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Der FT 55-RLAM detektiert zuverlässig Oberflächen von schwarz bis glänzend. Mit einem Analogausgang, zwei Schaltausgängen, IO-Link- und optionaler RS485-Schnittstelle bietet er eine umfangreiche Konnektivität. Ungewöhnlich in dieser Preisklasse ist auch das innovative und anwenderfreundliche Bedienkonzept mit großem LCD-Display. Diese in ihrer Kombination einzigartigen Eigenschaften prädestinieren den Sensor für unterschiedlichste Anwendungen, sei es im Maschinenbau, der Automobil-, Kunststoff-, Verpackungsindustrie oder Roboterapplikationen. Die hohe Detektionssicherheit des FT 55-RLAM basiert auf drei Eigenschaften: Erstens liefert der längliche Lichtfleck auch auf strukturierten metallischen Oberflächen ein klares Signal und garantiert so eine hohe Wiederholgenauigkeit. Zweitens ermöglicht es die hohe Signalverstärkung, neben glänzenden Objekten, auch wenig reflektierende schwarze Objekte zuverlässig zu erkennen. Diese Performance ist dabei nicht nur punktuell, sondern konstant über den gesamten Messbereich gegeben. Und drittens wird die Zuverlässigkeit der Messung durch eine verbesserte Signalauswertung weiter erhöht.

www.sensopart.com/de/

Mit Simatic MV550 führt Siemens das zweite optische Lesegerät seiner neuen High-End-Reihe Simatic MV500 ein. Das Gerät zeichnet sich durch eine höhere Rechnerleistung und damit einen schnellen Leseprozess sowie eine gesteigerte Lesesicherheit aus – selbst unter schwierigen Bedingungen. Eine zusätzliche Gigabit-Ethernet-Schnittstelle ermöglicht den Einsatz für Diagnose- und Servicezwecke. Simatic MV500 lässt sich einfach und sicher an Cloud-Applikationen anbinden. Die zusätzliche Gigabit-Ethernet-Schnittstelle überträgt Daten mit bis zu 1 Gbit/s. Bilder, die in Applikationen mit sehr hoher Leserate aufgenommen werden, können so an einen IT-Server übertragen und dort archiviert werden. Nur so kann in Hochgeschwindigkeits-Produktionsanlagen auch eine einwandfreie Fehlerdiagnose sichergestellt werden. Zugleich erhöht sich die Anlagenverfügbarkeit durch die Reduzierung von Stillstandzeiten. Ist die Schnittstelle nicht für die Diagnose belegt, kann daran direkt ein PC angeschlossen werden, um Service- und Wartungsarbeiten über den Web-Browser vorzunehmen. Die zusätzliche Gigabit-Ethernet-Schnittstelle ermöglicht darüber hinaus eine Netztrennung. Dadurch beeinflussen sich die beiden Datenströme (von der Kamera zur Steuerung und von der Kamera zum Server) nicht gegenseitig, was eine störungsfreie Kommunikation ermöglicht.

www.siemens.de/optische-identifikation

Die Ehrhardt + Partner-Gruppe (EPG) mit Hauptsitz in Boppard-Buchholz befindet sich seit einigen Jahren im stetigen Wachstum. Kein Wunder, ist doch die Logistikbranche national wie international ebenfalls ein beständig wachsender Wirtschaftsbereich. 2017 erst hat das auf Logistik-Software spezialisierte Unternehmen daher am Standort im Industriegebiet Hellerwald investiert und neu gebaut. In diesem Jahr steht das Thema Mitarbeiter-Recruiting ganz oben auf der Agenda der EPG. Das selbstgesteckte Ziel lautet „Go to 600“ – rund 100 neue Mitarbeiter möchte das Bopparder Unternehmen 2019 einstellen, darunter Projektleiter, Berater und Programmierer. Der Schwerpunkt des Recruitings der EPG liegt auf der Region Koblenz, gesucht wird aber nicht nur für den Hauptsitz in Boppard-Buchholz, sondern auch für die weiteren deutschen Standorte in Hamburg, Alzenau und Würselen. Und die Mitarbeitersuche geht sogar noch weiter: International möchte die EPG ebenfalls neue Mitarbeiter einstellen, beispielsweise an den Standorten in den USA, Tschechien, Dubai oder Polen. „Wir verfolgen bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter eine sehr offensive Strategie mit neuen und innovativen Ideen, vor allem im Bereich Active Sourcing sind wir verstärkt tätig“, erklärt Markus Gierse, Personalleiter der EPG. Active Sourcing steht für alle Maßnahmen der Identifizierung vielversprechender Mitarbeiter auf dem externen Arbeitsmarkt, bei denen das Unternehmen aktiv versucht, in persönlichen Kontakt mit potenziellen Bewerbern und Mitarbeitern zu treten und eine dauerhafte Beziehung zu den Bewerbern aufzubauen. Ziel ist es, die Bewerber so lange durch den persönlichen Kontakt zu binden, bis sie rekrutiert werden können.

