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Neue Herausforderungen frühzeitig erkennen und sich diesen auch stellen: So lautet der Anspruch der SSI Schäfer IT Solutions GmbH. Um diesen strategischen Weg weiter fortzusetzen, setzt der Softwarespezialist auf mehr: mehr Standorte, mehr Mitarbeiter und damit noch mehr gebündelte Kompetenz im leistungsstarken IT-Powerhaus. Neben Standorten in Graz, Friesach bei Graz (beide Österreich), Giebelstadt, Dortmund, Bremen, Walldorf und Obertshausen bei Offenbach präsentiert SSI Schäfer IT Solutions daher nun mit Oberviechtach einen weiteren Standort in Deutschland. „SSI Schäfer IT Solutions soll für Unternehmen weltweit der attraktivste Softwarepartner für automatisierte Systeme in der Intralogistik werden“, gibt Geschäftsführer Franz Bauer-Kieslinger die Richtung vor. Mit aktuell rund 1.100 IT-Experten ist man auf dem besten Weg dahin. Seit Anfang Oktober zählt der neue Standort im Oberpfälzer Landkreis Schwandorf 25 Mitarbeiter. Während sich der Großteil auf die Softwareentwicklung für aktuelle Projekte des Marktsektors Food & Beverage konzentriert, widmen sich weitere Mitarbeiter ausschließlich der Produktentwicklung und dem Bereich Customer Service & Support.

www.ssi-schaefer.com

Der internationale Intralogistik-Systemintegrator viastore SYSTEMS, mit Sitz in Stuttgart, und der SAP-Logistik-Experte prismat, mit Hauptsitz in Dortmund, haben eine enge strategische Partnerschaft geschlossen und werden so gemeinsam zum großen SAP-Premium-Generalunternehmer in der Intralogistik. Das haben die beiden Unternehmen Ende November bei einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben.

Die enge strategische Partnerschaft haben viastore SYSTEMS und prismat geschlossen, damit den Anwendern von automatischen Materialfluss- und Logistik-Anlagen die Vorzüge beider Welten offenstehen. Hahn-Woernle: „viastore SYSTEMS bietet damit als internationaler Systemintegrator zwei absolute Top-Systeme in der Intralogistik: gemeinsam mit prismat Premium-GU-Lösungen mit SAP, gemeinsam mit viastore SOFTWARE Premium-GU-Lösungen mit viadat. Diese Kombination aus Prozess-Know-how, moderner Anlagen-Technik und der Möglichkeit, aus einer Hand zwischen den beiden weltweit führenden Software-Lösungen für vernetzte und automatisierte Materialflüsse in Logistik und industrieller Fertigung wählen zu können, ist einmalig am Markt.“

www.viastore.com | www.prismat.de

Das zunehmende Wachstum des Internet of Things und der verstärkte Einsatz von Echtzeitdaten, Monitoring und Rückverfolgung im Produktionsalltag treiben die Entwicklung von Wearable-Technologien im Industriesektor weiter voran. Stakeholder in Produktion, Logistik und Lagerung und in den Bereichen Bergbau, Bau, Öl und Gas, Einzelhandel und Gesundheit arbeiten daran, neue Technologien, die bereits die Konzeptphase verlassen haben, bereitwillig in ihre jeweiligen Portfolios zu integrieren. Wearable-Technologien in Kappen, Brillen oder am Handgelenk, die mit fortschrittlichen Sensoren, Spracherkennung, Sehhilfen oder berührungssensitiver Technik ausgestattet sind, gewährleisten die Anwendersicherheit und bieten einen einfachen Datenzugriff. Die aktuelle Studie Wearable Technologies for Industrial Applications ist Teil des Frost & Sullivan TechVision Growth Partnership Service Programms. Die Studie ermittelt die bedeutendsten Technologien im Bereich Wearables wie auch Marktteilnehmer in den Anwendungsbereichen Produktionsstätten, Montage, Qualitätskontrollen, Warenabholung und -transport sowie Versandterminierung.

