dieses bemerkenswerte Ergebnis ermöglicht es beiden Unternehmen, Logopak und UPM Raflatac, gemeinsam eine Etikettierlösung anzubieten, die das automatische Etikettieren von Linerless in einer noch nie dagewesenen Geschwindigkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit bietet. Dadurch können auch die üblichen Herausforderungen bei der Etikettierung mit trägerlosen Materialien endlich gemeistert werden.

www.upm.com | https://logopak.de

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