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SICK öffnet die Schnittstelle HIPERFACE DSL und macht dadurch die bewährte Technologie allen Anwendern zugänglich. Dem Markt sollen damit noch umfangreichere Lösungen zur Verfügung gestellt werden. Hersteller von Servoantriebstechnik profitieren von einem erweiterten Produktportfolio und bekommen die Sicherheit, eine offene und etablierte Schnittstelle einzusetzen. HIPERFACE DSL als offene Schnittstelle verbindet zudem alle Vorteile einer digitalen Echtzeit-Schnittstelle: Einkabeltechnologie, kontinuierliches Condition Monitoring und damit enorme wirtschaftliche Effizienzpotenziale. SICK als Erfinder der Einkabellösung in der Servoantriebstechnik und der dazu passenden Schnittstelle geht damit konsequent den nächsten Schritt in seinem Innovationsprozess. Mit der Öffnung möchte der Experte für Motor-Feedback-Systeme seine Entwicklung und die Erfolgsstory von HIPERFACE DSL® vorantreiben und insbesondere im Umfeld von Industrie 4.0 optimale Lösungen für Motoren- und Reglerhersteller anbieten. Durch die Öffnung antizipiert SICK Kundenwünsche nach einem breiten Portfolio an Motor-Feedback-Systemen. Die zu unterstützenden Schnittstellen im Servoregler werden minimiert und SICK kreiert so mit der Öffnung der bisher proprietären Schnittstelle einen offenen Standard auf dem Markt.

www.SICK.de

Intel pilotiert die Pick-by-Vision Lösung xPick erfolgreich in seinem globalen Verteilerzentrum in Chand ler, Arizona (USA). Die Kommissionierer wurden mit Intel Recon Jet Pro Smart Glasses, Pick-by- Vision Lösung xPick und Ringscannern ausgestattet. Während des 2-monatigen Pilotprojektes wurden den Lagerhausarbeitern identische Arbeitsaufträge zugewiesen – eine Werkergruppe bearbeitete die Bestellungen mit konventionellen Handscannern, während der andere Teil Datenbrillen in der Kommissionierung einsetze. Innerhalb kürzester Zeit konnten mit Vision Picking die Prozessgeschwindigkeit erhöht und die Fehlerrate, Stillstände und Schulungszeit minimiert werden. Bereits nach einer kurzen Einarbeitungsphase konnte Intel die Pickzeit pro Box um 29 Prozent reduzieren.

Dank des freihändigen Arbeitens und der intuitiven grafischen Benutzeroberfläche im direkten Sichtfeld des Werkers wurde die Auftragsbearbeitung signifikant beschleunigt, bei zeitgleicher Verringerung der Fehlerrate. Quittierungen mithilfe von leichten Fingerscannern trugen dabei gleichermaßen  zur Effizienzsteigerung wie zur verbesserten Ergonomie bei. Insbesondere der Tragekomfort der Intel Recon Jet Pro Smart Glass, die positiven Auswirkungen des freihändigen Kommissionierens, sowie die intuitive Bedienung von xPick wurden von den Werkern geschätzt.

www.ubimax.com

Wie genau das traditionelle Kartenspiel nach Europa kam, ist nicht gesichert. Jedoch gibt es Belege von den ersten Spielkarten die bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Heutzutage gibt es Karten in allen Variationen, Drucktechniken, Genres und Designs. So unterschiedlich sie aber auch sind, eine Gemeinsamkeit haben alle. Sie sind nicht digital. Die Firma smart-TEC aus Oberhaching, Experte für Kennzeichnungslösungen und spezialisiert auf dem Gebiet der NFC- und RFID Technologie, hat es sich gemeinsam mit IT Sonix, einem Softwareentwickler aus Leipzig, zur Aufgabe gemacht, den Gaming Markt mit der Marke FusionPlay zu revolutionieren. „FusionPlay – Heroes“ ist das erste mobile Kartenspiel, bei dem traditionelle Spielkarten mit der digitalen Welt verschmelzen. Die High-Tech Karten sind im Inneren mit einem NFC-Chip ausgestattet. Die NFC-Chips ermöglichen in diesem Falle das schnelle, flüssige und unkomplizierte Spielkonzept. Mittels einer speziell für das Spiel programmierten App, kommuniziert die Spielkarte mit dem Smartphone. Sobald die Spielkarten unter das Smartphone geschoben werden, erkennt die App die jeweilige Spielkarte und startet die speziell hinterlegte Programmierung.

