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Im Rahmen eines Technology Buy-out hat Turck die Cloud-Software des IoT-Spezialisten Beck IPC erworben. Die ausgereifte Sofwarelösung bildet das Fundament für die Entwicklung eigener industrieller Cloud-Lösungen des Mülheimer Automatisierungsspezialisten. „Mit dem Kauf der durchdachten Cloud-Software von Beck IPC geht Turck einen weiteren Schritt auf seinem Weg zum Automatisierungspartner für Industrie 4.0. Auf Basis dieser Software können wir unseren Kunden bereits in naher Zukunft eine ausgereifte, zukunftssichere Industrie-Cloud-Lösung anbieten, die wir gemeinsam kontinuierlich weiterentwickeln werden“, erklärt Turck-Geschäftsführer Christan Wolf anlässlich der Vertragsunterzeichnung.  „In der Zusammenarbeit mit Turck sehen wir in der Automatisierung das erste Mal eine echte Sensor-to-Cloud-Plattform für alle Industriebereiche“, meint Thomas Schumacher, Geschäftsführer von Beck IPC.

Die Software von Beck IPC zeichnet sich insbesondere durch ihre hohen Sicherheitsstandards und den spezifischen Zuschnitt auf industrielle Anwendungen, unter anderem in Bezug auf Performance und Skalierbarkeit, aus. Ein spezielles Protokoll von Beck IPC erhöht zusätzlich zur End-to-End-Verschlüsselung die Sicherheit der gespeicherten Daten. Da die Server der Turck-Cloud-Lösungen in Deutschland gehostet werden, ist der größtmögliche Datenschutz weltweit garantiert.

www.turck.de

Die Mitarbeiter sind das wertvollste Kapital des Unternehmens – das gilt auch für CipherLab, den weltweit Lösungsanbieter im Bereich Automatic Identification and Data Capture, der zwei neue Spitzenkräfte für sich gewinnen konnte. Seit Dezember 2017 arbeitet Zineddine Maatoug als Field Application Enigineer im Unternehmen. Holger Sponholz ist seit Januar dieses Jahres dabei und unterstützt Stefan Gerats als zweiter Business Development-Manager für die DACH-Region.

Strategisches Ziel von CipherLab ist es, das Geschäft und den Kundenkontakt in dem wichtigen Absatzmarkt weiter zu stärken. Holger Sponholz verfügt über ein ausgeprägtes Profil als Führungskraft im Bereich Technology Channel Sales and Business Management. In seiner vorherigen Tätigkeit als Vertical Sales Manager DACH bei BlueStar Europe verantwortete er den Geschäftsbereich POS & Mobility. Der Teamplayer zeichnet sich unter anderem aus durch langjährige Erfahrung und eine nachweisbare Erfolgsgeschichte im Bereich der Rekrutierung, Bindung und Entwicklung von Kunden in einem wettbewerbsintensiven Vertriebs- und Reseller-Umfeld.

http://de.cipherlab.com

Die HARTING Technologiegruppe in Espelkamp hat im vergangenen Geschäftsjahr 2016/17 ihren Umsatz kräftig gesteigert. Mit einem Plus von 14,7% erzielte das weltweit tätige Familienunternehmen einen Umsatz von 672 Mio. € (Vorjahr: 586 Mio. €) und damit den höchsten Wert in der 72-jährigen Unternehmensgeschichte. Die Zunahme übertraf damit deutlich die Prognose des Vorstands auf der letztjährigen Jahrespressekonferenz im Dezember 2016. „Das ist eine sehr erfreuliche geschäftliche Entwicklung“, freute sich der Vorstandsvorsitzende Philip Harting. „Wir sind weiter auf einem sehr guten Weg in Richtung Weltunternehmen. Unser Erfolg beruht mehr denn je auf unserem globalen Unternehmensnetzwerk aus Entwicklungs-, Produktions- und Vertriebsgesellschaften. Für die Kunden gehören unsere Produkte, Konnektivitätslösungen und Dienstleistungen zu den weltweit besten in der Branche.“

