News

Michael Larsson hat zum 1. Januar die Position des Präsidenten bei Dematic übernommen und wurde gleichzeitig als Vorstandsmitglied der KION Group AG (KGX.DE) berufen. Er tritt somit die Nachfolge von Hasan Dandashly an, der in den Ruhestand gegangen ist. Als Vorstandsmitglied wird Erstgenannter auch die Leitung des KION-Bereichs Industrial Truck Segment (ITS) für Nord- und Südamerika übernehmen. Gleichzeitig wird er die Verantwortung für die Region Dematic Nord- und Südamerika tragen. Michael Larsson, Präsident von Dematic und Vorstandsmitglieder der KION Group AG sagt: „Es ist eine äußerst spannende Zeit, die Leitung von Dematic zu übernehmen und die Gelegenheit zu haben, mit einem herausragenden Team von Branchenexperten zusammenzuarbeiten, um auf unserer stolzen Historie aufzubauen und unsere Kundinnen und Kunden optimal zu bedienen“. Der neue Präsident zur Zukunft des Unternehmens: „Dematic befindet sich in einer hervorragenden Position, um eine Vorreiterrolle inmitten eines fundamentalen Wandels der Branche einzunehmen, der einen zunehmend höheren Grad an Automatisierung erfordert. Ich möchte Hasan für seinen bedeutenden Beitrag zum Unternehmen in den letzten fünf Jahren danken, in denen er ein solides Fundament für zukünftiges Wachstum gelegt hat.“

Dematic GmbH
www.dematic.com/de

Intercarat im französischen Duppigheim versorgt seine Kunden aus dem Maschinenbau, der Pharmazie und der verarbeitenden Industrie seit mehr als 20 Jahren mit Formteilen aus Elastomeren und Polytetrafluorethylen sowie Verbundteilen aus Gummi, Kunststoff und Metall. Um dem gewachsenen Kapazitätsanforderungen zu begegnen, baut das Unternehmen jetzt ein neues Lager in Duppigheim. viastore wird den Neubau mit seinem Warehouse Management System (WMS) viadat ausstatten, das künftig die komplette Produktionsversorgung und Distribution managt.

Seit mehr 20 Jahren stellt Intercarat hochwertige Formteile aus Elastomeren und Polytetrafluorethylen (PTFE) sowie Verbundteile aus Gummi, Kunststoff und Metall her. Das Produktspektrum als Fertigungspartner reicht von Membranen für Pumpen und Ventile über Maskierungen und Abdeckungen aus Silikon bis hin zu Dichtungen aus Kautschuk und Uhrenarmbändern aus Viton. Am Standort in Duppigheim nahe Straßburg (Frankreich) entwickeln, produzieren, kontrollieren und versenden mehr als 50 Mitarbeiter diese und weitere kundenspezifische Artikel. Für das mittelständische Unternehmen ist es wichtig, Kundenanforderungen schnell und flexibel aufzugreifen und umzusetzen. „Bei diesem spannenden Projekt geht es unter anderem um die Mehrmandantenfähigkeit von viadat“, sagt Simon Duppel, Sales Manager bei viastore. „Intercarat erwartet von unserem WMS zudem eine stärkere Mitarbeiterführung, die Erhöhung von Prozessgeschwindigkeit und -qualität sowie mehr Effizienz.“

viastore GROUP
www.viastore.com

Seit dem 1. Januar 2024 firmiert das Unternehmen, das früher Collatz+Trojan hieß, nun unter dem neuen Namen Isiris Solutions GmbH. Der bekannte Hamburger Zubehörspezialist gab dies jetzt offiziell mit dem Launch des neuen Logos bekannt. Geschäftspartner wurden selbstverständlich bereits gleich zu Jahresbeginn über die Umfirmierung informiert. Auf der LogiMAT 2024 stellt das Unternehmen dann bereits unter neuer Flagge aus: Auf dem ISIRIS-Messestand in Halle 2 Stand 2A04 werden innovative Zubehörlösungen für mobile Datenerfassungsgeräte zu sehen sein, für die das Unternehmen seither bekannt ist – und natürlich einige Messeneuheiten.

