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Die di-soric Unternehmens-Gruppe hat das Projektgeschäft im Bereich der Integration von ganzheitlichen Vision- und ID-Lösungen der di-soric Solutions GmbH & Co. KG zum 31.3.2020 beendet. Es ist geplant, diese Gesellschaft auf eigene Beine zu stellen bzw. in diesen Markt besser zu integrieren, weshalb zum 1.4.2020 diese Gesellschaft auf 2 D-BV GmbH & Co. umfirmiert wurde. Ziel ist es, zukünftig die bestehende Kundschaft in diesem Bereich noch besser bedienen zu können. Für die Kunden der seit fast 40 Jahren bestehenden Sensor-Gesellschaft di-soric GmbH & Co. KG ändert sich dadurch nichts. Die familiengeführte Unternehmensgruppe ist seit fast 40 Jahren ein etablierter Hersteller im Bereich der industriellen Automation. Wir entwickeln, produzieren und vertreiben ein breites Spektrum an innovativen Sensoren, leistungsfähigen Bildverarbeitungskomponenten, hochwertigen LED-Maschinen- und Signalbeleuchtungen sowie Produkte aus dem Bereich der Sicherheitstechnik. Abgerundet wird das breite Produktsortiment durch unsere Flexibilität für kundenspezifische Lösungen.

www.di-soric.com

Die Coronavirus-Krise und die damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben im April zu einem Rekordrückgang der Industrieproduktion in Deutschland geführt. Das zeigen die von IHS Markit und BME veröffentlichten neuesten Daten zum Einkaufsmanager-Index. Danach führten trotz der auf breiter Front eingeführten Kurzarbeit ein massiver Nachfrageeinbruch sowie teils düstere Geschäftsaussichten für 2021 zum größten Minus bei der Beschäftigung seit fast elf Jahren. Der saisonbereinigte IHS Markit/BME-Einkaufsmanager-Index (EMI) stürzte im April auf 34,5 Punkte nach 45,4 Zähler im März regelrecht ab. Zwar ist dies der niedrigste Wert seit März 2009, er wird jedoch von den 19,7 Punkten des Teilindexes Leistung noch deutlich in den Schatten gestellt. So wurde der Fall des Hauptindexes durch eine Rekordverlängerung der Lieferzeiten und einen Anstieg der Vormateriallager abgemildert. Beide Trends stehen dabei im Zusammenhang mit einer Coronavirus-bedingten Unterbrechung der Lieferketten und zeigen sich normalerweise bei einem Abschwung, teilte der englische Finanzdienstleister IHS Markit in London mit. „Die Covid-19-Pandemie ist nicht nur ein Schlag für das Verarbeitende Gewerbe in Deutschland. Sie fordert auch Einkauf, Logistik und Supply Chain Management heraus“, betonte Dr. Silvius Grobosch, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME). Hoffnungsvoll stimme allerdings, dass jetzt sowohl die mit dem Lockdown als auch mit dem Shutdown verbundenen Einschränkungen Schritt für Schritt gelockert würden.

www.bme.de

Zwölf der weltweit führenden Lösungsanbieter für Supply-Chain-Technologien aus aller Welt vereinen ihre Kompetenzen unter der Dachmarke Körber. Körber stellt sich fortan mit einem breit gefächerten Leistungsspektrum in den Bereichen Software, Automation, Voice, Robotik und Material Handling Equipment auf. Mit zum Portfolio des führenden globalen Anbieters von Supply-Chain-Technologien gehört ebenso das umfassende Know-how für die Systemintegration und Beratung. „Innerhalb der Logistikbranche spiegelt die Marke Körber nun sowohl die operativen Unternehmensstrukturen als auch die künftige Ausrichtung wider“, sagt Clint Reiser, Leiter für Supply Chain Research bei ARC. „Über das bloße Leistungsportfolio seiner Unternehmen hinweg bietet Körber ein breites Lösungsspektrum an Technologien und Kompetenzen mit einer umfassenden Auswahl an Lösungen und professionellen Dienstleistungen an, die die komplette Bandbreite der Kundenanforderungen im Bereich der Supply Chain adressieren“. Das Geschäftsfeld Körber Supply Chain ist Teil des internationalen Technologiekonzerns Körber. Vormals Körber Logistics Systems, umfasst es Aberle, Aberle Software, Cirrus Logistics, Cohesio Group, Consoveyo, DMLogic, HighJump, Inconso, Otimis, Langhammer, Riantics und Voiteq. Zu Körber zählen mehr als 2.300 interne Fachkräfte und fast 100 strategische Partner auf der ganzen Welt, die sich den Entwicklungen für die Logistik widmen.

