Das führende Anwendermagazin für Automatische Datenerfassung & Identifikation

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AIM-D

AIM-Deutschland e.V., Lampertheim (Süd-Hessen), ist der Industrieverband für Automatische Identifikation (Auto-ID), Datenerfassung und Mobile Datenkommunikation. AIM-D ist Mitglied von AIM Global, USA, mit allen Rechten und Zugriffsmöglichkeiten auf wissenschaftliche Arbeiten und praktische Erfahrungen, die rund um den Globus gesammelt, ausgewertet und für weitere Produktentwicklungen genutzt werden. AIM-Deutschland fördert die Anwendungen der automatischen Datenerfassung und Produktidentifikation und bemüht sich weltweit um deren Standardisierung. Damit wird die weltweite Ausbreitung von Produkten und die globale Wettbewerbsfähigkeit von Anbietern unterstützt werden. Technische Experten von AIM arbeiten beispielsweise in Gremien der EU - z.B. im CEN (European Commitee for Standardization, Brüssel) - an der europaweiten Standardisierung so unterschiedlicher Anwendersegmente wie Transport, Verkehr und Gesundheit.

AIM-Deutschland e.V.
Richard-Weber-Str. 29, 68623 Lampertheim
Tel.: +49 (0)6206 - 131 77, Fax: +49 (0)6206 - 131 73
Kontakt: Wolf-Rüdiger Hansen
E-Mail: info(at)AIM-D.dewww.aim-d.de

Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH

Das Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA) ist ein ingenieurwissenschaftliches Forschungsinstitut mit Schwerpunktsetzung in der Logistik. Es erforscht und entwickelt technische sowie organisatorische Lösungen und setzt sie in Unternehmen aller Branchen - vom Handwerk bis zu großen Handels- und Industrieunternehmen - praxisgerecht um. Hierzu arbeitet das BIBA in einer Vielzahl von Projekten auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene mit Wissenschaft und Industrie zusammen. Eine wesentliche Unterstützung bietet zudem die Anbindung des BIBA an den Fachbereich Produktionstechnik sowie die vielfältigen Kooperationsbeziehungen zu anderen Fachbereichen der Universität Bremen.

Bremer Institut für Produktion und Logistik GmbH (BIBA)
Hochschulring 20, 28359 Bremen
Tel.: +49 (0)421 218 5559, Fax: +49 (0)421 218 5610
Kontakt: Herr Carl Hans
E-Mail: han(at)biba.uni-bremen.de, www.biba.uni-bremen.de

BVL Bundesvereinigung Logistik

Die rund 8.000 Mitglieder der Bundesvereinigung Logistik (BVL) sind Teil eines gemeinnützigen, neutralen und überwiegend ehrenamtlichen Kompetenznetzwerkes. Die BVL ist damit eine Plattform für Manager der Logistik aus den Führungsebenen von Industrie, Handel, Dienstleistung, Wissenschaft und Politik. Mit über 150 regionalen sowie nationalen und internationalen Veranstaltungen im Jahr bietet die BVL den idealen Rahmen für den professionellen Austausch. Unternehmen und Wissenschaft finden über die BVL zueinander. Sie unterstützt die Kooperation unter anderem durch praxisorientierte Arbeitskreise. Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm unter dem Dach der BVL bieten die Deutsche Außenhandels- und Verkehrs-Akademie (DAV) und die Deutsche Logistik Akademie (DLA).

BVL Bundesvereinigung Logistik
Schlachte 31, 28195 Bremen
Kontakt: Frau Ulrike Grünrock-Kern
Tel.: +49 (0)421 17 384 21, Fax: +49 (0)421 17 384 40
E-Mail: Gruenrock-Kern(at)bvl.de | www.bvl.de

Eurodata Council

Stiftung zur Entwicklung und Förderung innovativer Informationstechniken (IT) und Methoden Automatischer Datenerfassung im Europäischen Verbund. Erarbeiten von Konzepten der Zielsteuerung und Rückverfolgung (Tracking & Tracing) und deren Umsetzung in der Praxis unter Einsatz von: BARCODE, 2D-Symbologien, RFID-Technologien. Analyse, Beratung und Projektleitung zu nationalen und internationalen Projekten für Mitglieder des EURODATA COUNCILS, deren angeschlossenen Verbandsmitglieder von AIM, EHIBCC, EDIFICE und für die Anwender in Industrie und Logistik. Veranstalter des Multi-Industrie-Symposiums „Barcode, RFID & Praxis“.Quelle für „ISO powered RFID“ Empfehlungen, Support für die branchenübergreifenden DIN- und ISO-Standards zu ADC in Industrie, Handel und Gesundheitswesen.

