Mit der Bereitstellung weiterer digitaler Sensormodelle von 2D- und 3D-LiDAR-Sensoren, Sicherheitsscannern und Kamerasensoren im Universal Scene Description Data (OpenUSD)-Format eröffnet SICK neue Möglichkeiten für das virtuelle Engineering mit NVIDIA-Technologien sowie für die praxisnahe Simulation sensorbasierter Anwendungen unter realitätsnahen Bedingungen. Diese Erweiterung des digitalen Portfolios autonomer Wahrnehmungslösungen erlaubt die Integration in die neueste NVIDIA Isaac Sim 5.0 – einem Open-Source-Framework für Robotersimulationen auf Basis der NVIDIA Omniverse-Bibliotheken. Dies bietet Kunden von SICK noch mehr Flexibilität und Möglichkeiten, um Sensoren als digitale Modelle in virtuellen Einsatzumgebungen zu testen.
Die neuen virtuellen Sensormodelle der LiDAR-Sensoren MRS1104C, multiScan136, multiScan165, picoScan150 und TiM781, der Sicherheitslaserscannern nanoScan3 und mcroScan3 sowie die Vision-Sensoren Inspector83x und safeVisionary2 lassen sich direkt in bestehende Projekte mit NVIDIA Isaac Sim integrieren und ohne zusätzliche Anpassungen nutzen. Die Sensormodele sind als Metadaten von visuellen USD-Modellen integriert. Die Modelle sind sowohl auf Isaac Sim Plattform sowie über SICK Kanäle verfügbar. Die Sensormodelle sind auch so konzipiert, dass sie hinsichtlich Detaillierungsgrad und Sensorvarianz flexibel auf Kundenbedürfnisse angepasst werden können.
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