Eine weitere Besonderheit ist, dass entgegen vieler anderer moderner Apps, die „FusionPlay – Heroes“ App nur auf dem Smartphone agiert. Ganz wichtig: Sensible Daten werden nicht an eine Cloud gesendet, ein Zugriff auf GPS Positionsdaten, Emails und Kontaktinformationen aus dem Adressbuch werden nicht benötigt, ebenso kein zusätzlicher Account. Die „FusionPlay - Heroes“ App agiert ausschließlich auf dem Gerät für das Spiel als Statusboard und Schiedsrichter. Das Spiel selbst ist ein Duell zweier Spieler. Es gleicht einer digital-analogen Hommage an die Beat-Em-Up Spiele der 16-Bit Ära. Jeder Spieler wählt einen der vier Helden und nutzt deren einzigartige Fähigkeiten, um den Kampf zu gewinnen. Mitte Mai 2017 startete die geplante Kickstarter-Kampagne, bei der sich smart-TEC und IT Sonix ein positives Ergebnis erhoffen und somit den Grundstein für eine erfolgreiche Markteinführung legen werden.

www.smart-tec.com/en | www.itsonix.eu

Mit dem neuen EA SYLOG-USB-2 Datenlogger, der Modellreihe EasyLog von Lascar, bietet Electronic Assembly eine weitere raffinierte Möglichkeit, um hochsensible Bereiche lückenlos zu überwachen. Gerade für Museen und Ausstellungshallen eignet sich der kompakte Datenlogger hervorragend. Das handliche Messgerät ist in der Lage, auch über sehr lange Zeiträume hinweg, Temperaturen von -35 bis +80°C (-31 bis 176 °F), sowie relative Luftfeuchtigkeit von 0 bis 100 % zu ermitteln und lokal abzuspeichern. Hierbei sind Aufzeichnungen in Intervallen von 10 bis 12 Stunden definierbar. Der interne Datenspeicher nimmt mehr als 16.000 Datensätze auf, die zur Auswertung und Bewertung zur Verfügung stehen. Hauptaugenmerk wird dabei auf autarken Einsatz gelegt.

Dank interner Batterie agiert der Datenlogger völlig unabhängig und ist auf keine weitere Versorgung angewiesen. Wo früher noch klobige Messwertschreiber aufgestellt und ausgewertet werden mussten, findet der handliche EA SYLOG-USB-2 überall seinen Platz. Für Einrichtung und Datenauswertung steht die „EasyLog“-Steuerungssoftware von Lascar bereit, die für Windows 7, 8.1 und 10 in 32- und 64-bit-Version verfügbar ist. Eine Auswertung, gerade von langen Zeiträumen, ist in Form von übersichtlichen Graphen möglich. Zur weiteren Verarbeitung wird der Export in die Dateiformate Excel, PDF und JPEG unterstützt.

www.lcd-module.de

Die Wasatch Computer Technology entwickelte in Kooperation mit Epson eine neue SoftRIP-Lösung für den Etikettendrucker ColorWorks C7500. Das Wasatch SoftRIP eröffnet Kunden in Verbindung mit Epson ColorWorks C7500 eine kostengünstige und flexible Möglichkeit zur Produktion von Vollfarbetiketten auch mit Sonderfarben. Das ist besonders für die Unternehmen vorteilhaft, die in Eigenregie und mit hoher Genauigkeit Farbetiketten, beispielsweise mit Firmenlogos, herstellen möchten. Die Software ist ab sofort von allen autorisierten Wasatch Partnern erhältlich oder direkt von der Wasatch Webseite ladbar.

Die Lösung bietet Unternehmen eine hohe Reproduzierbarkeit von Farben, die große Auflagen im Flexoverfahren drucken aber kleinere, sofort verfügbare Teilauflagen mit dem ColorWorks C7500 produzieren. Daher ist dieses neue Produkt besonders für Firmen interessant, die eine spezielle Etikettendrucklösung suchen. Die Software verbessert das Farbmanagement und unterstützt auch Rollenmedien ohne Stanzmarken oder vorgedruckte Schnittlinien.