Isiris Solutions GmbH
www.isiris.de

Die wenglor sensoric group feiert das 30-jährige Jubiläum ihrer Vertriebstochtergesellschaft in Österreich. Seit der Gründung im Jahr 1993 hat sich wenglor Österreich als erfolgreiche Vertriebsniederlassung der wenglor sensoric group etabliert. Besonders erfreulich sind neben den vielen vertrauensvollen Kundenbeziehungen auch die langjährigen Betriebszugehörigkeiten der Mitarbeitenden. Das 30-jährige Bestehen der österreichischen Niederlassung wurde im Rahmen der Smart Automation in Linz gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden gefeiert. Seit der Gründung im Jahr 1993 steht umfassendes Kundenvertrauen im Zentrum des operativen Geschäfts. „Neben der sehr zufriedenstellenden wirtschaftlichen Entwicklung, erfüllt uns die Kontinuität von wenglor in Österreich mit besonderem Stolz. Die langjährige Betriebszugehörigkeit vieler Kolleginnen und Kollegen, sowie vertrauensvolle Kundenbeziehungen über Jahrzehnte, haben das Unternehmen wesentlich geprägt“, betont Dieter Ensbrunner, Geschäftsführer von wenglor Österreich. Auch am Standort in Österreich wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert. Bei einem gemeinsamen Abendprogramm wurde auf die vergangenen drei Jahrzehnte zurückgeblickt.

wenglor sensoric GmbH
www.wenglor.com

Zum neuen Leiter des Geschäftsbereichs Logistics Solutions der SSI Schäfer Gruppe wurde jetzt Mauro Lunardelli ernannt. Der sehr erfahrene Manager mit schweizerischer und italienischer Staatsbürgerschaft gehört dem Unternehmen bereits seit 24 Jahren an und war zuletzt seit 2019 als Geschäftsführer der SSI Schäfer Schweiz tätig. Mauro Lunardelli verfügt über tiefe Kenntnisse der Intralogistik-Branche und genießt in und außerhalb der SSI Schäfer Gruppe hohes fachliches Ansehen. Er startete seine Karriere bei der Stöcklin Logistik AG und hatte danach verschiedene Positionen in namhaften Intralogistikunternehmen inne. 1999 wechselte er zu SSI Schäfer, wo er die Bereiche Stahlbau und Automation in der Schweiz aufbaute. Zu seinen weiteren Stationen im Unternehmen gehörte unter anderem die Logistics Solutions-Leitung des damaligen HUB Südwesteuropa, die er fünf Jahre bekleidete.

Peter Edelmann, CEO der SSI Schäfer Gruppe, zur Ernennung von Mauro Lunardelli: „Wir freuen uns ganz besonders, dass wir eine interne Nachfolgelösung für die Leitung des größten Geschäftsbereiches der SSI Schäfer Gruppe gefunden haben. Mauro Lunardelli genießt angesichts seiner langjährigen Erfahrung in unserer Branche und seiner Persönlichkeit mein volles Vertrauen. Gemeinsam mit dem Team des Geschäftsbereichs wird er die Geschäftsaktivitäten im Sinne unserer Kunden in aller Welt erfolgreich weiter entwickeln und nachhaltig in die Zukunft führen.“

SSI Schäfer Gruppe
www.ssi-schaefer.com

Auf dem Firmenparkplatz von DYNAMIC Systems (Wörthsee) sind ab sofort öffentliche Ladestationen für Elektroautos in Betrieb genommen worden. Neben einer HPC-Station von alpitronic mit 100 kW stehen auch zwei AC-Wallboxen mit 4 x 22 kW von Chargepoint für einen schnellen und unkomplizierten Ladevorgang zur Verfügung. Als Zahlungsmittel werden Ladekarten oder Apps u.a. von Chargepoint EnBW und ChargeNow akzeptiert. Die räumliche Nähe zur Autobahn-Ausfahrt Wörthsee der A96, sowie die zentrale Lage innerhalb des örtlichen Gewerbegebiets sprechen für eine optimale Frequentierung und Nutzung der Ladestationen. Die Ladestationen befinden sich nur 100 m entfernt gegenüber vom Gasthof Alter Wirt Etterschlag, in dem man eine angenehme Ladepause einlegen kann.

Die Themen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein spielen bei DYNAMIC Systems auch innerhalb der täglichen Arbeitsprozesse eine bedeutende Rolle: Neben der Zertifizierung nach ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement) ist das Unternehmen auch ISO 14001:2015 (Umweltmanagement) zertifiziert und setzt auch in seinem Firmengebäude in Wörthsee auf umweltfreundliche Technologien für die industrielle Kennzeichnung.