www.koerber.com

Die Münchener Membrain GmbH konnte im vergangenen Jahr seinen Umsatz erneut im zweistelligen Bereich steigern. Die Erweiterung des Produktportfolios sowie die zunehmende Umsetzung von Digitalisierungs- und Industrie 4.0-Projekten sind Grund für das Wachstum bei Membrain. Auch das intensive Engagement im Bereich SAP Fiori Apps sorgte für zusätzliches Wachstum. Dank des neuen SAP SDK for iOS and Android wurden App-Projekte in kurzer Zeit realisiert, getrieben von der gestiegenen Nachfrage nach mobilen SAP-Prozessen. Zudem wurde im Zuge der Internationalisierung im vergangenen Jahr die Membrain Switzerland AG in der Nähe von Luzern gegründet.

Digitalisierungsthemen sind in den deutschen Unternehmen angekommen. Da deren Wichtigkeit mittlerweile das Topmanagement und die Vorstandsetagen erreicht hat, wurden diese Projekte in den letzten 12 Monaten verstärkt realisiert – und das über alle Branchen hinweg. Auch hier lässt sich ein Trend erkennen, im Konzernumfeld als auch im Mittelstand. Oberster Treiber bei den Digitalisierungsprojekten ist die Effizienzsteigerung. Begünstigt wird dies aber auch vom demographischen Wandel, dem Fachkräftemangel sowie Echtzeitanforderungen.

www.membrain-it.com

SATO agierendes Unternehmen und Pionier der ersten Stunde bei der Entwicklung von Auto-ID- und Kennzeichnungslösungen, bietet in dieser von COVID-19 geprägten Zeit beispielloser Unbeständigkeit neue technische On-Demand-Hardware- und -Software-Supportdienstleistungen. Laurent Lassus, SATO Europe Managing Director, erklärt: „Wir sind uns des Drucks, unter dem die Einzelhandelsbranche steht, sehr wohl bewusst. Zum einen muss die Gesundheit und Sicherheit der extrem wichtigen Arbeitskräfte geschützt werden und zum anderen wollen sie die Bedürfnisse der Kunden im Geschäft oder online erfüllen. Damit viele Unternehmen diese nie da gewesenen Herausforderungen überstehen können, sind effiziente E-Commerce-Möglichkeiten wichtiger als je zuvor. Des Weiteren ist der Zugriff auf Hardware- und Softwaretechnologien, die Genauigkeit, Effizienz und einfache Funktionalität bieten, extrem wichtig.“

SATO arbeitet weiterhin mit Einzelhandelsketten zusammen, um genaue Lagerbestandskontrollen zu ermöglichen und effiziente Lösungen zu implementieren, mit denen Preisreduzierungen und den Abverkauf von Waren bedarfsweise verwaltet werden können. Das Unternehmen bietet außerdem weiterhin Software an, um das Lagerhaltungs- und Vertriebsmanagement mit der Nachverfolgung und Kennzeichnung von Artikeln zu optimieren. Für das Personal und die Verbraucher im Laden verbessert Touchscreen-EPOS-Technologie (Elektronischer Point of Sale), die mit Einweghandschuhen bedient werden kann, die Effizienz noch weiter und reduziert Wartezeiten.

www.satoeurope.com

Dass Leuze erfinderisch und innovativ ist, wenn es darum geht, neue Produkte, Technologien und Lösungen zu entwickeln, hat das Hochtechnologieunternehmen aus dem schwäbischen Owen/Teck schon oft bewiesen. Das zeigt ein Blick auf die Anzahl der allein in den letzten zehn Jahren angemeldeten über 200 Patente. Auch während der Corona-Pandemie ist Kreativität und Innovationskraft gefragt: Nicht jammern und diskutieren, sondern vorausschauend denken, frühzeitig und proaktiv handeln, seinen eigenen Weg finden und diesen konsequent und selbstbewusst gehen. Damit trotzt der Innovationsführer den Rezessionsprognosen der deutschen Wirtschaft.