Als wichtigstes Thema der deutschen Industriepolitik sieht das Unternehmen im kommenden Jahrzehnt die Digitalisierung. Alles, was miteinander vernetzt werden könne, werde auch vernetzt. HARTING habe sich schon frühzeitig und intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. „In unserem Unternehmen sind wir uns der Konsequenzen des Effekts der Digitalisierung sehr bewusst. Wir wissen: Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir alle Prozesse digitalisieren, die notwendig sind“, bezog der Vorstandsvorsitzende auf der Jahrespressekonferenz klar Position und sieht die Bundesregierung in der Pflicht, in die digitale Infrastruktur des Landes zu investieren.

www.HARTING.com

Vom Ein-Mann-Betrieb zu einem der weltweit erfolgreichsten Anbieter für innovative Lager- und Kommissioniersysteme mit mehr als 3.000 Mitarbeitern: Das Oberpfälzer Familienunternehmen WITRON Logistik + Informatik ist seit Gründung 1971 eine beispiellose Erfolgsgeschichte. “Galionsfigur“ ist Firmengründer Walter Winkler, der gemeinsam mit seiner Ehefrau Hildegard, das Unternehmen aufgebaut hat. Am 1. Dezember hat der leidenschaftliche Logistiker seinen 80. Geburtstag gefeiert. An Ruhestand denkt der Erfinder zahlreicher patentierter Logistiklösungen deswegen aber noch lange nicht. 839 COM-Maschinen sind heute in 56 Distributionszentren weltweit im Einsatz – Tendenz steigend. Das Herzstück der patentierten Order Picking Machinery, 2005 ausgezeichnet mit dem VDI-Innovationspreis und bis heute das führende vollautomatische Kommissioniersystem im Lebensmitteleinzelhandel weltweit, steht stellvertretend für die enorme Innovationskraft von Winklers Unternehmen. Für alle Branchen und Vertriebswege des Handels bietet WITRON heute ein breites Spektrum an wirtschaftlichen Systemlösungen.

„Von Anfang an war mein Grundsatz, dass meine Firma auf dem Markt nicht austauschbar ist“, zählt zu Winklers Leitlinien. Kontinuierlich hat der Oberpfälzer sein Unternehmen seit Gründung vor 46 Jahren ausgebaut: Vom Steuerungslieferanten, zur Softwareschmiede, bis zum Planer und gesamtverantwortlichen Generalunternehmer für Logistikprojekte. Später kam die Konstruktion und Fertigung von Mechanik-Elementen dazu. Mit stets am konkreten Marktbedarf entwickelten Systemlösungen hat sich WITRON heute zu einem der führenden Intralogistik-„Full Service“-Anbieter entwickelt.

www.witron.de

Amine Soubai wurde mit Wirkung vom 01. Januar 2018 zum Geschäftsführer der TSC Auto ID Technology EMEA GmbH bestellt. Seine vornehmliche Aufgabe wird die Bündelung der Vertriebs- und Marketingaktivitäten der beiden Sparten TSC und Printronix Auto ID sein. Er folgt Ladislav Sloup, der nahezu zwei Jahrzehnte die Geschicke der Drucker- und Halbleitersparte der TSC Gruppe bestimmt hat. Zugleich gibt es Neuerungen in der Führungsebene bei der Schwesterfirma Taiwan Semiconductor Europe GmbH, die wie TSC Auto ID mit ihrer Europäischen Zentralniederlassung in Zorneding bei München angesiedelt ist. Hier übernimmt Ralf Welter ebenfalls ab Januar die Position des Geschäftsführers. Amine Soubai steht nunmehr an der Spitze der GmbH und der beiden Marken TSC und Printronix Auto ID.

