Produkte

Die viastore SOFTWARE GmbH und die Dresden Informatik GmbH haben eine Vereinbarung über eine partnerschaftliche Zusammenarbeit geschlossen. Als viastore-Partner wird Dresden Informatik die Warehouse-Management- und Materialfluss-Software viadat als Produkt in ihr Portfolio aufnehmen und aktiv am Markt anbieten und implementieren. „Für uns bietet sich dadurch die Möglichkeit, weitere Marktsegmente zu erschließen", sagt Michael Stiller, Geschäftsführer der Dresden Informatik GmbH. „Zudem ergeben sich hervorragende Synergien mit unseren eigenen Produkten und Dienstleistungen wie di:ALog intrack oder unseren RFID-Lösungen. Das bietet die richtige Grundlage, um die Wettbewerbsvorteile unserer Kunden weiter zu stärken."

Mit viadat bietet die viastore SOFTWARE ein partnerfähiges Standard-Software-Produkt, das kleine Lager mit geringem Umschlag ebenso zuverlässig managt und steuert wie Distributionszentren und Hochleistungslogistik-Anlagen mit mehreren Hunderttausend Orderlines am Tag. viadat ist intuitiv bedienbar, ergonomisch und mehrlagerfähig. Das Softwarepaket ist durch Konfiguration besonders schnell implementiert, in Funktion und Leistung voll skalierbar und überzeugt mit mehr als 2.500 Logistikfunktionen im Standard. Das WMS ermöglicht den Anwendern kürzere Durchlaufzeiten, höhere Effizienz und Prozesssicherheit, reduzierte Bestände und höchste Lieferqualität.

www.viastore.com

MARK Display bringt die relevanten Informationen genau dorthin, wo sie die Mitarbeiter in den globalen Supply Chains am meisten benötigen: auf den Handrücken! MARK Display minimiert damit Fehleranfälligkeit und Ineffizienz, die häufig bei Verwendung von Papier, Handhelds und stationären Arbeitsstationen auftreten. Das großzügige Display des streichholzschachtelgroßen, multifunktionalen Scanners von ProGlove macht es für Mitarbeiter leichter, die entscheidenden Informationen zu empfangen, um Aufträge schnell und fehlerfrei zu erledigen.

Das neueste Mitglied der MARK-Familie wurde für Unternehmen entwickelt, die sich zukunftssichere Produktions- und Logistikprozesse aufbauen und ihre Arbeitskräfte bestmöglich dafür ausstatten wollen. Zusammen mit dem kontraststarken, nicht reflektierenden Display führt das akustische und haptische Feedback von MARK Display die Mitarbeiter durch die Arbeitsabläufe, wodurch pro Scan bis zu sechs Sekunden eingespart und die Fehlerquote um bis zu 33 Prozent reduziert werden kann. MARK Display ist einfach anzubinden, BLE-fähig und lässt sich mit der ProGlove Cloud verbinden, so dass Kunden die gesamte Lieferkette des Unternehmens in Echtzeit beobachten können. Alle Geräte der MARK-Produktfamilie lassen sich an die neue ProGlove-Cloud anbinden. Die ProGlove Cloud ist eine mitarbeiterzentrierte Lösung für industrielle Prozessanalysen. Die erfassten Daten werden in Echtzeit in einen Kontext gesetzt und können zum Beispiel auf MARK Display übertragen werden.

www.proglove.com

Nur etwas mehr als 20 Zentimeter lang und rund 630 Gramm leicht ist der neue Vektor-Scan-Lasermarkierkopf des neuen 20- bzw. 30-Watt Faserlasermarkiersystems FOBA Y.0200-xs/Y.0300-xs. Unter dem Namen Titus bietet der neue Markierlaser nie dagewesene Möglichkeiten in Bezug auf flexible Linienintegration, Bedienbarkeit und Schnelligkeit.