www.frost.com

Die Bitkom-Branche schafft 2017 deutlich mehr neue Arbeitsplätze als zunächst erwartet und steigt damit zum größten industriellen Arbeitgeber auf. In der Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik werden zum Jahresende voraussichtlich 1,077 Millionen Menschen beschäftigt sein. Das entspricht einem Plus von 30.000 Jobs binnen Jahresfrist (+2,9 Prozent) und übertrifft die Erwartungen der Frühjahrsprognose (21.000). Dies teilte Bitkom-Präsident Achim Berg am Mittwoch auf der Herbst-Pressekonferenz des Digitalverbands mit. Schon 2016 fiel das Beschäftigungswachstum mit 37.000 Arbeitsplätzen sehr viel stärker aus als in jeder anderen industriellen Branche. Auch die Umsätze entwickeln sich positiv. Der deutsche Markt für Informationstechnik, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik wird im laufenden Jahr voraussichtlich auf 160,8 Milliarden Euro zulegen. Damit hebt der Bitkom seine Wachstumsprognose um 0,6 Prozentpunkte auf 1,9 Prozent an. Für 2018 erwartet der Bitkom für den ITK-Gesamtmarkt ein Wachstum um 1,3 Prozent auf 162,9 Milliarden Euro. Mit Blick auf die bevorstehenden Koalitionsverhandlungen zur Bildung einer neuen Bundesregierung mahnte Bitkom-Präsident Berg zu mehr Tempo bei der Digitalisierung der Wirtschaft.

www.bitkom.org

Der internationale Intralogistik-Systemintegrator viastore SYSTEMS mit Sitz in Stuttgart und der SAP-Logistik-Experte prismat mit Hauptsitz in Dortmund haben eine enge strategische Partnerschaft geschlossen und werden so gemeinsam zum großen SAP-Premium-Generalunternehmer in der Intralogistik. Das haben die beiden Unternehmen Ende November bei einer Pressekonferenz in Stuttgart bekannt gegeben.

„Digitalisierung ist die Grundlage von Logistik und Produktion“, beschreibt viastore-CEO Philipp Hahn-Woernle die Hintergründe. „Software bildet das Herzstück sämtlicher Prozesse und Automatisierungsanlagen. Sie ist die Basis für Transparenz, Flexibilität, Qualität und intuitives Arbeiten.“ Dabei haben sich international zwei Software-Technologien etabliert: Zum einen SAP-Lösungen wie Extended Warehouse Management (EWM) mit Anbindung zu SAP ERP, S/4HANA, SAP Fiori und dem Portfolio um SAP Leonardo, zum anderen Expertensoftware wie viadat, die komplette Prozesslösungen im Bereich Industrie 4.0 abbildet. In diesem Umfeld sind viastore SOFTWARE mit dem Kernprodukt viadat und prismat mit der Expertise in SAP-Logistik-Lösungen stark gewachsen. Die viastore Gruppe beschäftigt mehr als 520 Menschen. Die mehr als 130 Mitarbeiter der prismat GmbH konzipieren und implementieren branchen- und systemübergreifend SAP-Lösungen für die Logistik. Mit über 25 Jahren Projekterfahrung liegt der Fokus von prismat dabei auf einer standardnahen Umsetzung im Schulterschluss zur SAP-Strategie.

Die enge strategische Partnerschaft haben viastore SYSTEMS und prismat geschlossen, damit den Anwendern von automatischen Materialfluss- und Logistik-Anlagen die Vorzüge beider Welten offenstehen. Hahn-Woernle: „viastore SYSTEMS bietet damit als internationaler Systemintegrator zwei absolute Top-Systeme in der Intralogistik: gemeinsam mit prismat gemeinsam mit viastore SOFTWARE Diese Kombination aus Prozess-Know-how, moderner Anlagen-Technik und der Möglichkeit, aus einer Hand zwischen den beiden weltweit führenden Software-Lösungen für vernetzte und automatisierte Materialflüsse in Logistik und industrieller Fertigung wählen zu können, ist einmalig am Markt.“

Die prismat GmbH vergrößert mit dieser Partnerschaft ihr Angebot um die Elemente Anlagenbau, Steuerungstechnik und Retrofit. „Damit können wir die Nachfrage unserer Bestandskunden auch in diesem Bereich noch besser bedienen und als zentraler Partner für die Intralogistik agieren“, sagt Geschäftsführer Fin Geldmacher. „Zudem festigt die Partnerschaft die Weiterentwicklung unseres Stutgarter Standorts“, ergänzt Lars Gregor, ebenfalls Geschäftsführer bei prismat. Die Verbindung von automatischen Lagersystemen mit Steuerungs- und Management-Software schafft die Grundlage für moderne intralogistische Prozesse und sichert so entscheidende Wettbewerbsvorteile für Unternehmen aus Industrie und Handel. Mit der Partnerschaft von viastore SYSTEMS und prismat steht dem Markt neben dem Gesamtpaket aus modernen Lagersystemen und der Expertensoftware viadat auch die Einheit aus Lagersystemen und nachhaltig konfigurierten SAP-Lösungen zur Verfügung. Die viastore SOFTWARE GmbH wird sich in Zukunft noch intensiver auf Vertrieb, Implementierung und Betreuung von viadat-Lösungen fokussieren.

