Links - Weiterführende Informationen

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AIM-D e.V.

Peter Altes, Gabi Walk
Richard-Weber-Str. 29, 68623 Lampertheim
Tel.: +49 6206 13177
info@AIM-D.de
www.aim-d.de

AIM ist der globale Industrieverband für Automatische Identifikation (AutoID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. Er wurde 1972 in den USA gegründet: www.AIMglobal.org. AIM-D ist der lokale "Chapter" dieses Netzwerkes, zuständig für Deutschland, Österreich und Schweiz. AIM fördert die Entwicklung und Anwendung der AutoID-Technoliogien: Kennzeichnung, Identifikation und automatische Datenerfassung unter Einsatz von Barcoodes, zweidimensionalen Codes, RFID, NFC, Sensorik und RTLS. AIM-Experten unterstützen die Entwicklung weltweiter Standards, um die Ausbreitung der AutoID-Technologien und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern zu fördern. Experten von AIM arbeiten beispielsweise in Gremien der Standardisierungsorganisationen auf nationaler (DIN), europäischer (CEN, CENELEC, ETSI) und internationaler (ISO) mit. Dabei adressieren Sie die verschiedenen Branchensegmente wie Handel, Aviation, Automotive, Transport, Verkehr und Gesundheit.


Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA)

Karl Hribernik
Hochschulring 20
28359 Bremen
Tel.: +49 421 218-50100
hri@biba.uni-bremen.de
www.biba.uni-bremen.de

Das BIBA - Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Schwerpunktsetzung in der Produktion und Logistik. Hierzu arbeitet das BIBA in einer Vielzahl von Projekten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene mit Wissenschaft und Industrie zusammen. Es beschäftigt sich seit mehreren Jahren in zahlreichen Forschungsprojekten mit technologischen und organisatorischen Herausforderungen und setzt sie in Unternehmen aller Branchen - vom Handwerk bis zu großen Handelsund Industrieunternehmen - praxisgerecht um, die es u.a. im Rahmen von Industrie 4.0 zu lösen gilt. Eine wesentliche Unterstützung bietet zudem die Anbindung des BIBA an den Fachbereich Produktionstechnik, sowie die vielfältigen Kooperationsbeziehungen zu anderen Fachbereichen der Universität Bremen. Basierend auf den Ergebnissen „Selbststeuerung logistischer Prozesse“, wurden in den vergangenen Jahren Steuerungsverfahren und Cyber-Physische Systeme entwickelt und gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Logistik in die Anwendung überführt


Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi)

Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
Tel.: +49 241 18905-58
kontakt@bitmi.de
www.bitmi.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e. V. (BITMi) vertritt die Interessen von über 2.000 IT-Unternehmen auf nationaler und europäischer Ebene und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland. Im BITMi sind sowohl direkte Mitglieder als auch assoziierte Regional- und Fachverbände von mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Software, Internet, Dienstleistung und Hardware zusammengeschlossen. Die Mitglieder sind mittelständische IT-Unternehmen aus allen Bereichen der IT-Branche, die überwiegend inhabergeführt sind. Im Verband kommen sowohl etablierte IT-Unternehmen als auch Start-Ups zu einer gemeinsamen Interessensfindung zusammen. Es ist das Ziel des BITMi, durch intensive Netzwerkbildung das Unternehmenswachstum und die Produktivität der IT-KMUs zu beschleunigen und die Marktentwicklung voranzutreiben. Dabei ist es dem Verband besonders wichtig, den Standort Deutschland zu stärken. Deswegen kooperiert der BITMi mit dem Bundeswirtschaftsministerium und verschafft dem IT-Mittelstand dort eine eigene Stimme.