www.epson.de | www.wasatch.com

Cognex Corporation hat den In-Sight Laser-Profiler, ein einfach zu bedienendes Messsystem zum Prüfen von Werkstückmaßen präsentiert. Die Bildverarbeitungswerkzeuge, die präzise Objekterkennung und die EasyBuilder Schnittstelle von Cognex machen den neuen Profiler zu einem intuitiven und hochpräzisen Werkzeug zum Messen von Höhe, Abstand, Position und Winkeln und zum Erkennen von Oberflächendefekten. Profilkontrollen finden in den verschiedensten Industriezweigen, wie in der Automobil-, der Elektronik-, der Konsumgüter-, sowie der Lebensmittel- und Getränkeindustrie statt und sorgen dafür, dass die Teile innerhalb festgelegter Toleranzen hergestellt werden. Selbst geringfügige Maßabweichungen können die Produktqualität, die Verbrauchersicherheit und die Markenintegrität beeinträchtigen. Der In-Sight Laser-Profiler erkennt solche Probleme, bevor diese die Kunden erreichen.

Die Anwender können Inspektionsanwendungen in einigen wenigen Schritten selbst einstellen, da bei uns komplexe Einstellungen, die für andere Laserprofilierlösungen nötig sind, entfallen. Darüber hinaus erleichtert der In-Sight Laser-Profiler auch die Überwachung der Aktivitäten an der Produktionsanlage von überall in der Fabrik durch die Verwendung eines webfähigen Laptops, Tablets oder Smartphones.

www.cognex.com

Gleich drei starke Modellreihen mit neun leistungsfähigen, hochmodernen Industriedruckern bringt TSC Auto ID auf einen Schlag auf den Markt. Alle Thermotransferdrucker der Standard-, Advanced- und Premium-Version zeichnen sich durch hohe Druckgeschwindigkeiten von bis zu 356 mm pro Sekunde, ihre exzellente Druckqualität und ein übersichtliches, bedienerfreundliches LCD-Panel im neuen GUI-Design aus. Die drei Druckerserien umfassen jeweils ein 203, ein 300 und ein 600 dpi Modell und bieten so für jede Druckanforderung die passende Auflösung. Dabei erkennt die TSC-Firmware automatisch die Druckkopfauflösung und schaltet entsprechend um. Wie vom Hersteller gewohnt, gewährleistet die TSC-eigene Drucktechnologie „Thermal Smart Control“ qualitativ hochwertige, sauber gedruckte Barcodes und damit die gute Lesbarkeit der Druckdaten über die gesamte Prozesskette. Dank des modernen 536 mHz Prozessors und einer Druckgeschwindigkeit von bis zu 356 mm pro Sekunde, sind die 203 dpi Drucker von TSC die derzeit leistungsfähigsten Modelle im Markt. Ihre Drucklänge beträgt insgesamt rund 25.400 mm. Auch bei den Schnittstellen bleiben keine Wünsche offen. Standardmäßig wurden die Modelle mit zahlreichen seriellen und parallelen Schnittstellen wie RS-232, USB 2.0, USB-Host und internem Ethernet ausgestattet.

Als Standardversion gelten die MH-Modelle MH240, M340 und MH640. Sie bieten ein farbiges 3.5“ LCD Panel mit sechs Bedientasten, modernste verschiebbare Sensorik und hohe Speicherkapazitäten von 128 MB Flash und 128 MB DRAM. Für höhere Druckanforderungen wurden die Advanced- und die Premium-Serie entwickelt. Sowohl der MH240T, der MH340T und der MH640T als auch die Modelle MH240P, MH340P und MH640P punkten mit einem 4.3“ Farb-Touch-LC-Display und 6-Tasten-Menü sowie leicht verständlichen Icons, sowie enormen Speicherkapazitäten von 512 MB Flash und 256 MB DRAM.

www.tscprinters.com/DE

Das Hochtechnologieunternehmen TRUMPF bringt eine schlüsselfertige Komplettlösung für das UDI-konforme Lasermarkieren von Medizinprodukten an den Start. Sie besteht aus einem Markierlaser und einem UDI-Software-Modul – beide Komponenten kommen aus einer Hand von TRUMPF. Medizinprodukte müssen mittlerweile einheitlich gekennzeichnet sein, damit sie sich lückenlos über die gesamte Lieferkette rückverfolgen lassen. Hierbei sorgen einheitliche Standards für mehr Vertrauen und Sicherheit. In den USA hat die Gesundheitsbehörde FDA ein weltweit einheitliches Kennzeichnungssystem entwickelt und bereits eingeführt: den sogenannten UDI-Code. Auf jedem Medizinprodukt muss ein solcher UDI-Code maschinenlesbar und in Klarschrift dauerhaft angebracht sein und sich mit einem Stammdateneintrag in einer zentralen Datenbank abgleichen lassen.