Aufgrund seines kleinen Formats und seiner Röhrenform, der einfachen Montage mittels Klemmhalterung sowie einer optional bis zu zehn Meter langen Versorgungsleitung kann der Markierkopf Titus problemlos in verschiedenste Produktionslinien integriert werden. Seine Flexibilität beruht auch auf einem wahlweise geraden oder um 90 Grad geneigten Austrittswinkel des Laserstrahls und auf der Möglichkeit, die Markierfeldgröße an die Applikationserfordernisse anzupassen.

Die Vorteile des neuen Faserlasers ergeben sich nicht nur aus seiner Bauweise, sondern auch durch die Gerätesoftware. Alle drei verfügbaren User Interfaces von FOBA sind für die Bedienung des Systems verwendbar: Neben den Benutzeroberflächen FOBA MarkUS und FOBA Draw eignet sich insbesondere auch die neue Remote-Software FOBA Go, die von jedem PC, Touch Display, Tablet oder anderem Mobilgerät bedienbar ist. Kompatibel sind außerdem alle gängigen industriellen Kommunikationsprotokolle.

www.fobalaser.com

Im stets stressigen Arbeitsalltag in Arztpraxen, Kliniken und Laboren sind effektive, bedienerfreundliche und vor allem zuverlässige Auto-ID-Lösungen unverzichtbar. Die eindeutige Kennzeichnung von Tests und Proben mit sicher haftenden Barcode-Etiketten, aber auch die unverwechselbare Patientenidentifikation mittels bedruckter Armbänder trägt maßgeblich zu einer hohen Prozess- und damit Patientensicherheit bei. Zur Bedruckung von Patientenarmbändern mit Schrift, Zahlen, Abbildungen und Barcodes zum Beispiel steht mit dem TDP-324W ein leicht zu bedienender Thermodirektdrucker im gängigen 2“-Format zur Verfügung. Die Materialaufnahme für Rollen mit bis zu 6,5“ Außendurchmesser und einem 1“-Rollenkern macht das kompakte Gerät kompatibel zu Armbandrollen der meisten Hersteller. Eine schnelle Druckgeschwindigkeit von 102 Millimetern pro Sekunde sorgt dabei für einen zügigen Druckprozess. Dank seiner Druckauflösung von 300 dpi kann das flexibel einsetzbare Multitalent auch Miniaturetiketten so konturscharf bedrucken, dass deren Barcodes zuverlässig mit Scannern oder Mobiles einlesbar sind.

Für die eindeutige Kennzeichnung von Probenröhrchen oder unterschiedlichen Tests mit Barcode-Etiketten umfasst das TSC-Sortiment ein breites Spektrum an 2“- und 4“-Desktopdruckern. Die Geräte finden dank kleiner Stellfläche auch in beengten Umgebungen problemlos Platz und sind einfach zu reinigen. Die Druckinformationen von Thermotransferdruckern wie etwa der preislich attraktiven TTP-247 Serie oder der hochleistungsfähigen TX200 und TC Modelle sind dabei langlebig und überstehen die Behandlung in verschiedenen Analyseprozessen wie auch im Autoklaven unbeschadet.

www.tscprinters.com/DE

Siemens führt die neue Software „Location Intelligence“ ein, die die Simatic RTLS Lokalisierungsplattform um den digitalen Zwilling der Performance erweitert. Die webbasierte Software analysiert und visualisiert Bewegungsdaten, verarbeitet Events und kann direkt aus lokalen ERP- oder MES-Systemen angesprochen werden. Die damit geschaffene Intelligenz auf Basis der Positionsdaten verschafft dem Anwender einen umfangreichen Überblick über Materialflüsse, Auftragsinformationen oder mögliche Problemfelder.

Die Transponder ID wird mit vorhandenen Auftragsdaten verknüpft. So können, abhängig vom Prozessschritt und Auftragsstatus, Auftragsinformationen papierlos auf den Simatic RTLS ePaper Transpondern angezeigt werden. Location Intelligence bietet dem Anwender darüber hinaus die Möglichkeit, einzelne Werkstücke oder gleich den gesamten Auftrag in Echtzeit mitzuverfolgen. Hierzu werden, nach Angabe der Auftrags-ID, die Echtzeit-Positionen der verknüpften Transponder auf der digitalen Karte des Kunden dargestellt.