Damit leitet der Kennzeichnungsexperte, der seit Januar 2016 als Director EMEA und zuvor als Regional Sales Manager DACH & Northern Europe für die 2016 von TSC Auto ID Technology Co., Ltd. übernommene und eingegliederte Thermo/AICD-Produktlinie von Printronix tätig war, einen der weltweit führenden und rasant wachsenden Hersteller der AIDC-Branche. Soubai bringt eine über 20jährige Erfahrung sowie Erfolge in globalen Organisationen, insbesondere in der Druckbranche und in IT-Unternehmen, mit. Vor seiner Tätigkeit für Printronix Auto ID war der Einundfünfzigjährige als PAN European and Global Account Sales Manager bei Toshiba TEC Europe und davor wiederum als Sales Development Manager der US-amerikanischen Firma Electronics for Imaging (EFI) tätig.

www.tscprinters.com/DE

Globalisierung, Finanzkrise, Digitalisierung – es waren bewegte Jahre, in denen Raimund Klinkner die Bundesvereinigung Logistik (BVL) von 2007 bis 2017 führte. Der gebürtige Saarländer und Wahlmünchner ist kein Mann, der vor Herausforderungen zurückschreckt. Die Zeit an der Spitze der BVL bezeichnet er als großartige Möglichkeit, den drittgrößten Wirtschaftsbereich Deutschlands an entscheidender Stelle mitzugestalten. „Durch den breiten Austausch von Vorständen großer Konzerne, Mittelständlern und Wissenschaftlern ist dieses Gremium ein exzellenter Think Tank“, sagt er. Erfolg muss für ihn messbar sein, und da kann er mit der Bilanz seiner Amtszeit durchaus zufrieden sein: Die Zahl der Mitglieder der BVL stieg von 7.887 im Jahr 2006 auf 11.136 Ende 2017, eine Steigerung um 41 Prozent. Unter seiner Ägide hat sich die BVL auch organisatorisch auf die Herausforderungen der Globalisierung eingestellt und sich international ausgerichtet.

Disruption und Agilität dürften auch den nächsten, den 35. Kongress, im Oktober 2018 in Berlin bestimmen. Den will Raimund Klinkner einfach als Teilnehmer genießen, sich endlich mal auf die Menschen und die Redebeiträge konzentrieren, ohne die Verantwortung zu tragen. Dafür ist dann sein Nachfolger Robert Blackburn zuständig, der ab Januar den Vorsitz der BVL übernimmt. Ratschläge an den Nachfolger gibt er selbstverständlich nicht. Aber er erinnert sich noch gut an den Beginn seiner ersten Amtszeit, als er das Ruder von Peer Witten übernahm: Der habe signalisiert, er stehe immer mit Rat und Tat zur Seite - aber nur auf Wunsch des Nachfolgers. Als Beginn eines grundsätzlich neuen Lebensabschnitts sieht der 52-Jährige den Abschied von der Spitze der BVL nicht. „Früher hieß es: Ein erfülltes Managerleben besteht aus drei Phasen: learn it, earn it and return it. Die Sequenzen von lernen, erfolgreich an der Spitze stehen und hinterher durch gemeinnütziges Engagement der Gemeinschaft etwas zurückgeben, gehen heute ineinander über und erfolgen parallel“, sagt Klinkner. Lernen müsse man lebenslang, und er habe sich stets nicht nur beruflich, sondern auch ehrenamtlich engagiert.

www.bvl.de

Der Austausch von Daten zwischen Unternehmen ist weit verbreitet. So lassen 4 von 10 Unternehmen mit 20 oder mehr Mitarbeitern (44 Prozent) personenbezogene Daten von externen Dienstleistern verarbeiten. Unter den großen Unternehmen ab 500 Beschäftigten sind es sogar zwei Drittel (67 Prozent), die solche Dienste etwa im Rahmen von Cloud-Lösungen nutzen. Und fast jedes dritte Unternehmen (31 Prozent) verarbeitet selbst Daten im Auftrag anderer, unter den Großen sind es sogar 6 von 10 (59 Prozent). Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Befragung unter mehr als 500 Unternehmen im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. Doch alle Unternehmen, die Daten mit Unternehmen oder Standorten außerhalb der EU austauschen, müssen wieder bangen: Der irische Gerichtshof hat gerade entschieden, eine Klage gegen die Rechtmäßigkeit sogenannter Standardvertragsklauseln, die Grundlage für den internationalen Datenaustausch sind, dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) weiterzuleiten.