Eurodata Council
Kösener Straße 85, 06618 Naumburg
Tel.: +49 (0)3445 78116 0, Fax: +49 (0)3445 77016 1
Kontakt: Herr Heinrich Oehlmann
E-Mail: Heinrich.Oehlmann(at)eurodatacouncil.org, www.eurodatacouncil.org

Fachhochschule Osnabrück

Die Fachhochschule Osnabrück versteht sich als Hochschule der modernen Dienstleistungsgesellschaft. Als University of Applied Sciences mit bewährten internationalen Studiengängen und Kooperationen gründet sie ihren Bildungsauftrag darin, den angewandten Wissenschaften in Lehre, Studium und Forschung zu dienen. Die Fachhochschule bietet in verschiedenen Studiengängen mehrere Vertiefungen mit logistik-relevanten Inhalten sowohl für den Bachelor- als auch für den Master-Abschluß an.Die Zusammenarbeit der Hochschule mit der Wirtschaft ist geprägt durch: #Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Praxis zur Förderung der regionalen Standortbedingungen, #Transfer von Ergebnissen aus Forschungsprojekten, insbesondere hinsichtlich der Gestaltung von innovativen, rationellen Geschäftsprozessen in der Logistik, u. a. durch Einsatz von Identsystemen.

Fachhochschule Osnabrück
Caprivistr. 30a, 49009 Osnabrück
Tel.: +49 (0)541 969 2947, Fax: +49 (0)541 969 3055
Kontakt: Herr Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Bode
E-Mail: logistik(at)aol.com, www.wi.fh-osnabrück.de

FH Lippe und Höxter

Die FH Lippe bietet im Fachbereich Produktion und Wirtschaft einen spezifischen Studiengang Logistik mit unterschiedlichen Vertiefungsgebieten an. Bereits im Grundstudium werden die Grundlagen der Auto-ID vermittelt. Im Rahmen von Diplomarbeiten und Entwicklungsprojekten mit der Industrie werden komplette inner- und außerbetriebliche Systemlösungen (Praxisanwendungen) entwickelt. Auf diesem Gebiet liegt ein Schwerpunkt unserer Arbeit.

FH Lippe und Höxter
Produktion und Wirtschaft
Liebigstrasse 87, 32657 Lemgo
Tel.: +49 (0)5261 702-272, Fax: +49 (0)5261 702-275
Kontakt: Herr Professor Dr. Ing. Kurt Klose
E-Mail: kurt.klose(at)fh-luh.de, www.fh-luh.de/fb7

Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR)

Das Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR) ist ein gemeinnütziges An-Institut an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule (RWTH) Aachen. Als moderner Forschungsdienstleister betreibt das FIR in jährlich ca. 40 öffentlich geförderten Forschungsprojekten gemeinsam mit Unternehmen anwendungsorientierte Forschung in den Bereichen Dienstleistungsmanagement, Informationsmanagement und Produktionsmanagement. Als unabhängiger und neutraler Berater unterstützen wir Kunden aus Industrie und Dienstleistungswirtschaft bei der Auswahl und Einführung von Informationstechnologien und -systemen, der Anpassung von Strukturen und Prozessen sowie der Reorganisation von Aufbau- und Ablauforganisation.

Forschungsinstitut für Rationalisierung (FIR)
Pontdriesch 14/16, 52062 Aachen
Tel.: +49 (0)241 47705 510, Fax: +49 (0)241 47705 199
Kontakt: Herr Tobias Rhensius
E-Mail: Tobias.Rhensius(at)fir.rwth-aachen.de, www.fir.rwth-aachen.de

Fraunhofer Institut (IZM)

Das Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM befasst sich mit dem Design, der Technologieentwicklung und Qualitäts- sowie Zuverlässigkeitsuntersuchungen von Komponenten und Systemen der Mikroelektronik und der Mikrosystemtechnik. In diesem Umfeld entstehen ständig neue Aufgaben auf dem Gebiet drahtloser Identifikationssysteme. Das Fraunhofer IZM bietet folgende Leistungen: #Prozessentwicklung Aufbau- und Verbindungstechnik, #Design und Vermessung von Antennenspulen und #Beratung beim Systementwurf und Machbarkeitsstudien.