Bundesvereinigung Logistik (BVL)

Ulrike Grünrock-Kern
Schlachte 31
28195 Bremen
Tel.: +49 421 17384-21
Gruenrock-Kern@bvl.de
www.bvl.de

Die BVL ist ein offenes Netzwerk für Experten in Logistik und Supply Chain-Management - weltweit sind mehr als 11.000 Fach- und Führungskräfte aus Industrie, Handel, Dienstleistung, Wissenschaft und Politik in der Non-Profit-Organisation vertreten. Mit rund 350 regionalen sowie nationalen und internationalen Veranstaltungen im Jahr bietet die BVL den idealen Rahmen für den professionellen Austausch. Mit der BVL.digital GmbH verfügt die BVL über eine Innovationseinheit, die über gemeinsame Umfragen und Projekte mit Partnern aktuelle Trends und Strategien identifiziert sowie digitale Tools entwickelt. Unternehmen und Wissenschaft finden ebenfalls über die BVL zueinander. Sie unterstützt die Kooperation unter anderem durch das zweijährlich stattfindende International Scientific Symposium on Logistics und engagiert sich zudem für die anwendungsorientierte Forschung. Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm bieten die Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV) und der Bereich BVL Seminare.


Eurodata Council

Heinrich Oehlmann
Kösener Straße 85
06618 Naumburg
Tel.: +49 3445 781160
heinrich.oehlmann@e-d-c.info
www.e-d-c.info

EURODATA COUNCIL ist ein Mitglieder-Interessenverband zur Entwicklung und Förderung von Informationsund Kommunikationstechniken mit Fokus auf Automatische Identifikation und Datenerfassung (AIDC) im internationalen Verbund. EURODATA COUNCIL ist ISO/IEC 15459-akkreditierte Registrierstelle für unverwechselbare Firmen-ID’s für eindeutige Markierung von physikalischen und virtuellen Identifikationsobjekten, wie Produkte, Transporteinheiten, Lokationen, Dokumente, Partner-ID’s, etc. Zu den Aufgaben gehört Normierung von AIDC- und deren Applikationsstandards in Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Gremien, wie DIN, CEN, ISO. Das Expertenteam des Eurodata Council leistet Support für die praktische Umsetzung der AIDC-Standards unter Einsatz von Barcode und RFID für Zielsteuerungs- und Rückverfolgungs-Strategien (Tracking & Tracing) in Warenfluss und Logistikprozess mit Priorität für die Mitglieder und Anwender der registrierten Firmen-ID’s (CIN’s) und in Liaison mit den Arbeitskreisen von Verbänden und Institutionen, wie AIM, EDIFICE, FIDE, IFA. Eurodata Council ist eine Quelle für Informationen zur Entwicklung von AIDC und deren Applikationen mit Berichten und Empfehlungen, z.B. „ISO powered RFID“, „PaperEDI“ für Firmen- und Länder-übergreifende Anwendungen


Fachhochschule Dortmund

Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL)
Prof. Dr. Christof Röhrig
Otto-Hahn-Str. 23
44227 Dortmund
Tel.: +49 231 9112-8100
christof.roehrig@fh-dortmund.de
https://idial.institute

Fachhochschule Dortmund – Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) Das Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten (IDiAL) der Fachhochschule Dortmund erarbeitet wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen zum Nutzen von Wirtschaft und Gesellschaft. Ein Schwerpunkt unserer anwendungsorientierten Forschung ist die Echtzeitlokalisierung (RTLS) von mobilen Systemen mit Funktechnologien wie Bluetooth Low Energy (BLE), CSS, RFID und UWB. Wissenschaftler des IDiAL führen gemeinsam mit Unternehmen sowohl Forschung in öffentlich geförderten Projekten als auch in Projekten der industriellen Auftragsforschung durch. Eine Stärke des IDiAL liegt in der schnellen und kundenspezifischen Entwicklung eingebetteter Systeme. Wir entwickeln beispielsweise verteilte Systeme zur Lokalisierung von fahrerlosen Transportfahrzeugen und mobilen Robotern. Unsere Anwendungspartner kommen aus unterschiedlichen Gebieten wie Automotive, Automatisierungstechnik, Logistik oder Assistenzsysteme für ein Aktives Leben (AAL).