Das Urteil der EU-Richter könnte sich auch negativ auf das Privacy Shield auswirken. Es hat die rechtlichen Grundlagen für den Datenaustausch mit den USA geschaffen, nachdem das bislang gültige Safe-Harbor-Abkommen von den Gerichten kassiert worden war. Der irische Gerichtshof äußert nun generelle Zweifel daran, dass das Grundrecht auf gerichtlichen Rechtsschutz für europäische Bürger in den USA gewahrt ist. „Deutsche Unternehmen sind international tätig und haben Töchter und Geschäftspartner in aller Welt. Ohne Daten zu übermitteln, können sie nicht mit Niederlassungen und Kunden zusammenarbeiten. Die Unternehmen brauchen verlässliche und handhabbare Regeln, um ihre internationale Zusammenarbeit auf legale Datentransfers zu stützen“, sagt Susanne Dehmel, Geschäftsleitern Recht & Sicherheit beim Bitkom. „Wenn Europa die grenzüberschreitenden Datenströme kappt, hat dies unmittelbar negative Auswirkungen auf das internationale Geschäft unserer Unternehmen. Europa darf keine Dateninsel werden.“

www.bitkom.org

Nach wie vor behauptet Rossmann die Spitzenposition im Drogerie-Markt in Osteuropa. Hierbei ist Polen die Nummer 1. Ein weiterer Beleg hierfür ist die erneute Erweiterung des Logistik- und Distributionszentrums in Lodz/Polen. Im neuen, von Rossmann Logistikabteilung und Logistikplaner Miebach Consulting GmbH geplanten Projekt fungiert ein 9-gassiges HRL für ein Direkthandling der im Drogeriemarkt üblichen Rollcontainer als Dynamik-Puffer mit integrierter WA-Fördertechnik zur Tourensammlung. Dessen Versorgung mit Bindeglied zu WE und Kommissionierung übernimmt eine weitläufige Paletten- Bodenbahn mit 40 Fahrzeugen für ein jeweils zweifaches RC-Handling.

Ein dynamisches Shuttle-AKL puffert die fertig kommissionierten Auftragsbehälter mit sequenzierter Auslagerung und anschließender vollautomatischer Beladung in die RC zur finalen Tourenbereitstellung im HRL-WA-Puffer. Beauftragt wurde der Generalunternehmer Aberle GmbH aus Leingarten, führender Systemintegrator für hochkomplexe Automationsprojekte unter dem Dach von Körber Logistics. Zudem übernimmt dessen Prozess Management System (PMS) die Steuerung der Anlagensysteme und einer koordinierte Auftragsfertigung sowie die transparente Visualisierung von Materialflüssen und Anlagenauslastung.

www.aberle-logistics.com

Mit dem Leitthema „Connected Supply Chain Solutions“ setzt die CeMAT den globalen Impuls für die Intralogistikbranche, um die digitale Vernetzung der Wertschöpfungs- und Lieferketten voranzutreiben. Nach einer Experten-Umfrage der Unternehmensberatung BearingPoint beschäftigen sich acht von zehn Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe in Deutschland, die im Bereich Supply Chain tätig sind, bereits mit dem Thema Connected Supply Chain. „Wenn Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben möchten, dann müssen sie ihre Supply Chain über Unternehmensgrenzen hinweg vernetzen und digitalisieren. Viele Unternehmen stehen vor der Frage, wie sie Logistik-4.0-Konzepte umsetzen sollen. Die CeMAT liefert die Antworten. Dabei liegt der Fokus auf dem Zusammenspiel zwischen Industrie 4.0 und Logistik 4.0“, sagt Dr. Jochen Köckler, Vorsitzender des Vorstandes der Deutschen Messe AG. „Gemeinsam mit der HANNOVER MESSE schaffen wir eine einzigartige Plattform für die Digitalisierung der Supply Chain mit so vielen Lösungen und Innovationen wie nirgendwo sonst auf der Welt.“