Fraunhofer Institut (IZM)
Gustav-Meyer-Allee 25, 13355 Berlin
Tel.: +49 (0) 30 464 03 632, Fax: +49 (0) 30 464 03 158
Kontakt: Herr Dr. Stephan Guttowski
E-Mail: stephan.guttowski(at)izm.fraunhofer.de, www.pb.izm.fhg.de

Fraunhofer Institut für Materialfluss und Logistik

Das Fraunhofer IML bietet innovative Forschungs-, Entwicklungs-, Engineering- und Consulting-Dienstleistungen für Unternehmen aller Branchen. Mit dem openID-center stellt das Fraunhofer IML seit rund sieben Jahren eine offene Entwicklungs- und Testplattform für RFID-Technologien in einer realen logistischen Umgebung zur Verfügung. An förder- und lagertechnischen Anlagen wird der Einsatz unterschiedlichster RFID-Komponenten für den innerbetrieblichen, automatisierten Materialfluss unter Realbedingungen getestet. In Industrieprojekten steht neben den Leistungstests und Implementierung der RFID-Hardware auch die und softwareseitige Systemintegration im Fokus der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten. Neuerdings steht darüber hinaus ein automatischer Teststand zur Verfügung, auf dem Performancemessungen mit hoher Signifikanz durchgeführt werden.

Fraunhofer Institut für Materialfluss & Logistik
Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4. 44227 Dortmund
Tel.: +49 (0)231 9743 264, Fax: +49 (0)231 9743 311
Kontakt: Herr Dr. Volker Lange
E-Mail: rfid(at)iml.fraunhofer.de, www.iml.fraunhofer.de

GS1 Germany GmbH

Die GS1 Germany GmbH ist eine Interessenvertretung deutscher Handels-, Industrie- und Dienstleistungsunternehmen mit dem Ziel, die zwischenbetriebliche Kommunikation und die logistischen Prozesse zu optimieren. Die Standardisierung von Nachrichtenstrukturen (EANCOM®) und Geschäftsprozessen in einem durch Globalisierung gekennzeichnetem Markt wird erst mit Hilfe weltweit eindeutiger Identifikations- und Codiersysteme beispielsweise für Adressen (ILN), Artikel und Dienstleistungen (EAN) sowie Versandeinheiten (NVE/EAN 128) möglich. Hier kommen die Verfahren der Internationalen GS1-Organisation zum tragen, deren Gründungsmitglied die GS1 Germany GmbH ist und der inzwischen weltweit über 100 Mitgliedsstaaten angehören.

GS1 Germany GmbH
Maarweg 133, D-50825 Köln
Tel.: +49 (0)221 94714 222, Fax: +49 (0)221 94714 291
Kontakt: Frau Mercedes Schulze
E-Mail: schulze(at)gs1-germany.de, www.gs1-germany.de

Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik

Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) ist eines der führenden maritimen und logistischen Forschungs- und Beratungsinstitute in Europa. Seine 50 Mitarbeiter arbeiten in interdisziplinären Projektteams, ausgestattet mit moderner, aufgabengerechter Instrumentierung, an praxisorientierten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Im Bereich RFID stellt das ISL das Bindeglied zwischen den Anwendern in der Transportwirtschaft sowie den Technologieanbietern dar. Der Fokus liegt hierbei auf dem sinnvollen Einsatz der RFID-Technologie und deren optimaler Integration in die unternehmensinternen und -übergreifenden Geschäftsprozesse der Anwender. Der neu aufgebaute Bereich „RFID im Containerverkehr“ bearbeitet aktuell im Rahmen nationaler und internationaler Projekte Fragen zur Einführung von RFID in der Containerlogistik zusammen mit namhaften Partnern aus den Bereichen Reederei, Seehafenterminal und Hinterlandverkehr.