FIR e.V. an der RWTH Aachen

Dr.-Ing. Jan Hicking
Campus-Boulevard 55
52074 Aachen
Tel.: +49 241 47705-502
Jan.Hicking@fir.rwth-aachen.de
www.fir.de

Das FIR an der RWTH Aachen ist ein neutraler und unabhängiger Partner bei der Einführung neuer, innovativer Technologien zur Optimierung wertschöpfender Prozesse. Dazu wird auf ein methodisch fundiertes und in der Praxis etabliertes, mehrstufiges Vorgehen zurückgegriffen, das vier Schritte umfasst: · das IT-Scouting potenzieller Technologien · die IT-Konzeptionierung einer individuellen technologischen Lösung · die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung der entwickelten Lösungen, · sowie die prototypische Umsetzung im Smart Systems Innovation Lab des FIR. Das gemeinnützige An-Institut an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen arbeitet dabei in den Forschungsbereichen Informationsmanagement, Produktionsmanagement, Dienstleistungsmanagement und Business Transformation.


FTK e.V. Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation

Prof. Dr. Dominic Heutelbeck
Wandweg 3
44149 Dortmund
Tel.: +49 231 975056-0
dheutelbeck@ftk.de
www.ftk.de

Das FTK e.V. – Forschungsinstitut für Telekommunikation und Kooperation, mit Sitz im Dortmunder Technologiepark, ist seit 1991 Kompetenzpartner für die Entwicklung und Umsetzung von Innovationsstrategien in Wirtschaft und Verwaltung. Ob Beratung, Forschung, Information und Wissensvermittlung, Projektmanagement, Veranstaltungsplanung und -organisation oder Web-Entwicklung – interdisziplinär agierende Teams entwickeln Strategien für den effizienten Einsatz der neuesten Informations- und Kommunikationstechnologien und darüber hinaus. Sowohl durch ein kontinuierliches Monitoring der technologischen und ökonomischen Entwicklung und der umfassenden Analyse von Markt- und Wettbewerbstrends als auch durch eigene Forschung und Entwicklung in Zukunftsthemen agiert das Institut fachkundig im Bereich der IKT-Anwendungsfelder. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Lösung von Problemen verteilter Systeme technischer und wirtschaftlicher Natur, in der verschiedene Akteure unter Zuhilfenahme von IKT-Anwendungen miteinander kooperieren. Arbeitsbereiche des FTK e.V. sind u.a. Automatisierung, Content & Semantics, Digitalisierung von Geschäftsprozessen, Industrie 4.0, Mobile Computing, Langzeitarchivierung, eLearning, Kollaborationssysteme.


GS1 Germany GmbH

Roman Winter
Maarweg 133
50825 Köln
Tel.: +49 221 94714-331
roman.winter@gs1.de
www.gs1-germany.de

Es begann mit einem einfachen Beep. 1974 wurde in einem Supermarkt zum ersten Mal ein Barcode gescannt. Dies war der Beginn des automatisierten Kassierens – und der Anfang der Erfolgsgeschichte von GS1. Der maschinenlesbare GS1 Barcode mit der enthaltenen GTIN ist mittlerweile der universelle Standard im globalen Warenaustausch und wird sechs Milliarden Mal täglich auf Produkten gescannt. Die Standards von GS1 sind die globale Sprache für effiziente und sichere Geschäftsprozesse, die über Unternehmensgrenzen und Kontinente hinweg Gültigkeit hat. Als Teil eines weltweiten Netzwerks entwickeln wir mit unseren Kunden und Partnern gemeinsam marktgerechte und zukunftsorientierte Lösungen, die auf ihren Unternehmenserfolg unmittelbar einzahlen. Zwei Millionen Unternehmen aus über 20 Branchen weltweit nutzen heute diese Sprache, um Produkte, Standorte und Assets eindeutig zu identifizieren, um relevante Daten zu erfassen und um diese mit Geschäftspartnern in den Wertschöpfungsnetzwerken zu teilen. GS1 – The Global Language of Business.