Der vom israelischen Virologen Dr. Baruch Barzel jüngst geprägte Begriff „Alternating Quaratine“ bedeutet nichts anderes als: Alternierendes Arbeiten im Wechselschichtmodell. Dieses Konzept hat Leuze für sich bereits Mitte Februar entdeckt und zunächst an ihren asiatischen Standorten, dann konsequent an allen ihren Standorten weltweit erfolgreich umgesetzt. In Teilteams eingeteilt, ohne sich persönlich zu begegnen, alternierend wechselnd, arbeiten sowohl die Mitarbeiter in Fertigung und Logistik als auch die in technischen oder kaufmännischen Bereichen tätigen Sensor People. „Dank der erforderlichen Disziplin der Mitarbeiter und dem entsprechenden technischen Equipment funktioniert das hervorragend“, resümiert Ulrich Balbach, CEO bei Leuze, nach nunmehr 10 Wochen zufrieden. „Die Situation wird regelmäßig überprüft und angepasst. Länderspezifische Gegebenheiten, Lockdowns sowie Vorgaben der Regierungen werden selbstverständlich berücksichtigt bzw. eingehalten“, erklärt er.

www.leuze.com

Am Europäischen Blockchain-Institut in NRW(EURO-CHAIN) wird das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML künftig gemeinsam mit Unternehmen und weiteren Forschungseinrichtungen die Blockchain-Technologie entscheidend vorantreiben. NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart überreichte am heutigen Dienstag den Förderbescheid über 7,7 Millionen Euro an die Institutsleiter des Fraunhofer IML. „Mit dem Projekt zum Aufbau des Blockchain-Instituts wird am Fraunhofer IML ein europaweit einzigartiges Institut geschaffen, das die Digitalisierung in Wissenschaft und Praxis vorantreiben wird. Die Blockchain als Schlüsseltechnologie besitzt das Potenzial, Datenaustausch manipulationssicher zu gestalten und eine Vielzahl von Prozessen in der Wertschöpfungskette zu automatisieren und zukünftig zu autonomisieren“, beschreibt Prof. Michael Henke, Institutsleiter des Fraunhofer IML, die Bedeutung der Technologie. Als transparente und dezentrale Register für Transaktionen kommt Blockchains eine Schlüsselrolle in der Digitalisierung der Wirtschaft zu. Sie machen den sinnvollen Einsatz zahlreicher weiterer Technologien erst möglich.

Damit ergänzt die Forschung im Europäischen Blockchain-Institut die Arbeit der Dortmunder Wissenschaftler und knüpft direkt an die bereits bestehende Forschungsinfrastruktur des Wissenschaftsstandorts an: „Die Blockchain-Technologie wird erst in den nächsten Jahren ihre volle Wirkung entfalten und das wird in der Logistik passieren. Im Zusammenspiel mit digitalen Plattformen, Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge entsteht eine neue und sich selbst organisierende ›Silicon Economy‹. Wir sind froh, das Europäische Blockchain-Institut ins Herz der europäischen Logistik geholt zu haben – denn dort gehört es hin“, erläutert Prof. Michael ten Hompel, geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer IML.

www.iml.fraunhofer.de

Die Bundesregierung will gemeinsam mit den Kommunen in einer breit angelegten Kampagne mehr Verständnis bei Bürgern für den Bau neuer Mobilfunkmasten erreichen. Dazu erklärt Bitkom-Präsident Achim Berg: „Der neue 5G-Standard ist ein Paradigmenwechsel in der Mobilfunk- und Netztechnologie. Er bildet die Grundlage der vernetzten Wirtschaft und Gesellschaft. Die fünfte Mobilfunkgeneration steht für noch größere mobile Bandbreiten, Reaktionsgeschwindigkeiten in Echtzeit, eine höhere Netzwerk-Kapazität und eine faktisch unbegrenzte Zahl an Menschen und Dingen, die in diesen 5G-Netzen miteinander kommunizieren können. Wir müssen den Ausbau so gut und so schnell wie möglich vorantreiben, um beim Internet of Things international zu den Vorreitern zu gehören. Deshalb begrüßen wir ausdrücklich die gemeinsame Kampagne von Bundesregierung und Kommunen, um über die neue Technologie zu informieren, unbegründete Ängste abzubauen und eine breite Akzeptanz für den 5G-Ausbau zu schaffen. Zugleich ist es wichtig, die weiteren in der Mobilfunkstrategie festgelegten Ziele entschlossen zu verfolgen, wie die Bereitstellung öffentlicher Liegenschaften für Mobilfunkmasten und die Vereinfachung von Genehmigungsverfahren.“