ISL t.i.m.e.Port II
Barkhausenstraße 2, 27568 Bremerhaven
Tel.: +49 (0)471 30 98 38 53, Fax: +49 (0)471 30 98 38 55
Kontakt: Herr Dr. Nils Meyer-Larsen
E-Mail: meyer-larsen(at)isl.org, www.isl.org

Technische Universität Ilmenau

Es ist unser Ziel als Fachgebiet Fabrikbetrieb, den Studierenden wesentliche Aspekte des Gesamtsystems von Produktion und Logistik nahe zu bringen. Praktika, Studien- und Diplomarbeiten werden gern in Partnerschaft mit Unternehmen realisiert. In der Forschung sind primär Themen im Zusammenhang mit der Planung und der Effizienzverbesserung innerbetrieblicher logistischer Systeme im weiteren Sinne relevant. Identsysteme sind dabei natürlich ein wichtiges und übergreifendes Thema; weitere, das Fachgebiet charakterisierende Begriffe: Hochregallager, Simulation, Industrieroboter unterschiedlicher Konfiguration, Anwendung von Industriebussen, pneumatische Antriebe und Steuerungen, Adaptive und Selektive Montage, Fabrikplanung, Produktentwicklung, Rapid Prototyping, Instandhaltung, Unternehmensplanspiel.

Technische Universität Ilmenau
Gustav-Kirchhoff-Platz 2, 98684 Ilmenau
Tel.: +49 (0)3677 69 38 43, Fax: +49 (0)3677 69 38 40
Kontakt: Herr Dipl.-Ing. Matthias Berge
E-Mail: matthias.berge(at)tu-ilmenau.de, www.tu-ilmenau.de/fabrikbetrieb

Technische Universität München fml

Der Lehrstuhl für Fördertechnik Materialfluss Logistik an der TU München beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Planung, Simulation und Realisierung von durchgängigen Logistiksystemen. In zahlreichen Industrieprojekten werden dabei die Ergebnisse aus der Forschung in die Praxis umgesetzt. Der Bereich Informationslogistik spielt dabei eine übergeordnete Rolle. Der Lehrstuhl fml bietet seine Unterstützung bei der Einführung und dem Ausbau von Auto-Ident Systemen an. Der Fokus liegt auf der dezentralen Steuerung von Materialflusssystemen sowie der technischen Lösung schwieriger Problemstellungen. Im Mittelpunkt steht die Umsetzung von Systemen zur Flexibilitäts- und Wirtschaftlichkeitserhöhung mit Hilfe der automatischen Identifikation. Gegenwärtig wird im fml- Versuchsfeld das Logistik-Innovations-Zentrum (LIZ) für Versuche zum Einsatz von Auto-ID-Techniken umgesetzt. Ziel des LIZ ist die Schaffung einer Versuchsumgebung, die der Forschung und Industriepartnern die Möglichkeit gibt Auto-ID-Systeme zu testen.

Technische Universität München fml
Boltzmannstr. 15, 85748 Garching b. Muenchen
Tel.: +49 (0)89 289 159 21, Fax: +49 (0)89 289 159 22
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. W.A. Günthner
E-Mail: kontakt(at)fml.mw.tum.de, www.fml.mw.tum.de

TFH Berlin

Kennzeichnungstechniken zur Material- und Sendungsverfolgung sind wichtige Elemente einer funktionierenden Produktion wie auch einer funktionierenden Logistik. Was setzt man wo und wie ein, wie realisiert man es, worauf ist zu achten. Dieses Spezialwissen steht am FB VIII zur Verfügung. In Laboren können die Technologien getestet werden wie auch die Szenarien aufgebaut werden können.Als ein Spezialgebiet hinzu kommt die Sicherheitskennzeichnung, d.h. die Kennzeichnung gegen Produktpiraterie. Ausgewiesene Spezialisten stehen mit Rat und Tat zur Seite, um Ihnen zu helfen, gegen die immer weiter fortschreitende Produktpirateie vorzugehen, ob durch Kennzeichnung oder Sicherheitssysteme. Sprechen Sie uns an, ob Barcoding, RFID, versteckte Zeichen, versteckte Farben, spezielle Signets oder auch der Aufbau ganzer Schutzsysteme – Wir finden eine praktikable Lösung zusammen mit Ihnen. Und nebenbei bilden wir auch entsprechend den Erfordernissen aus.