Hochschule Bochum

Fachbereich Elektrotechnik und Informatik
Prof. Dr.-Ing. Patrick Bosselmann
Am Hochschulcampus 1
44801 Bochum
patrick.bosselmann@hs-bochum.de
www.hochschule-bochum.de

Die Hochschule Bochum ist mit über 7.000 Studierenden und 450 Mitarbeitern die zweitgrößte Hochschule in Bochum. Für die enge Verbindung mit der Wirtschaft und der Arbeitswelt sorgen unsere rund 150 Professorinnen und Professoren. Am Communications and Electronics Institute (CEI) stellen Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) und Funkidentifikation (RFID) Forschungsschwerpunkte dar. Als Kooperationspartner können wir Sie sowohl in der Entwicklung als auch Anwendung dieser Themenfelder unterstützen. Neben unserem technisch fachlichen Wissen profitieren Sie auch von unserer umfassenden, modernen Labor-Funkmesstechnik. Dazu gehört auch ein reflexionsarmer Absorbermessraum mit über 200 Kubikmeter Raumvolumen zur Funkvermessung von Prüflingen. Zudem verfügen wir über langjährige Praxiserfahrung bei der Implementierung von RFID in Industrie 4.0-Anwendungsszenarien. Eine Themenbearbeitung, beispielsweise in den Bereichen Forschung, Entwicklung oder Praxisanwendung, ist im Rahmen von studentischen Projekt- und Abschlussarbeiten sowie weiterführenden Verbundprojekten möglich.


Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden

Prof. Dr. Dirk Reichelt
Friedrich-List-Platz 1
01069 Dresden
Tel.: +49 351 462-2614
dirk.reichelt@htw-dresden.de
www.htw-dresden.de/industrie40/

Die Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden ist mit mehr als 5000 Studierenden die zweitgrößte Hochschule in Dresden. Mit dem Industrial IoT Test Bed betreibt die HTW Dresden eine der größten Industrie 4.0-Modellfabriken in Deutschland. Ausgerüstet mit modernster Automatisierungstechnik, diversen Industrierobotern, verschiedenen AutoID-Lösungen (u.a. HF/UHF-RFID, RFID-Sensorik), automatischen Transportsystemen, unterschiedlichen RTLS-Diensten sowie einer Vielzahl von IoT-Sensoren bietet das Test Bed optimale Voraussetzungen für die Erforschung und Entwicklung von Industrial IoT-Lösungen. In dieser einzigartigen Forschung- und Erprobungsumgebung entwickelt die HTW Dresden gemeinsam mit ihren Partnern aus Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft Lösungen für die Fabrik der Zukunft. Ein Arbeitsschwerpunkt liegt dabei auf neuartigen Cyber-Physical-Production-Systems (CPPS), welche die Effektivität und Effizienz von Produktionsumgebungen nachhaltig steigern.


Hochschule Osnabrück

Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Bode
Caprivistr. 30a
49076 Osnabrück
Tel.: +49 541 969-2947
w.bode@hs-osnabrueck.de
www.wiso.hs-osnabrueck.de

Die Hochschule Osnabrück versteht sich als Hochschule der modernen Dienstleistungsgesellschaft. Als University of Applied Sciences bietet sie in verschiedenen Studiengängen mehrere Vertiefungen mit logistik-relevanten Inhalten sowohl für den Bachelor- als auch für den Master-Abschluss an. In zahlreichen Forschungs- und Transferprojekten hat sich die Hochschule Osnabrück in den letzten 25 Jahren unter der Leitung von Prof.Dipl.- Ing. W. Bode im Sinne von Industrie 4.0 besonders intensiv mit dem Einsatz von AutoID für eKanban und in der Textilwirtschaft beschäftigt. Die Zusammenarbeit der Wirtschaft in Logistik- und Auto-ID Themenbereichen mit der Hochschule ist über das Institut LogisNet (www.logis-net. de) möglich, welches folgende Dienstleistungen anbietet: • Transfer von Ergebnissen aus fachlich relevanten Forschungsprojekten • Analyse und Gestaltung von innovativen, rationellen Geschäftsprozessen in der Logistik insbesondere durch Einsatz von Auto-ID • Machbarkeitsstudien und Wirtschaftlichkeits-Analysen