Die so gewonnene Transparenz ermöglicht eine individuelle Optimierung der Produktions- und Logistikprozesse. Der Schlüssel hierbei sind so genannte Geofences (virtuell definierte Bereiche). Per Drag & Drop können diese in der Software angelegt werden, um das Betreten und Verlassen von definierten Bereichen zu erkennen. Die damit verbundenen Ein- und Austrittsevents können statistisch ausgewertet, visualisiert oder mit zusätzlichen Aktionen verknüpft werden.

www.siemens.com

Das bewährte inconsoWMS vereint als Clouddienst sämtliche Grundfunktionen für vorwiegend manuelle oder staplergesteuerte Prozesse im Bereich Wareneingang, Einlagerung, Kommissionierung und Verpackung. Neben standardisierten Prozessen bietet inconsoWMS aus der Cloud zudem einige Sonderfunktionen für Leitstände, Inventuren und die Bestandsführung an. Der Einsatz eignet sich für kleine und mittelgroße Lagerbetriebe und Multi-Warehouse-User, die mit geringem Implementierungsaufwand zusätzliche Läger und Hubs zum Einsatz bringen wollen. Erhöhte Sicherheit bietet die cloudbasierte Lösung durch den Betrieb im zertifizierten Rechenzentrum (nach ISO 9001, ISO 27001 und SOC 1 und 2) und globale Serviceteams. Mit einer Verfügbarkeit von +99,5 Prozent stecken hinter der Cloud-Infrastruktur leistungsstarke Virtualisierungs-, Server-, Speicher- und Netzwerktechnologien, mit denen vor allem erhöhte Flexibilität beim Systemeinsatz gewährleistet wird.

Das cloudbasierte inconsoWMS steht unmittelbarer zur Verfügung als im Vergleich zu gängigen Warehouse Management Systemen. Anwender müssen sich weder um die nötige Infrastruktur, noch um maßgebliche Sicherheitsaspekte kümmern. Regelmäßige Updates sorgen für funktionelle Erweiterungen und die Sicherheit der Systeme bleibt immer auf dem aktuellen Stand. Grafisch lehnt sich das Cloud-Release an das gewohnte User Interface der inconso Logistics Suite an.

www.inconso.com

Jetzt zeigt der Selbstklebespezialist erstmals, wie sich selbst variabel zugeführte und damit unterschiedlich große Versandkartons in beliebiger Reihenfolge obenauf etikettieren lassen: Das HERMA InNo-Liner System ist ab Oktober 2020 mit sensorgesteuerter variabler Etikettierhöhe verfügbar. Dank einer neuen App und Augmented Reality kann jeder Interessierte das System ab sofort zumindest mit Smartphone und Tablet in seine gewünschte Umgebung projizieren und dann in Aktion erleben.

Beim jetzt eingeführten Serienmodell wird, das noch nicht klebende Etikett auf eine Vakuumsaugplatte übertragen, die mit einem Sensor für die Kartonhöhe und einer Lineareinheit ausgerüstet ist. Zunächst fährt dann eine rein wasserbasierte Aktivierungseinheit quer zur Laufrichtung unter das Etikett und aktiviert den Haftkleber mit einem mikrofeinen, äußerst gleichmäßigen Sprühnebel. Die Lineareinheit fährt dann automatisch die Vakuumsaugplatte mit dem aktivierten Etikett in die für das jeweilige Paket erforderliche Etikettierhöhe. Die gewünschte extrem hohe Haftung der Etiketten resultiert aus dem perfekten Zusammenspiel der Aktivierungseinheit mit dem patentierten mehrschichtigen Haftkleber 82S. Nicht ohne Grund ist das HERMA InNo-Liner System eine Gemeinschaftsentwicklung aller drei Geschäftsbereiche des Unternehmens: Haftmaterial, Etiketten und Etikettiermaschinen.