TFH Berlin Fachbereich VIII
Luxemburger Straße 10, 13353 Berlin
Tel.: +49 (0)30 4504 2223, Fax: +49 (0)30 4504 2008
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. habil. Klaus Krämer
E-Mail: kraemer(at)tfh-berlin.de, www.tfh-berlin.de

TITK Rudolstadt

Das TITK ist ein gemeinnütziges, anwendungsorientiertes Forschungsinstitut mit gegenwärtig 110 Mitarbeitern. Es betreibt technologieorientierte Forschung auf dem Gebiet der organischen Konstruktions- und Funktionspolymere. Ein Arbeitsgebiet des TITK beinhaltet die Herstellung dünner organischer Schichten im Nanometer-Dickenbereich und die Mikromaterialbearbeitung mittels Lasertechnik. Ein Schwerpunktgebiet betrifft die Polymerelektronik, einschließlich Polymersolarzellen und Polymeraktoren. Das TITK-Team ist auf Grund vorhandener Erfahrung und der gerätetechnischen Ausstattung in der Lage, eigenständig komplette Polymer-transistoren aufzubauen. Erbracht werden Entwicklungsbeiträge zur Technologie der Herstellung von polymeren Feldeffekttransistoren (PFETs) und integrierten polymerelektronischen Schaltungen (IPCs), die z. B. für den späteren Einsatz in Identifikationssystemen vielfältiger Art, in intelligenten Etiketten, in elektronischen Barcodes und in anderen Transpondern vorgesehen sind.

TITK Rudolstadt
Breitscheidstr. 97, 07407 Rudolstadt (Schwarza)
Tel.: +49 (0)3672 379 230, Fax: +49 (0)3672 379 379
Kontakt: Herr Prof. Dr. Klaus Heinemann
E-Mail: heinemann(at)titk.de, www.titk.de

TÜV Köln

Im Vordergrund unserer Dienstleistung steht die Akzeptanz Ihrer Produkte bei den Anwendern und deren Sicherheitsfachkräften. Neben der eigentlichen Prüfung und Klassifizierung Ihrer Produkte durch Baumusterprüfung steht die gleich bleibende Sicherheitsqualität in der Serienfertigung durch einen zertifizierten Produktionsprozess. Ihre Fragen zu den einschlägigen technischen Richtlinien (auch international) beantworten wir gerne. Gemeinsam mit unseren Kunden suchen wir technisch einwandfreie, tragbare Lösungen. In Zusammenarbeit mit unseren weltweiten Tochterunternehmen erledigen wir für Sie die Zulassungsformalitäten in anderen Ländern, z. B. in den USA.

TÜV Köln Abteilung 933
Konstantin-Wille-Straße 1, 51101 Köln
Tel.: +49 (0)221 806 2636, Fax: +49 (0)221 806 1725
Kontakt: Herr Dr. Ekkard Brewig
www.de.tuv.com

Universität Dortmund FLog

Das FLOG und das IDH beschäftigensich bereits seit über 10 Jahren mit dem Einsatz von RFID-Systemen in der Supply Chain und haben durch zahlreiche F&E- und Industrieprojekte einschlägige Erfahrungen auf diesem Gebiet gewinnen können. Neben der technischen und logistischen Machbarkeit steht vor allem auch immer die Wirtschaftlichkeit im Fokus. Ein RFID-Test- und Demonstrationslabor (LogIDLab®) und ein Freigelände tragen dazu bei, dass ein Abgleich zwischen Theorie und Praxis geschaffen werden kann. Durch Veröffentlichungen in den Medien, die Integration in den Lehrbetrieb, eine Berücksichtigung in der VDI Richtlinienarbeit und durch Seminar veranstaltungen wird die RFID-Technologie laufend einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Technische Universität Dortmund FLog
Leonhard-Euler-Straße 5, 44227 Dortmund
Tel.: +49 (0)231 755 5700, Fax: +49 (0)231 755 5702
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. R. Jansen
Jansen(at)flog.maschinenbau.uni-dortmund.de, www.flog.mb.uni-dortmund.de

Leibniz Universität Hannover ITA

Das Institut für Transport- und Automatisierungstechnik gliedert sich in drei Teilbereiche. Der erste Bereich befasst sich mit der Transporttechnik, insbesondere der Integration moderner Sensoren und hochintegrierter Elektronik in Transportsystemen. Ein Schwerpunkt in diesem Bereich stellen die Stetigförderer dar. Hier wird insbesondere der Einsatz der RFID-Technik in Transportbändern entwickelt. Im zweiten Bereich wird die Automatisierungs- und Steuerungstechnik behandelt. Schwerpunkte dabei sind: Die Steuerung für Handhabungsautomaten in der Mikrotechnologie, die Prozesssteuerung mittels RFID-Technik, Direktantriebe und die Anwendung von neuen Verfahren zur Steuerung von Montagesystemen.Schließlich befasst sich der dritte Bereich mit der Kontaktierung und Handhabung in der Mikroelektronik. Untersucht werden neue Flip-Chip- und Mikrodispensier-Verfahren zur Kontaktierung von Halbleiterchips, sowie neue Verfahren zur Fertigung von RFID-Transponder.