Hochschule Rosenheim

Bereich Fertigungsautomatisierung
Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer
Hochschulstraße 1
83024 Rosenheim
Tel.: +49 8031 805-2310
Klaus.kraemer@fh-rosenheim.de
www.fh-rosenheim.de

Der Bereich Fertigungsautomatisierung der Hochschule Rosenheim beschäftigt sich unter anderem mit der Integration der richtigen Daten in Leit- und B&B Systeme, Systeme für das Condition Monitoring sowie Systeme für die Betriebsdatenerfassung und dem Aufbau solcher Systeme für verschiedenste Anwendungsfälle. Gerade die ID-Techniken Barcode, RFID, Sicherheitssignets etc. stellen eine noch oft ungenutzte Quelle und damit besondere Chance dar, reale Daten aus dem Betrieb zur Überwachung, Steuerung und Optimierung desselben zu nutzen. Wir analysieren Betriebe und Betriebsabläufe, erstellen Konzepte für die Einbindung neuer Systeme und überwachen die Realisierung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung im Bereich Leittechnik, ID-Systeme und Plagiatschutz gewährleisten fundierte Arbeiten. Moderne Maschinen am Ort zur beispielhaften Überprüfung ihrer Ideen sichern den nötigen Vorsprung im Rahmen CPS und Industrie 4.0.


Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL)

Dr. Nils Meyer-Larsen
t.i.m.e.Port II
Barkhausenstraße 2
27568 Bremerhaven
Tel.: +49 471 309838-53
meyer-larsen@isl.org
www.isl.org

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist eines der führenden maritimen und logistischen Forschungs- und Beratungsinstitute in Europa. Seine 50 Mitarbeiter arbeiten in interdisziplinären Projektteams, ausgestattet mit moderner, aufgabengerechter Instrumentierung, an praxisorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Im Bereich RFID stellt das ISL das Bindeglied zwischen den Anwendern in der Transportwirtschaft sowie den Technologieanbietern dar. Der Fokus liegt hierbei auf dem sinnvollen Einsatz der RFID-Technologie und deren optimaler Integration in die unternehmensinternen und -übergreifenden Geschäftsprozesse der Anwender. Der ISL-Bereich „Auto-ID und Sicherheit im Containerverkehr“ bearbeitet aktuell im Rahmen nationaler und internationaler Projekte Fragen zur Einführung von RFID in der Containerlogistik zusammen mit namhaften Partnern aus den Bereichen Reederei, Seehafenterminal und Hinterlandverkehr. Ziel ist dabei eine Optimierung der Supply Chain Visibility, also der Sichtbarkeit der Transportkette, und der Container Security.


Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

wbk Institut für Produktionstechnik
Patrizia Gartner, M.Sc.
Kaiserstraße 12
76131 Karlsruhe
Tel.: +49 1523 9502649
Patrizia.Gartner@kit.edu
www.wbk.kit.edu

Das wbk Institut für Produktionstechnik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beschäftigt sich umfassend mit allen Aspekten der diskreten Produktion. Über drei Lehrstühle hinweg bestehen Kompetenzen, ausgehend von der Prozesstechnologie, über die Handhabungs- und Maschinenautomatisierung bis hin zum Produktionssystem und -netzwerk. Das Institut befasst sich in engem Austausch mit der Industrie mit der Entwicklung eines Leitfadens zur Implementierung von unternehmensübergreifender Traceability und der Gestaltung von Werkzeugkästen zur Identifikation und Sekundärdatenaufnahme. Anwendungsfelder sind z.B.: - Kreislaufwirtschaft - Rückrufe - Produktpiraterie - Prozess- und Qualitätsverbesserung Die Befähigung der Kreislaufwirtschaft steht dabei in besonderem Fokus, beispielsweise für neuartige, elektrische Antriebskonzepte. Die Rückverfolgbarkeit von genutzten Produkten ist dabei eine zentrale Voraussetzung zur schnellen Identifikation und Sortierung und um ein anschließendes Remanufacturing, Recycling oder Reuse zu ermöglichen und so den Ressourcenerhalten zu fördern.