DYNAMIC Systems GmbH
www.dynamic-systems.de

Die EU Kommission hat im Januar 2022 ein Verordnung veröffentlicht, mit der das Thema Cybersecurity innerhalb der RED deutlich gestärkt werden soll. CEN/CENELEC hat hierzu den Normungsauftrag erhalten und arbeitet seither mit Hochdruck an der Erstellung harmonisierter Normen. AIM-D hat hierzu bereits mehrfach im Rahmen des AIM-Herbstforums 2022 und des AIM-Frühjahrsforums 2023 informiert. Unklar war, inwieweit einer Fristverlängerung, ab wann die neuen Vorgaben der Verordnung aktiv geschaltet werden, von Seiten der EU zugestimmt wird. Dies scheint nun nur noch eine Formsache zu sein. Es ist davon auszugehen, dass die EU die Fristverlängerung in den kommenden Wochen offiziell verkündet. Damit werden die neuen Anforderungen ab August 2025 – und nicht wie ursprünglich geplant – ab August 2024 aktiv geschaltet.

Trotz dieser erwarteten Fristverlängerung ist jeder Produkthersteller dessen Produkte von dieser Verordnung betroffen sind, gut beraten, das Thema Cybersecurity frühzeitig in den Fokus zu nehmen. Es ist bislang nicht davon auszugehen, dass die harmonisierten Normen so frühzeitig fertig gestellt werden, dass ausreichend Zeit bleibt, erst nach Veröffentlichung der Normen dieses Thema anzugehen. Es ist derzeit nicht auszuschließen, dass der Weg über die sog. Notified Bodies für ein lückenloses Inverkehrbringen von betroffenen Produkten erforderlich werden wird. AIM-D empfiehlt jedem Hersteller von Digitalisierungsprodukten sich frühzeitig mit dem Thema Cybersecurity auseinander zu setzen. AIM-D wird das Thema auch weiterhin begleiten und informieren, sobald wesentliche neue Erkenntnisse bekannt werden.

AIM-D e.V.
www.aim-d.de

Nach drei erfolgreichen Messetagen endet die LogiMAT 2024, internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, mit Zuwächsen und Spitzenwerten in allen messerelevanten Kennzahlen. Insgesamt kamen 67.420 Fachbesucher (+ 8,1 %) auf das Stuttgarter Messegelände. 1.610 Aussteller (+ 6 %) präsentierten neueste Lösungen und Produktentwicklungen und unter anderem mehr als 120 innovative Produktpremieren. Zudem konnte die Nettoausstellungsfläche um noch einmal 2.000 zusätzliche Quadratmeter auf gut 67.000 Quadratmeter gesteigert werden. Insgesamt befanden sich an den drei Messetagen 101.649 Personen auf dem Messegelände.

Die zehn Messehallen des Stuttgarter Messegeländes waren bereits frühzeitig komplett ausgebucht. Auf den verfügbaren 125.000 Quadratmetern Bruttoausstellungsfläche stellten weltweit führende Produkthersteller, Systementwickler, -integratoren und Dienstleister aus 40 Ländern ihre jüngsten Neuentwicklungen und Lösungen für effiziente Prozesse in der Intralogistik vor. Rund 150 Unternehmen waren erstmals auf der LogiMAT vertreten. Nach Branchen aufgeschlüsselt sind 52 Prozent der Fachbesucher der Industrie sowie 16 Prozent dem Groß- und Einzelhandel zuzuordnen. Das Gros des Fachpublikums (57 %) war als Entscheider vor Ort, um sich ein Bild von den aktuellen Lösungsangeboten für die Intralogistik zu machen und die Angebote direkt miteinander zu vergleichen. Die kommende LogiMAT in Stuttgart findet vom 11. bis 13. März 2025 statt.

„Die LogiMAT ist die wichtigste Messe für uns und für die gesamte Branche in Europa. Deshalb ist sie 2024 auch die einzige Messe, die wir als Aussteller wahrnehmen werden“, Dr. Matthias Schweizer, Vice President Marketing Viastore Group.

„Wir sind jedes Mal erneut überwältigt, dass der Besucheransturm und das Interesse dermaßen groß sind. Außerdem finde ich es gut, dass der komplette Auto-ID Bereich in Halle 2 zusammengefasst wurde“, Vanessa Frank, Account Managerin, Identwerk GmbH.