In der Medizintechnik haben sich Markierlaser bereits seit Jahren bewährt und etabliert. TRUMPF bietet mit seinem breiten Produktportfolio für jedes Material den richtigen Laser – von Edelstahl über Aluminium und Kunststoffen bis hin zu organischen Materialen. Für Medizinprodukte besonders attraktiv ist der neue TruMicro Mark 2000. Hierbei handelt es sich um einen Ultrakurzpulslaser mit extrem kurzen Laserpulsen von 0,4 bis 20 Pikosekunden und hohen Pulsenergien von bis zu 20 Mikrojoule. Das Besondere: Er kann selbst auf hochreflektierenden Materialien Markierungen anbringen, die trotz mehrfacher Reinigungs- und Sterilisationsvorgänge hohe Kontraste und gleichzeitig keinerlei Korrosion aufweisen – ein enormer Vorteil insbesondere für medizinische Instrumente.

www.trumpf.com

Zur Abbildung interner Prozesse stellt sysmat die Materialflussrechner-Software matCONTROL zur Verfügung. Über die grafische Bedienoberfläche macht der grafische Materialflussrechner (MFR) den Materialfluss innerhalb des Lagers sichtbar und lässt so Störungen und Optimierungspotenzial erkennen. „Nicht alle Abläufe der Lieferkette sind für Unternehmen offensichtlich. Über interne Vorgänge sollten aber Informationen vorliegen. Die richtige Nutzung dieser Daten trägt zum Unternehmenserfolg bei. Eine Optimierung spart viel Zeit und Kosten ein“, führt Schulz aus. Mithilfe regelmäßiger Überprüfungen der gesamten Produktionsabläufe erkennen Betriebe, an welchen Stellen noch Luft nach oben ist. „Veränderungen, die auf Grundlage von groben Einschätzungen vorgenommen werden, führen oft nicht zur Verbesserung der Situation und verursachen zudem Kosten. Unser MFR trägt dazu bei, unnötige Investitionen zu vermeiden und nützliche Anpassungen durchzuführen“, erklärt der Materialflussexperte weiter. Neben der Optimierung der Lagerverwaltung hilft die Einführung des MFR auch bei der Modernisierung der Anlagen. Dabei übernimmt sysmat die unterschiedlichen Vortests der neuen Software, ohne dabei direkt auf die entsprechenden Anlagen zuzugreifen. „Ein großer Vorteil, da dadurch Vorgänge bei den Tests nicht beeinträchtigt und Fehlerquellen schon bei der Einführung lokalisiert werden. Unternehmen geben diese Aufgabe ab und gewährleisten so eine reibungslose Implementierung“, erläutert Schulz.

www.sysmat.de

Die webbasierte Geräteverwaltung für Mobile IT unterstützt Unternehmen nicht nur bei der Verwaltung ihrer Hardware, sondern liefert auch aussagekräftige Daten und Auswertungen für die Optimierung des Geräteeinsatzes – für weniger Ausfallzeiten und eine reduzierte Total Cost of Ownership. PDS-Kunden wie das Logistikunternehmen TNT Express nutzen Circlon Operate bereits mit allen Vorteilen. Circlon Operate ist als webbasiertes Portal geräteunabhängig und dank seiner nutzerfreundlichen Bedienoberfläche ohne umfangreiche Einweisung sofort einsetzbar. Mit wenigen Klicks lassen sich unternehmensbezogene Daten wie Standorte und Geräteflotten schnell konfigurieren und der Bestand an mobilen Datenerfassungsgeräten und Zubehör in die Verwaltung übernehmen.

Aus den vielfältigen Informationen und Datenströmen kann Circlon Operate die Leistungsindikatoren des Gerätepools individuell berechnen und grafisch darstellen. So sind verschiedenste Auswertungen in Echtzeit möglich, wie zum Beispiel zum allgemeinen Gerätebestand, der Akkuleistung aller Geräte, Statistiken zu den häufigsten Reparaturen oder den leistungsfähigsten Standorten. Auf diese Weise generiert Circlon Operate aus Big Data aussagekräftige KPIs (Key Performance Indicator) für die Optimierung der Mobilen IT.


www.circlon.de | www.pdsgmbh.de

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