www.epg.com

Picavi will in Zukunft die bedeutenden Märkte in Nordamerika effizienter bedienen: Aus diesem Grund hat der weltweit führende Anbieter der Pick-by-Vision-Lösung für die Kommissionierung in der Intralogistik im vergangenen Monat das US-amerikanische Tochterunternehmen Picavi U.S. Inc. gegründet. Mit diesem strategischen Schritt möchte das Unternehmen, mit Hauptsitz in Deutschland, die Internationalisierung seiner Marke vorantreiben. Speziell für Nordamerika soll mit der Neugründung einerseits die Kundennähe intensiviert und andererseits das Business Development mit einer US-Präsenz im Bundesstaat Illinois forciert werden. Im Zuge eines Anfang 2019 vereinbarten Ausbaus der Datenbrillenflotte bei einem renommierten Kunden aus dem Third-Party-Logistics-Provider-Sektor und um der verstärkten Nachfrage Rechnung zu tragen, hat Picavi im Februar dieses Jahres ein Tochterunternehmen in den USA an den Start gebracht. Die Geschäftsführerposition bei Picavi U.S. Inc., mit Sitz in Chicago, Illinois, hat Carsten Funke, Chief Sales Officer und Gesellschafter bei Picavi, übernommen.

www.picavi.com

In der Branche der organischen und gedruckten Elektronik stehen die Zeichen weiter auf Wachstum, dies zeigt die aktuelle Geschäftsklimaumfrage der OE-A. 73 Prozent der Umfrage-Teilnehmer erwarten, dass die Branche sich im kommenden Jahr weiter positiv entwickeln wird. Die Ergebnisse der bereits zum neunten Mal durchgeführten Umfrage wurden vom neu gewählten OE-A Vorsitzenden Stan Farnsworth der internationalen Presse auf der LOPEC 2019, Internationale Fachmesse und Kongress für gedruckte Elektronik, vorgestellt. OE-A erwartet 9 Prozent Umsatzwachstum für 2019  Mit einem prognostizierten Umsatzwachstum von 9 Prozent wird 2019 ein sehr erfolgreiches Jahr für die OE-A Mitglieder. Dieses erwartete Wachstum ist 3 Prozentpunkte höher als die Prognosen vom Herbst 2018. Stan Farnsworth dazu: "Die OE-A-Mitglieder und damit die gedruckte Elektronikindustrie sind überzeugt, dass es in diesem Jahr ein starkes Wachstum geben wird“. Für das Folgejahr wird weltweit eine Fortsetzung des positiven Trends in der Branche der organischen und gedruckten Elektronik erwartet. Der Umsatz soll 2020 um 10 Prozent wachsen. Die positiven Umsatzaussichten für das Jahr 2019 spiegeln sich auch in weiteren Ergebnissen wider: Forschung und Entwicklung verzeichnen ein enormes Wachstum, etwa drei Viertel der teilnehmenden OE-A-Mitglieder planen den Ausbau der F&E-Aktivitäten innerhalb der nächsten 6 Monate. Darüber hinaus bleiben laut den Befragten die Investitionen in die Produktion sowie die Beschäftigungssituation in der organischen und gedruckten Elektronikindustrie stabil.