www.viastore.com | www.prismat.de

Bereits seit 2015 bündeln TSC Auto ID und Datalogic ihre Vertriebsaktivitäten in der Region EMEA - und sind mit dieser Strategie sehr erfolgreich im Markt. Nun haben die beiden Partner beschlossen, ihre Zusammenarbeit auszuweiten und global zusammenzuarbeiten. Kunden wie auch Vertriebspartner werden von dieser strategischen Allianz profitieren. „Wir sind nunmehr in der Lage, überall auf der Welt wirtschaftlich interessante, zielgruppenorientierte Komplettlösungen, einander ergänzende, kompatible Top-Produkte sowie einen hochprofessionellen Service anzubieten“, kommentiert Sam Wang, CEO von TSC Auto ID Technology Co. Ltd. die soeben beschlossene Vereinbarung. „Und auch Datalogic als internationaler Marktführer im Bereich der automatischen Datenerfassung und Prozessautomatisierung festigt damit weltweit seine Position als vertrauenswürdiger Anbieter bedarfsgerechter Auto-ID-Komplettlösungen, die den aktuellen Anforderungen von Kunden wie auch Channel Partnern entsprechen“, ergänzt Francesco Montanari, Vertriebsvorstand bei Datalogic.

Mit einer über 25jährigen Erfahrung in der Entwicklung und Fertigung leistungsfähiger und zugleich innovativer Barcode-Etikettendrucker, dem differenzierten Produktspektrum sowie weit mehr als drei Millionen installierter Drucker weltweit ist TSC Auto ID ein zuverlässiger Partner für Datalogic. Datalogic wiederum hat sich auf die Entwicklung und Produktion von Barcodelesegeräten, Mobilcomputern, Sensoren zur Erfassung, Messung und Sicherheit, RFID-Lösungen, Bildverarbeitungssystemen und Lasermarkierern für Produktion, Transport, Logistik und Gesundheitswesen spezialisiert. Beide Unternehmen unterstreichen durch die Allianz die Wertigkeit ihrer etablierten Marken - und erhoffen sich durch die Bündelung zudem auch die Erschließung neuer Absatzmärkte.

www.tscprinters.com/DE

Rahmenbedingungen, strategische Ansätze und Businessplan

Internationales Marketing ist eine wesentliche Herausforderung für global agierende Konzerne und zunehmend auch für kleine und mittelständische Unternehmen. Die unterschiedlichen Merkmale der internationalen Marktbearbeitung erfordern jedoch besondere Methoden und Werkzeuge, um der hohen Komplexität und der Vernetzung zwischen den Ländern gerecht zu werden. Dieses Buch führt kurz und knackig in die Thematik ein und erläutert die wesentlichen Aufgaben in diesem Bereich. Außerdem liefert es praxisnahe Lösungen für die internationale Vermarktung von Produkten im B2B- und B2C-Geschäft. Im Vergleich zu bekannten Lehrbüchern bietet „Internationales Marketing“ deutlich mehr Praxisnähe, gegenüber praxisorientierten Marketingbüchern erschließt es die Besonderheiten des internationalen Marktes. Studierenden vermittelt es einen Überblick über Zusammenhänge und grundlegende theoretische Ansätze, gepaart mit praktischen Vorgehensweisen und Instrumenten. Praktiker unterstützt es beim Einstieg in internationale Märkte und als Ideenlieferant zur Verbesserung ihrer Arbeit.

Über die Autoren: Dr. Beatrice Ermer ist Programm Managerin Marketing im Bereich Retail Programme Management bei der innogy SE in Essen. Außerdem ist sie Dozentin für Internationales Marketing im Masterprogramm "Sales and Marketing" an der Hochschule Wismar/WINGS. Markus Weinländer ist Leiter Produktmanagement für SIMATIC Communication Products bei der Siemens AG in Nürnberg. Außerdem ist er Dozent für Sales and Marketing an der Hochschule Wismar/WINGS. Gebundene Ausgabe: 256 Seiten, Verlag: Publicis, ISBN: 3895784656.

www.innogy.com | www.siemens.com

Die viastore SOFTWARE GmbH baut ihr Führungsteam weiter aus und holt mit Dr. Harald Göbel einen erfahrenen Fachmann für Software und Prozesse in der Intralogistik und Industrie an Bord. Der 51 Jahre alte Diplom-Physiker und promovierte Ingenieur verantwortet ab dem 1. Januar 2018 als COO das operative Geschäft der viastore SOFTWARE. „Wir freuen uns, dass wir Herrn Dr. Göbel für viastore gewinnen konnten. Er ist ein ausgewiesener Intralogistik-Profi und versierter Branchenkenner“, erklärt Philipp Hahn-Woernle, CEO der viastore GROUP.