www.herma.de

In Gesundheitszentren, Krankenstationen und Blutentnahmestationen werden häufig manuelle Methoden zum Anbringen von Patientenidentifikationsetiketten an Röhrchen verwendet. Die Verwendung der automatischen Etikettiermaschine GTL-100 kann der medizinischen Industrie dabei helfen, Fehler effektiv zu reduzieren. Es können Röhrchen mit einer Länge von 75 bis 100 mm und mit einem Durchmesser von 13 bis 16 mm aus Glas oder Kunststoff verwendet werden. Mit einer Druckauflösung von 203 dpi können problemlos 1D-, 2D-Barcodes, digitale Zahlen und Text erzeugt werden.

USB 2.0, serieller RS-232-Anschluss, 10/100 Mbps Ethernet-Anschluss und optionaler Bluetooth-Anschluss sowie verschiedene Übertragungsschnittstellen eignen sich für die meisten Datenübertragungsanforderungen in der medizinischen Industrie. Der GTL-100 verfügt über einen USB-Host-Anschluss, der an einen Scanner angeschlossen werden kann. Das Etikett wird im Speicher des GTL-100 gespeichert, um die eigenständige Funktion des sofortigen Scannens und Druckens zu erreichen. Das leichte und tragbare Design kann den GTL-100 zu einer mobilen Workstation machen und dem medizinischen Personal jederzeit und überall effiziente Etikettierungsdienste bieten. Im Vergleich zur vorherigen Methode, der manuellen Kennzeichnung, kann der GTL-100 der medizinischen Industrie helfen, die Effizienz der Etikettierung von Röhrchen, um mindestens 60% zu verbessern.

Godex Europe GmbH
Industriestr. 19
42477 Radevormwald
Tel.: +49 2195 59599-0
infoGE@godexintl.com
www.godexintl.com

Damit nachgelagerte Prozesse wie Versand und Ladungssicherung effizient erfolgen, müssen Paletten eindeutig und dauerhaft gekennzeichnet sein. Bei versandfertigen Paletten empfiehlt sich die parallele Stirnseiten- und Seitenetikettierung mit GS1-Transportetiketten. Mit dem neuen Palettenetikettierer AP182 ist es kein Problem. Der automatische Applikator für Etiketten im A5-Format wurde speziell für die Anbringung an einer, zwei oder drei vertikalen Seiten von palettierten Produkten oder Großpackungen entwickelt. Da der AP182 aufgrund seiner eigensicheren Bauart weder Schutzzaun noch Schutzabschrankung benötigt, reduziert die Anlage nicht nur Kosten, sondern auch Kundenaufwand.

www.bluhmsysteme.com

Bei dem pL-Store® -LVS handelt es sich um ein standardisiertes Softwarepaket für die Lagerverwaltung und Steuerung, das für verschiedene Branchen geeignet ist. Das System sorgt für Bestandstransparenz und trägt entscheidend dazu bei, Intralogistikabläufe zu harmonisieren und effizient auszurichten. Speziell auf die Anforderungen der Lebensmittelbranche zugeschnitten ist pL-Store® Foodline, der technische Fachhandel hingegen profitiert vom maßgeschneiderten Funktionsumfang des pL-Store® Techline-LVS. Außerdem enthält das Lagerverwaltungssystem weitere Branchenfunktionen für die Bereiche Retail, Großhandel, Dienstleister und Industrie.

Um geplanten Prozessverbesserungen das Abstrakte zu nehmen, nutzt proLogistik außerdem das neue Simulationstool pL-SIM. Mithilfe der Simulation wird ein Modell entwickelt, das den Sollzustand visualisiert und Auskunft über die Wirksamkeit der empfohlenen Maßnahmen gibt. In dieser virtuellen Realität lassen sich auch weitere Tests durchführen, ohne dass in die bestehende Infrastruktur eingegriffen werden muss. Eine erhöhte Planungs- und Investitionssicherheit ist die Folge.

www.prologistik.com

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