www.bitkom.org

Elatec bekommt zum 1. Juli 2020 einen neuen CEO. Robert Helgerth übernimmt die Führung des Unternehmens und wird künftig die Weichen für den Wachstumskurs des Unternehmens stellen. Mit Robert Helgerth, der zuletzt das Partnergeschäft von Microsoft in Asien verantwortete, gewinnt Elatec einen visionären Manager mit großer Fachkompetenz in Strategien, Strukturen und Prozessen international erfolgreicher Unternehmensführung. Der bisherige CEO Stefan Haertel wechselt aus der operativen Verantwortung in eine strategische Beratungsrolle für Produktentwicklung und Akquisitionen.Der Diplom-Kaufmann Robert Helgerth hat als Geschäftsführer von Konzernen, Mittelständlern und Start-ups Erfolgsgeschichten geschrieben. Gleichzeitig Visionär und Pragmatiker, bringt Robert Helgerth durch seine langjährige Arbeit in den USA und zuletzt in China ein umfangreiches weltweites Netzwerk mit.

„Es gibt kaum eine andere Branche, in der du offener sein musst für Fortschritt und Innovation. Darum schätze ich die „Doing“-Mentalität von Mittelständlern wie Elatec: Themen ansprechen, einen gemeinsamen Plan aufsetzen, entschlossen umsetzen und dann die Erfolge gemeinsam mit unseren Kunden feiern“, sagt Robert Helgerth, der neue CEO der Elatec GmbH. Robert Helgerth blickt auf eine erfolgreiche Karriere in der IT-Branche zurück, mit Stationen in der Geschäftsleitung von Microsoft, Compaq Computer GmbH, Digital Equipment GmbH und anderen großen IT-Unternehmen. Startpunkt seiner Karriere war die Nixdorf Computer AG.

Der bisherige CEO Stefan Haertel wird künftig als Beiratsmitglied und Senior Advisor Strategy die Geschäftsführung bei strategischen Themen beraten. Seine Fokusthemen werden Produktentwicklung, neue Märkte und Mergers & Akquisitions sein. „Wir bin sehr froh, mit Robert Helgerth einen kompetenten Manager gefunden zu haben, der mit seiner Expertise unser Unternehmen in den Bereichen Vision, Strategie, Struktur und Prozesse mit sicherer Hand durch die neuen Herausforderungen einer veränderten Zukunft steuern wird“, sagt Stefan Haertel, der seinen Nachfolger aus seiner neuen Position heraus mit seinem Wissen und seiner Leidenschaft für Elatec unterstützen wird.

www.elatec.com

In den vergangenen Wochen stand die Messe Stuttgart im intensiven Austausch mit den Ausstellern der VISION. „In den geführten Gesprächen zeigte sich, dass insbesondere durch die hohe Internationalität in Kombination mit den anhaltenden Reisebeschränkungen die VISION in diesem Jahr nicht in der gewohnten Qualität umgesetzt werden kann“, berichtet Florian Niethammer, Projektleiter der VISION. „Im Schulterschluss mit unseren Ausstellern, die von ihrer Messeteilnahme zurückgetreten sind und unserem ideellen Träger, dem VDMA Machine Vision, haben wir daher heute alle Messebeteiligten darüber informiert, dass die VISION, die Weltleitmesse für Bildverarbeitung, in diesem Jahr nicht stattfindet“, ergänzt Niethammer.

Um noch enger an den Bedürfnissen der Branche zu agieren und geeignete Maßnahmen abzuleiten, wurden darüber hinaus eine Umfrage gestartet. „Uns ist es wichtig, mehr über die Auswirkungen auf Aussteller und Besucher bzw. deren Business durch das Entfallen der VISION zu erfahren, daher holen wir uns gezielt Feedback ein und fordern dazu auf, aktiv mitzugestalten“, erklärt Niethammer. Ziel für das Team sei es, aus den Ergebnissen der Befragung sinnvolle Formate zu entwickeln und zeitnah den Termin der nächsten VISION bekanntgeben zu können.

www.vision-messe.de

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