Dr. Harald Göbel war zuvor rund sieben Jahre lang Mitglied der Geschäftsleitung beim internationalen Softwarehaus abat, wo er unter anderem für die SAP Business Unit EWM zuständig war. Vorher arbeitete er 16 Jahre bei SAP. Heute ist er zudem Lehrbeauftragter an der Hochschule Heilbronn im Studiengang Technisches Logistik Management. „Ich freue mich darauf, viastores gute Positionierung am Markt weiter auszubauen und die Software-Produkte künftig noch intensiver am Bedarf des Kunden auszurichten“, sagt er. Patrick Eichstädt, der bis dato COO der viastore SOFTWARE war, hat das Unternehmen Ende September 2017 verlassen.

www.viastore.com

Die kommende interpack findet turnusgemäß in drei Jahren, vom 07. Bis 13. Mai 2020, auf dem Düsseldorfer Messegelände statt. Der vergangenen interpack, die im Mai dieses Jahres mit 2.865 Ausstellern und 170.500 Besuchern ausgerichtet worden war, folgte ein großes positives Echo der beteiligen Unternehmen. Darin wurde vor allem die Qualität der deutschen wie internationalen Besucher und deren auffällig hohe Orderbereitschaft gelobt. Von etlichen Firmen war zu hören, dass sie noch nie so viele konkrete Aufträge während einer Messe geschrieben hätten.

Die Messe Düsseldorf wird bis zum Jahr 2030 insgesamt 636 Millionen Euro aus eigenen Mitteln in den Ausbau und die Modernisierung des Messegeländes investiert haben. Ein Meilenstein ist der komplett neu gestaltete Eingang Süd mit neuer Halle 1, auf den sich Aussteller und Besucher der interpack 2020 freuen können. Der Neubau ersetzt ab Sommer 2019 die bisherigen Hallen 1 und 2, die in ihrer Grundsubstanz noch aus den 70er-Jahren stammen. Die neue Halle 1 hat eine Kapazität von 12.025 Quadratmetern, sodass gegenüber der alten Konstellation gut 550 Quadratmeter mehr Hallenfläche für die interpack 2020 verfügbar ist. Der neue Komplex besteht neben der Halle 1 aus einem etwa 2.100 Quadratmeter messenden, direkt vorgelagerten Foyer und einem 17 Meter hohen, spitz zulaufenden Vordach aus lichtdurchlässigem Glasfasergewebe mit integrierter LED-Beleuchtung. Er beinhaltet sechs Konferenzräume und ist direkt an das Congress Center Süd angebunden.

www.messe-duesseldorf.de

Nach rund 23 Jahren am Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik (fml) der Technischen Universität München verabschiedet sich Professor Dr.-Ing. Dipl.-Wi.-Ing. Willibald A. Günthner in den wohlverdienten Ruhestand. Im Rahmen eines wissenschaftlichen Festkolloquiums unter dem Titel „Wissenschaft und Wirtschaft im Dialog“ am Freitag, 6. Oktober 2017 in Garching wurde der Lehrstuhl feierlich an seinen Nachfolger Professor Dr.-Ing. Johannes Fottner übergeben. Die Festredner würdigten Günthners wissenschaftliches Wirken mit einem hohen Bezug zur Praxis. Die langjährige Karriere in der Logistik von Willibald A. Günthner begann bereits während seines Maschinenbaustudiums und der Promotion an der Technischen Universität München. 1985 wurde er Konstruktions- und Technischer Leiter für Förder- und Materialflusstechnik beim Unternehmen Max Kettner. Vier Jahre später übernahm er die Professur für Förder- und Materialflusstechnik an der Fachhochschule Regensburg, bis er 1994 dem Ruf an die Technische Universität München folgte. Dort baute er den Lehrstuhl fml zu einem der führenden Lehrstühle im Bereich des Materialflusses und der Logistik mit rund 60 Mitarbeitern aus.

www.fml.mw.tum.de

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