Vom 23. bis zum 27. April 2018 werden CeMAT und HANNOVER MESSE das gesamte Ausstellungsgelände in Hannover belegen und zeigen, wie die Fabrik der Zukunft funktioniert und welchen Beitrag die Intralogistik leistet. Wie das Zusammenspiel zwischen den beiden Messen funktioniert, erleben die Besucher zum Beispiel im Logistics Experience Hub. Mehr als 30 Aussteller der CeMAT und der HANNOVER MESSE präsentieren dort aktuelle Technologien zu unterschiedlichen Bereichen der Supply Chain und zeigen anhand von ganz konkreten Beispielen, wo Logistik-4.0-Konzepte bereits heute im Einsatz sind. Jungheinrich bildet beispielsweise das Thema Kommissionieren ab, SMI Handling Systems zeigt, wie moderne Produkthandhabung mit Vakuumtechnik funktioniert, Copal präsentiert innovative Lösungen für das Entladen und Palettieren von Containern, Pepperl+Fuchs informiert über Identifikationstechniklösungen und die Wearable-Computing-Experten von Unimax zeigen Augmented-Reality-Lösungen. Das Unternehmen HARTING präsentiert dort seine Industrie-4.0-Lösung MICA und demonstriert, wie sich Digitalisierungsprojekte schnell und einfach direkt an Anlagen und Maschinen realisieren lassen.

Gemeinsam mit Partnerverbänden und Institutionen wird die Deutsche Messe im kommenden Jahr zur CeMAT zwei begleitende Foren organisieren. Im Logistics 4.0 Forum in der Halle 19 geht es um zukunftsorientierte Themen wie Blockchain, IT Security, Mensch-Roboter-Kommunikation, Digitaler Schatten, Künstliche Intelligenz, 3D-Druck, Augmented Reality, Drohnen in der Intralogistik, Plattformen oder agiles Projektmanagement.

www.messe.de

Mithilfe von Big Data wichtige Erkenntnisse für die medizinische Forschung gewinnen, durch integrierte IT-Systeme Abläufe in Krankenhäusern und Arztpraxen optimieren oder mit dem Einsatz von Robotik in der Rehabilitation Patienten zu mehr Lebensqualität verhelfen – die digitale Transformation hat mittlerweile das gesamte Gesundheitssystem erfasst. Worauf es dabei ankommt, erfahren die Fachbesucher auf der conhIT – Connecting Healthcare IT vom 17. bis 19. April 2018 in Berlin.

Mit der bewährten Kombination aus Industrie-Messe, Kongress, Akademie und Networking wendet sich die conhIT an Entscheider in den Gesundheitseinrichtungen, der Politik, der Selbstverwaltung und der Wissenschaft sowie an Ärzte, Ärztenetze und Medizinische Versorgungszentren. Mit rund 500 Ausstellern und 9.500 Fachbesuchern hat sich die conhIT, die vom  Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V. veranstaltet und der Messe Berlin organisiert wird, zu Europas führenden Veranstaltung im Bereich der Gesundheits-IT entwickelt.

Das hochkarätige Kongressprogramm steht im kommenden Jahr unter dem Motto „conhIT 2018 – Transforming Healthcare“. Themenschwerpunkte dabei sind: der Nutzen der digitalen Transformation des Gesundheitswesens für die ärztliche Profession, die Überwindung sektoraler Grenzen in der patientenzentrierten Versorgung, die Anforderungen an eine Telematikinfrastruktur, die Konvergenz von Medizintechnik und IT im Krankenhaus, die optimale Steuerung digitaler Prozesse im Entlassmanagement sowie die Chancen der Digitalisierung in der Pflege.

www.conhit.de

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