LogiMAT
www.logimat-messe.de

Ein innovativer Pickroboter, der als Weltneuheit die Aufträge in den Lagergängen kommissioniert, eine Verpackungsmaschine die passgenau je nach Anforderung an das zu verpackende Produkt Kartonagen oder Umschläge fertigt und eine AI-Sprachsteuerung für WMS Systeme, das sind die innovativen Spitzenleistungen, die auf der diesjährigen LogiMAT 2024 mit dem renommierten Preis „BESTES PRODUKT“ ausgezeichnet wurden. Die unabhängige Jury aus Wissenschaftlern und Journalisten wählte aus mehr als einhundertzwanzig eingegangenen Bewerbungen drei würdige Preisträger aus, die dem Namen „BESTES PRODUKT“ alle Ehre machen. Sie erfüllen in herausragender Weise die Wettbewerbsbedingungen: Produktivitätssteigerung, Kostenersparnis und Rationalisierung. Die ausgezeichneten Unternehmen leisten mit ihren Produkten einen Beitrag zu sicheren Prozessen, zur flexiblen Anpassung bei Veränderungen sowie zur Effizienzverbesserung und somit letztlich zur Steigerung der Produktivität in der Logistik.

Vergeben wurde der Preis „BESTES PRODUKT“ im Rahmen der feierlichen Eröffnung in der LogiMAT Arena am Vormittag des ersten Messetages. Die Laudatio hielt Prof. Dr.-Ing. Johannes Fottner, Ordinarius des Lehrstuhls für Fördertechnik Materialfluss Logistik der Technischen Universität München. In der Kategorie „Kommissionier-, Förder-, Hebe-, Lagertechnik“ ging der Preis an das slowakische Unternehmen Brightpick / Photoneo s.r.o. für den Brightpick Autopicker. In der Kategorie „Identifikation, Verpackungs- und Verladetechnik, Ladungs-sicherung“ ging der Preis an das Unternehmen CMC Packaging Automation S.p.A aus Italien. Ausgezeichnet wurde die Maschine CMC CartonWrap DUO. In der Kategorie „Software, Kommunikation, IT“ ging der Preis an das deutsche Unternehmen Logistics Reply GmbH für die erste bidirektionale Open AI-Sprachsteuerung für Warehouse Management Systeme LEApedia.

LogiMAT
www.logimat-messe.de

Im November 2023 ist das weltweit erste omlox-Prüflabor an den Start gegangen. PROFIBUS & PROFINET International (PI) erteilte dem Fraunhofer-Institut in Lemgo die Zulassung als PI-Testlabor für omlox. Damit können Hersteller von Ortungstechnologien ihre Produkte gemäß des omlox-Standards in einem unabhängigen Prüflabor testen lassen. Auf Grundlage von positiven Testberichten erstellt das PI-Certification Office Zertifikate. Durch den Einsatz von zertifizierten Produkten in Anlagen wird ein hohes Maß an Interoperabilität erreicht. Die hersteller-unabhängige Technologie omlox wird in ihrer Funktion und in ihren Schnittstellen durch Standards beschrieben. Damit die Komponenten (Hardware und Software) verschiedener Hersteller miteinander in einem System funktionieren, müssen die Komponenten exakt gemäß den Standards implementiert werden. Ist dies der Fall, spricht man von Konformität. Diese muss überprüft werden, um für Anwender eine hohe Systemqualität und Nutzbarkeit gewährleisten zu können. Im weltweit ersten Prüflabor für omlox wird diese Konformität ab sofort getestet und bestätigt, damit Komponenten eine omlox-Zertifizierung erhalten können. omlox ermöglicht erstmals eine technologie- und herstellerunabhängige Bereitstellung von Lokalisierungsinformationen in Produktionsumgebungen. Verschiedene Lokalisierungstechnologien - wie z. B. Ultrabreitbandfunk (kurz UWB, welcher bei Lokalisierungs-systemen aufgrund seiner Robustheit weit verbreitet ist), 5G, RFID, QR-Codes oder GPS - können in einem omlox-System gemeinsam und mit standardisierten Schnittstellen genutzt werden.

PROFIBUS Nutzerorganisation e. V.
www.profibus.com

Seiten