Leibniz Universität Hannover ITA
An der Universität 2, 30823 Garbsen
Tel.: +49 (0)511 762 2503, Fax: +49 (0)511 762 4007
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. L. Overmeyer
E-Mail: ita(at)ita.uni-hannover.de, www.ita.uni-hannover.de

Universität Karlsruhe IFL

Das Institut für Fördertechnik und Logistiksysteme (IFL) befasst sich seit über 15 Jahren mit Aufgabenstellungen der Informationslogistik und hierbei insbesondere mit der Auswahl und dem Einsatz von Identifikations- und Informationstechniken. Die gesammelten Erfahrungen geben nicht nur Impulse für die Forschung, sondern werden im Rahmen von Industrieprojekten, Workshops und Seminaren auch an unsere Kunden und Industriepartner weitergegeben. Informations- und Materialflussanalysen werden unabhängig von Herstellern kundenspezifisch durchgeführt, um eine praxisgerechte Lösung für die Datenerfassung mit Hilfe geeigneter ID-Techniken zu erarbeiten.

Universität Karlsruhe IFL
Kaiserstraße 12, 76131 Karlsruhe
Tel.: +49 (0)721 608 8600, Fax: +49 (0)721 608 8629
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. Kai Furmans
E-Mail: furmans(at)ifl.uni-karlsruhe.de, www.ifl.uni-karlsruhe.de

Universität Stuttgart IFT-LL

Das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) bietet umfangreiche Leistungen in der praxisorientierten Forschung, Planung und Optimierungvon Logistiksystemen. Im Bereich der RF-Identifikation werden seit über 10 Jahren Forschungs- und Industrieprojekte für den zuverlässigen und rentablen Einsatz der Technologie in logistischen Systemen durchgeführt. Durch eine technisch-betriebswirtschaftliche Analyse der RFID-gestützten Prozesskette ermittelt das IFT den Kundennutzen. Dem Institut stehenzwei Versuchsstände zur Verfügung, auf denen die zuverlässige Identifizierung von Gütern in statistisch abgesicherten Dauerversuchsreihen geprüft werden. Das IFT erprobt zahlreiche Parameter, die eine zuverlässige Identifikation beeinflussen, unter Anderem: max. Geschwindigkeit beim Passieren des Antennengates, Anbringung Transponder am Gut / Ladeeinheit und unterschiedliche Transpondertypen.

Universität Stuttgart IFT-LL
Holzgartenstr. 15B, 70174 Stuttgart
Tel.: +49 (0)711 685 83770, Fax: +49 (0)711 685 83769
Kontakt: Herr Prof. Dr.-Ing. K.-H. Wehking
E-Mail: wehking(at)ift.uni-stuttgart.de

VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.

Der VDEB ist die Interessensvertretung des IT-Mittelstands in Deutschland. Ziel der Arbeit des Verbandes ist die Stärkung der mittelständischen IT-Unternehmen im Wettbewerb mit der IT-Industrie und das Einfordern der politischen Gleichberechtigung. Der VDEB fördert gezielt technologische Innovationen, die Weiterqualifizierung von IT-Fachkräften und organisiert kooperative Geschäftsmodelle für den IT-Mittelstand. Mit dem VDEB-Gütesiegel, dem VDEB-TÜV SÜD-Zertifikat und einer eigenen VDEB IT-Versicherung bietet der Verband für den IT-Mittelstand entwickelte Wettbewerbsinstrumente an. Die Interessen der Mitglieder werden durch eine gemeinsame Fach- und Öffentlichkeitsarbeit zum Ausdruck gebracht. Der VDEB ist beim Deutschen Bundestag akkreditiert. Zu den Mitgliedern des VDEB zählen sowohl Soft- und Hardwarehersteller als auch EDV-Beratungsunternehmen und IT-Dienstleister.

VDEB Verband IT-Mittelstand e.V.
Augustastraße 78-80, 52070 Aachen
Tel.: +49 (0)241 1890-558, Fax: +49 (0)241 1890-555
Kontakt: Herr Marc Houben
E-Mail: mhouben(at)vdeb.de, www.vdeb.de