www.oe-a.org

Die Einführung des Programms geht mit NiceLabels erheblichem Wachstum im Jahresvergleich einher. Es wird durch die Evolution der Etikettierungssoftware-Industrie vorangetrieben, die sich durch eine steigende Kundennachfrage für optimierte, agilere und effizientere Methoden zur Verwaltung von Etikettierungsanforderungen auszeichnet. Das Programm basiert auf Struktur und Zusammenarbeit und verbindet eine große Gemeinschaft von neuen und bestehenden Partnern aus aller Welt. Programmmitglieder erhalten Zugang zu technischem und Marketing-Support, um mehr Verkaufsgelegenheiten erschließen und sich für ihre Kunden als vertrauensvoller Berater aufstellen zu können. Außerdem kommen Mitglieder in den Genuss weiterer Vorteile wie Produktrabatte, Kontakt zu NiceLabel Vertriebsteams sowie Demo- und Testlizenzen. Das neue Programm besteht aus drei Ebenen – NiceLabel Integrator, NiceLabel Partner und NiceLabel Reseller. Die zwei obersten Ebenen, Integrator und Partner, zeichnen sich durch ihre Investitionen in technische Kompetenz aus.

www.nicelabel.com

Für den Pharmahersteller Grifols hat Jungheinrich nahe der irischen Hauptstadt Dublin eine Logistiksystemlösung für die Lagerung von Blutplasma und medizinischen Endprodukten realisiert. Zu der Anlage gehören zwei vollautomatisierte Silo-Hochregallager. Von der Planung, über den Bau bis zum Service erhält Grifols die gesamte Lösung von Jungheinrich aus einer Hand. Zu den Besonderheiten der Anlage gehört ein Tiefkühllager mit insgesamt 1.152 Palettenstellplätzen, in dem Grifols bei minus 35 Grad Celsius Blutplasma lagert. Das extra für den Einsatz unter diesen extremen Temperaturbedingungen konfigurierte Regalbediengerät erreicht eine Höhe von 14,3 Metern. Die vierfach tiefen Lagerkanäle wurden speziell für diesen Anwendungsfall von Jungheinrich konzipiert. Die Lastaufnahme erfolgt hier quer per Doppel-Shuttle. Das zweite Silo-Hochregallager ist für die sichere Lagerung von Medizinprodukten bei kühlen plus 5 Grad Celsius ausgelegt. Es bietet Platz für 2.972 Paletten. Das hier eingesetzte Regalbediengerät erreicht eine Raumhöhe von bis zu 26 Metern. Der gesamte Komplex ist sowohl auf Euro- als auch auf US-Paletten ausgelegt und wird durch das Jungheinrich Warehouse Control System (WCS) gesteuert. Die gesamte Automatikanlage erfüllt die hohen Anforderungen an die Lagertechnik, die die gelagerten empfindlichen Blutplasma- und Medizinprodukte verlangen.

www.jungheinrich.de

Die Drogeriekette Rossmann hat SSI Schäfer mit einem umfangreichen Automatisierungsprojekt für das Zentrallager ihrer polnischen Auslandsgesellschaft in Łódź beauftragt. Neben der Installation passgenauer Paletten- und Behälterfördertechnik, der Implementierung von 84 ergonomischen Arbeitsplatzsystemen und der Logistiksoftware WAMAS umfasst die Auftragsvergabe die Einrichtung eines 10-gassigen, von Schäfer Miniload Cranes (SMC) bedienten Automatischen Kleinteilelagers (AKL) mit mehr als 100.000 Behälterstellplätzen. Das polnische Zentrallager von Rossmann versorgt zwei Regionallager und über 1.300 Rossmann-Filialen in der gesamten Republik. Damit ist Rossmann die führende Drogeriemarktkette in Polen mit rund 770.000 Kunden täglich. Das Drogeriesortiment mit den Schwerpunkten Haut, Körper, Haare, Baby und Gesundheit umfasst je nach Filialgröße bis zu 21.000 Artikel und enthält 27 Eigenmarken. Mit der beauftragten Erstellung eines zweiten AKLs in einem Bestandsgebäude und seiner Einbindung in die vorhandenen Materialflüsse durch SSI Schäfer reagiert der Drogerie-Discounter auf Kapazitätsengpässe aufgrund seiner Expansion und der wachsenden Nachfrage.