Leibniz Universität Hannover

Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme
Apl. Professor Dr.-Ing. Bernd Geck
Leibniz Universität Hannover
Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme
Tel.: +49 511 762-5163
www.hft.uni-hannover.de

Das Institut für Hochfrequenztechnik und Funksysteme (HFT) verfügt über langjährige Erfahrungen in der Analyse und Synthese von Hochfrequenzkomponenten für RFID-Systeme vom HF- bis in den Mikrowellenbereich. Der Schwerpunkt der Forschungsarbeiten und Dienstleistungen liegt im Entwurf von eingebetteten Funkschnittstellen für diese Systeme. Um möglichst schnell anwendungsspezifische Lösungen anbieten zu können, ist die Modellierung von Antennen und Schaltungen in ein CAD gestütztes Rapid-Prototyping-System eingebettet. Antennenspulen und Dipolstrukturen - auch bei Integration in komplizierte Umgebungen - können auf diese Weise weitgehend automatisiert optimiert werden. Das Institut besitzt neben der Simulationssoftware umfangreiche Messtechnik für Komponenten und Systeme. Antennenmessungen aber auch die Kontrolle des Datenverkehrs über die Funkschnittstelle sind möglich. Ein dritter Schwerpunkt liegt im Bereich Near Field Communication (NFC).


MES D.A.CH Verband e.V.

Angelo Bindi
Eisenbahnstraße 18
74360 Ilsfeld-Auenstein
Tel.: +49 7062 6760213
info@mes-dach.de
www.mes-dach.de

Mit MES zu mehr Wettbewerbsfähigkeit Ein Manufacturing Execution System bietet eine optimale Grundlage für eine steigende Effizienz. Eine erfolgreiche Effizienzsteigerung funktioniert nur, wenn klassische Produktionsziele wie Qualitätsmanagement, Produktionssteuerung oder das passende Materialmanagement verfolgt werden. In verschiedenen Verbänden wurden wichtige Beiträge zur Standardisierung und der Anwendbarkeit von MES ausgearbeitet. In diesem Umfeld hat sich der MES D.A.CH Verband formiert. Hier verbreiten Anwender und Anbieter die MES-Idee weiter. Dabei geht es auch darum, die Automatisierungswelt mit einzubinden, um einen nahtlosen Informationsaustausch zwischen Shop Floor und Top Floor sicherzustellen. Wir diskutieren in geeigneten Konferenzen über verschiedene Anwendungsbereiche und Nutzeffekte von MES. Wir wollen, dass ME-Systeme in verschiedenen Marktsegmenten zugänglich gemacht werden. Der MES D.A.CH Verband leistet einen Beitrag dazu, die Industrie in Deutschland, Österreich und der Schweiz wettbewerbsfähiger zu machen.


RFID-Anwenderzentrum München

Technische Universität München
Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik
Boltzmannstraße 15
85748 Garching
Tel.: +49 89 289-15921
rfid-azm@fml.mw.tum.de
www.rfid-azm.de

Das RFID-AZM ist ein interdisziplinäres Netzwerk, das die industrielle Anwendung der RFID-Technologie durch die Übertragung von forschungsgetriebenen Erkenntnissen in die Praxis fördert. Hierzu haben sich Forschungseinrichtungen der TU München aus den Fachgebieten der Hochfrequenztechnik, der Informatik, der Logistik und der Produktion mit verschiedenen Unternehmen aus dem RFID-Umfeld (Technologieanbieter, Systemintegratoren, Anwendungsunternehmen) zusammengeschlossen. Das RFIDAZM begleitet seine Mitglieder und weitere Unternehmen in Fragen der technischen und wirtschaftlichen Machbarkeitsanalyse, der Technologieauswahl, der Lastenhefterstellung, der Prozessplanung und der RFID-Referenzimplementierung. Im Rahmen von gemeinsamen Veranstaltungen und Schulungen wird zudem das Netzwerk intensiviert. Grundlegend für entsprechende Leistungen und umfangreichen Testbedarf für RFID-Hardware sind eine große Versuchs- und Demonstrationsplattform neben entsprechenden Messeinrichtungen.