www.ssi-schaefer.com

Ist der Kakao für den Schokoriegel zertifiziert? Stammt das Holz für das Schreibheft aus nachhaltiger Landwirtschaft? Oder werden faire Arbeitspraktiken im Alltagsgeschäft umgesetzt? Diese Fragen sind nur ein kleiner Ausschnitt der ganzen Bandbreite an Kriterien für die Nachhaltigkeit von Produkten und Unternehmen. Verbraucher und Politik fordern von Herstellern und Händlern hier immer mehr Transparenz. Unter dem Dach von GS1 Germany haben sich daher Unternehmen zusammengeschlossen und eine Plattform für den effizienten Austausch von Nachhaltigkeitsinformationen, die relevant für einen Nachhaltigkeitsbericht sind, entwickelt: GS1 Ecotraxx. Sie geht heute an den Start. Den Auftakt machen diese Unternehmen: Coca-Cola, Dr. Oetker, Edeka Südwest, Henkel, Lidl, Nestlé, Unilever sowie der Grüne Punkt. Hersteller ebenso wie Händler können ihre Nachhaltigkeitsdaten in GS1 Ecotraxx hochladen und sie zentral ihren Geschäftspartnern für die weitere Nutzung zur Verfügung stellen, zum Beispiel für die Kommunikation im Nachhaltigkeitsbericht oder die Information von Verbrauchern. Immer mehr Daten für immer mehr Produkte und Zielgruppen: Mit zunehmender ökologischer, sozialer und mitarbeiterorientierter Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft steigt der Bedarf an entsprechenden Informationen über den Ursprung sowie die Produktion von Waren. Dieser Entwicklung hat die seit dem Geschäftsjahr 2017 gültige EU-Richtlinie 2014/95/EU Nachdruck verliehen. Sie weitet die Berichtspflicht der Unternehmen aus, die wiederum ihre Lieferanten mit einbeziehen müssen, um alle relevanten Informationen offenlegen zu können. Gleichzeitig spielen diese Informationen eine immer wichtigere Rolle für unternehmensinterne Entscheidungen und dienen damit als Hebel für die nachhaltige Entwicklung im Unternehmen.

www.gs1-germany.de

Beim ersten Dematic-Kundentag für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) stand das kompakte Stückgut-Kommissionierungssystem AutoStore im Fokus des Interesses. Mit der Automatisierungslösung lassen sich nicht nur die Produktivität steigern, sondern auch die Kosten senken. Beim führenden Geschenk- und Dekorationsbandhersteller Europas C.E. Pattberg überzeugten sich die Teilnehmer vor Ort von der Funktionsweise und den Vorteilen der Automatisierungsanlage. Hierzu lud Dematic nach Hattingen ein, wo das AutoStore-System bereits erfolgreich im Einsatz ist. Daniel Pattberg, Geschäftsführer von C.E. Pattberg, referierte über seine Erfahrungen mit der Anlage. Anschließend fand ein Workshop statt, in dem neben Best-Practice-Beispielen auch die Themen Software und Service auf dem Programm standen. „Das AutoStore-System von Dematic hat alle Teilnehmer insbesondere durch seine kompakte Bauweise und umfangreichen Funktionen begeistert. Für Unternehmen wie das unsere, dessen Sortiment aus vielen Kleinteilen besteht, ist es die optimale Lösung“, sagt Daniel Pattberg, Geschäftsführer von C.E. Pattberg, der über seine Erfahrungen mit der Anlage referierte. Von 6.000 Quadratmeter auf lediglich rund 170 Quadratmeter reduzierte der Geschenk- und Dekorationsbandhersteller seine Lagerfläche mit AutoStore. Bei einer Besichtigung erhielten die Teilnehmer live einen Eindruck von der platzoptimierenden Lagerung und der schnellen Auftragszusammenstellung, die das automatische System ermöglicht. Intensiv diskutierten sie zudem, welche Anforderungen eine Automatisierungslösung erfüllen muss, um zum Erfolg des jeweiligen Unternehmens beizutragen.

www.dematic.com/de

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