Technische Hochschule Wildau

Prof. Dr.-Ing. Frank Gillert
Hochschulring 1
15745 Wildau
Tel.: +49 3375 508-240
fank.gillert@th-wildau.de
www.th-wildau.de/fg_soi

Die Technische Hochschule Wildau, an der südlichen Stadtgrenze zu Berlin gelegen, ist mit rund 4.000 Studierenden die größte Fachhochschule Brandenburgs. Das Angebot in Lehre erstreckt sich von ingenieurtechnischen und naturwissenschaftlichen bis hin zu Wirtschafts-, Verwaltungs-und juristischen Disziplinen. Die TH Wildau gehört mit ihrem starken Praxisbezug der Ausbildung zu den wissenschaftlichen Bildungs- und Forschungseinrichtungen in Deutschland, die von innovativen KMU, aber auch von international tätigen Großunternehmen als Forschungspartner stark nachgefragt sind. Als einer der vier wissenschaftlichen Partner des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Cottbus unterstützt die TH Wildau, die auch die Geschäftsstelle des Logistiknetzes Berlin-Brandenburg e.V. unterhält, KMU bei der Digitalisierung von Produktions- und Logistikprozessen unter Nutzung der langjährigen AutoID-Expertise. Ziel Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums Cottbus ist die Unterstützung von Brandenburger KMU zur Steigerung ihrer digitalen Kompetenz.


Technische Universität Ilmenau

FG Fertigungstechnik
Maxim Reimche
Gustav-Kirchhoff-Platz 2
98683 Ilmenau
Tel.: +49 3677 69-3846
maxim.reimche@tu-ilmenau.de
www.tu-ilmenau.de/fertigungstechnik/

Das Fachgebiet Fertigungstechnik an der TU Ilmenau hat zum Schwerpunkt, den Studierenden wesentliche Aspekte des Gesamtsystems Produktionstechnik nahezubringen. Studenten aus mehreren Disziplinen der Ingenieurwissenschaften – u. a. Maschinenbau, Materialwissenschaft, Elektrotechnik und Wirtschaftsingenieurwesen – beschäftigen sich im Verlauf ihres Studiums mit den verschiedenen Aspekten der Fertigungstechnik und mit der Einbindung in komplexe Produktionsketten. In studentischen Arbeiten oder als Hilfskräfte können weiterführende Fragestellungen im Rahmen der Forschungsarbeiten des Fachgebietes bearbeitet werden, wodurch eine enge Verknüpfung zwischen Forschung und Lehre besteht. Forschungsschwerpunkte in der Grundlagen- und in der angewandten Forschung liegen auf werkstoff- und prozesstechnischen Untersuchungen von Metallen, metallischen Mischverbindungen, Hybridverbunden, Kunststoffen. Seit Neuestem beschäftigt sich das Fachgebiet zusätzlich mit den Fragestellungen des Produktionsmanagements und der Applikationen von ID-Techniken in die Produktionssteuerungsprozesse.


Universität Leipzig

Institut für Wirtschaftsinformatik / Logistics Living Lab
Prof. Dr. Bogdan Franczyk
Grimmaische Str. 12
04109 Leipzig
Tel.: +49 341 9733-720
franczyk@wifa.uni-leipzig.de
https://logistics-living-lab.de/
http://iwi.wifa.uni-leipzig.de/im

Das Institut für Wirtschaftsinformatik (IWI) der Universität Leipzig deckt mitseinen vier Professuren sowie einem Fakultätsrechenzentrum die Bereiche Anwendungssysteme, Informationsmanagement, Informationssysteme für die Logistik und Softwareentwicklung ab. Im Mittelpunkt der Forschung stehen dabei insbesondere die Themengebiete Logistikdienstleistungssysteme, Künstliche Intelligenz, Internet-of-Things und sensorbasierte Echtzeitdatenverarbeitung und -analyse sowie Big- und Smart-Data Anwendungen. Seit 2018 betreibt das Institut für Wirtschaftsinformatik ein neues Logistik-Innovationslabor (Logistics Living Lab). Das Logistics Living Lab ist ein offener Raum für Innovation, Demonstration und Kollaboration, um den Logistik-Herausforderungen von morgen mit innovativen Informationssystemen und -technologien zu begegnen. Ein systematischer Forschungsprozess führt Logistikakteure aus Industrie, Wissenschaft und Verwaltung zusammen, um die Logistik von morgen effizienter, grüner und sicherer zu gestalten. Dabei werden unter anderem Technologien wie AR/VR, fahrerlose Transportsysteme, 3D-Druck und Drohnen eingesetzt, um neue Lösungen und Dienstleistungen für die Logistik zu erarbeiten.


Universität Stuttgart – IFT

Univ. Prof. Dr.-Ing. Robert Schulz
Holzgartenstr. 15B
70174 Stuttgart
Tel.: +49 711 685-83771
robert.schulz@ift.uni-stuttgart.de
www.ift.uni-stuttgart.de

Das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) bietet umfangreiche Leistungen in der Analyse, Planung und Optimierung von Logistiksystemen an. Seit 15 Jahren werden Forschungs-und Industrieprojekte zum zuverlässigen und rentablen Einsatz von AutoID-Lösungen in logistischen Systemen durchgeführt. Durch eine technisch- betriebswirtschaftliche Analyse der AutoID-gestützten Prozesskette ermittelt das IFT den Kundennutzen von RFID- oder Barcodetechnologien. Dem Institut steht ein Versuchsstand zur Prüfung der zuverlässigen Identifikation von Artikeln und Ladeeinheiten zur Verfügung. Damit können zahlreiche Parameter untersucht werden, die eine zuverlässige Identifikation beeinflussen, z.B. • die max. Geschwindigkeit beim Passieren von RFID-Antennen oder Barcodescannern, • die Positionierung von RFID-Transpondern am Artikel oder an der Ladeeinheit oder • unterschiedliche RFID-Transpondertypen. Darüber hinaus forscht das Institut an neuartigen, flexiblen Identifikationstechnologien, welche künftig Papieretiketten und Smartlabels ablösen sollen.


Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V.

Prof. Dr.-Ing. habil. Rolf Jansen
Giselherstr. 34
44319 Dortmund
Tel.: +49 231 560779-90
info@vvl-ev.de
www.vvl-ev.de

Der Verein zur Förderung innovativer Verfahren in der Logistik (VVL) e. V. untersucht und entwickelt mit seinen drei angeschlossenen Institutsbereichen bereits seit den 1980er Jahren innovative Ansätze zur Optimierung logistischer Prozesse. Das Institut für Distributions- und Handelslogistik (IDH) beschäftigt sich dabei unter anderem mit dem effizienten Einsatz von Auto-ID-Technologien (z.B. RFID) innerhalb von Wertschöpfungsnetzwerken sowie der Entwicklung innovativer Logistikkonzepte im Bereich des E-Commerce. Im Institut für Verpackungstechnik (IfV) stehen das Aufgabenfeld „Smart Packaging“ sowie die Integration von additiven Fertigungsverfahren (z.B. 3D-Druck) in die Verpackungsentwicklung im Vordergrund, während sich das Institut für Kreislaufwirtschaft und Umwelttechnik (IfKU) vorwiegend mit Recyclingprozessen und den Aspekten der Wieder- und Weiterverwendung befasst. In Ergänzung zu den Aktivitäten im Bereich Forschung & Entwicklung übernimmt der Verein ebenfalls Planungs- und Beratungstätigkeiten im Umfeld der Logistik. Dem VVL stehen für durchzuführende Testreihen die umfangreich ausgestatteten Labore „PackLab“ und „LogIDLab“ zur Verfügung.